Angesichts globaler Probleme wie dem globalen Klimawandel, der Ressourcenknappheit sowie sozialer Ungerechtigkeit ist es unerlässlich, dass sowohl staatliche als auch rechtliche Instrumente geschaffen und genutzt werden, um eine nachhaltige Entwicklung zu unterstützen. In diesem Beitrag wird untersucht, welche Rolle das Steuer- und Gesellschaftsrecht bei der Förderung von Nachhaltigkeitszielen bereits heute spielt und welche Herausforderungen einer effektiven Umsetzung noch im Wege stehen.
Die Katjes Fassin GmbH & Co. KG, der Süßwarenproduzent aus Emmerich, vermarktete in der Vergangenheit seine Fruchtgummis als „klimaneutral“. Das sei irreführend, entschied nun der Bundesgerichtshof (BGH) in ...
Die Ökodesign-Verordnung der EU sieht vor, dass künftig nahezu alle auf dem europäischen Binnenmarkt in Verkehr gebrachten Waren mit einem DPP ausgestattet sein müssen.
Reparieren statt wegwerfen: Das schont Ressourcen, verringert die Müllmengen und schont die Umwelt. Deswegen hat die Bundesregierung im Jahr 2021 das sogenannte Recht auf Reparatur in den Koalitionsvertrag aufgenommen und sich seitdem für die Schaffung einer EU-Regelung eingesetzt. Im Juli 2024 ist eine entsprechende EU-Richtlinie in Kraft getreten, die bis 2026 in nationales Recht umgesetzt werden muss.
Am 9.8.2024 wurden erneut Berichtigungen zur deutschen Sprachfassung des Set 1 der European
Sustainability Reporting Standard (ESRS, Delegierte Verordnung EU/2023/2772) im EU-Amtsblatt veröffentlicht.
Am 17.6.24 hat der Europäische Rat seine „Allgemeine Ausrichtung“ zur Green Claims Directive bzw. zur Richtlinie über Umweltaussagen zur Bekämpfung von Greenwashing und zum Schutz der Verbraucher definiert.
Das Bundeskabinett hat am 24.7.24 nunmehr den Regierungsentwurf zur Umsetzung der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) in deutsches Recht ohne weitere Aussprache beschlossen. Das parlamentarische Verfahren für das Gesetz kann somit nach der Sommerpause starten. Mit dem Regierungsentwurf wurden eine Synopse und ein Informationspapier auf der Website des Bundesministeriums der Justiz veröffentlicht. Beides finden Sie im Anhang zu diesem Beitrag.
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