Arbeiten im AuslandDer Brexit und seine Folgen: Wie geht es für das britische Gesundheitssystem weiter?
01.10.20194 Min. Lesedauervon Silke Jäger, Freie Journalistin für Gesundheitsinformationen, silke-jaeger.de
Ein Hauptargument für den Brexit waren die 350 Mio. Pfund, die man statt wöchentlich der EU zu überweisen, lieber dem Nationalen Gesundheitsdienst (NHS) geben wollte. Das hat 2016 einen Nerv getroffen, denn bereits damals sahen die Briten, dass das steuerfinanzierte Gesundheitssystem kränkelte. Das Versprechen des roten Brexit-Busses war jedoch leer, denn die Zahl stimmte nicht. Inzwischen muss der NHS um sein Überleben fürchten.
Inhaltsverzeichnis
- Warten auf mehr Klarheit
- Wie beeinflusst ein No-Deal-Brexit die Gesundheit der Briten?
- Rechtsunsicherheit bringt vieles ins Stocken
- NHS ist auf Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen
- Patientenversorgung wird sich verschlechtern
- Medizinische Forschung gerät unter Druck
- Alle bereiten sich auf einen No-Deal-Brexit vor
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EinloggenAUSGABE: PP 10/2019, S. 15 · ID: 46041310