09.02.2009 · Fachbeitrag aus PIStB · Europäisches Mehrwertsteuerpaket 2010
INeben den neuen Prinzipien für die Bestimmung des Dienstleistungsortes enthält die Richtlinie 2008/8/EG die Einführung eines obligatorischen Reverse-Charge-Verfahrens, eine Ausweitung der Erklärungspflichten in der Zusammenfassenden Meldung (ZM) sowie eine Erweiterung der bisherigen Sonderregelung zur sogenannten einzigen Anlaufstelle (One-Stop-Shop). Der Beitrag stellt diese Neuregelungen vor und gibt Hinweise für Unternehmer und ihre Berater.
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09.02.2009 · Fachbeitrag aus PIStB · Tschechische Republik
Am 1.1.09 ist eine Novelle des tschechischen EStG (CZ-EStG) sowie einiger weiterer damit im Zusammenhang stehender Vorschriften in Kraft getreten. Diese Novelle 2009, die auch Auswirkungen auf Investitionen deutscher Unternehmen in der Tschechischen Republik entfalten kann, hebt zum Teil einige Änderungen der Steuernovelle 2008 wieder auf. Die meisten Änderungen gelten ab 1.1.09, einige wichtige Neuregelungen finden allerdings auch bereits auf den Veranlagungszeitraum 2008 Anwendung.
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09.02.2009 · Fachbeitrag aus PIStB · Bundesfinanzhof
Verluste einer luxemburgischen Betriebsstätte sind auch nach Streichung von § 2a Abs. 3 EStG 1997 a.F. nach dem DBA-Luxemburg in Deutschland grundsätzlich nicht abzugsfähig. Nur wenn der Steuerpflichtige nachweist, dass die Verluste im Quellenstaat überhaupt nicht verwertbar sind, kann ausnahmsweise der Verlust phasengleich abgezogen werden - so der BFH in seinem Anschlussurteil zur EuGH-Entscheidung in der Rechtssache Lidl Belgium (BFH 17.7.08, I R 84/04).
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09.02.2009 · Fachbeitrag aus PIStB · Bundesfinanzhof
Die nicht am allgemeinen Umsatzbesteuerungsverfahren im Sinne der §§ 16 und 18 Abs. 1 bis 4 UStG teilnehmenden auslandsansässigen Unternehmen erhalten die ihnen in Rechnung gestellte deutsche Umsatzsteuer im Vorsteuervergütungsverfahren gemäß § 18 Abs. 9 UStG erstattet. Vergeht bis zur endgültigen Bescheiderteilung längere Zeit, so war es bislang fraglich, ob der Unternehmer insofern Guthabenzinsen im Sinne von § 233a AO für sich reklamieren kann. Der BFH hat nun entschieden, dass ...
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09.02.2009 · Fachbeitrag aus PIStB · Bundesfinanzhof
Aufwendungen für die Teilnahme an einem Auslandskongress können vollständig als Werbungskosten abgezogen werden, wenn die Reise ausschließlich oder weit überwiegend der beruflichen Sphäre zuzuordnen ist - so der BFH in einer aktuellen Entscheidung, mit der er an seine ständige Rechtsprechung anknüpft (BFH 22.7.08, VI R 2/07).
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09.02.2009 · Fachbeitrag aus PIStB · Praktische Fälle
Die zunehmende Internationalisierung der Wirtschaftsbeziehungen führt auch zu grenzüberschreitender Kapitalbeschaffung. Die durch die Zinszahlungen entstehenden abkommensrechtlichen Fragestellungen werden anhand einfacher Beispielsfälle dargestellt.
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09.02.2009 · Fachbeitrag aus PIStB · DBA-Schweiz
Die Besteuerung leitender Angestellter führt schon seit längerer Zeit immer wieder zu Diskussionen in der deutsch-schweizerischen Beratungspraxis. Die Diskussionspunkte sind vielfältig: So ist zwischen beiden Ländern bereits seit Jahren immer wieder strittig, wer als leitender Angestellter qualifiziert. Diese Streitfrage soll durch die neue Verständigungsvereinbarung (BMF 30.9.08, BStBl I 08, 935) gelöst werden.
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09.02.2009 · Fachbeitrag aus PIStB · Bundesfinanzhof
Der BFH hat entschieden, dass es im Zeitraum vor Inkrafttreten des § 6 Abs. 5 EStG durch das Steuerentlastungsgesetz 1999/2000/2002 bei der Überführung von Einzelwirtschaftsgütern aus dem inländischen Stammhaus in eine ausländische Betriebsstätte zu keiner sofortigen Gewinnrealisation durch Steuerentstrickung der stillen Reserven des überführten Wirtschaftsguts kommt. Damit gibt der BFH seine bisher in ständiger Rechtsprechung vertretene Theorie der finalen Entnahme auf (BFH 17.7.08, ...
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09.02.2009 · Fachbeitrag aus PIStB · Bundesfinanzhof
Nach der Änderung des § 6 AStG durch das SEStEG war in der Literatur, aber auch in der Rechtsprechung der FG umstritten, ob die seit 1.1.07 gültige Neufassung den Vorgaben des EuGH entspricht. Nunmehr hat der BFH in einem aktuellen Beschluss entschieden, dass es nicht ernstlich zweifelhaft ist, dass die sog. Wegzugsteuer nach § 6 Abs. 1 AStG i.d.F. bis zur Änderung durch das SEStEG i.V.m. § 6 Abs. 5 i.d.F. der Änderungen durch das SEStEG weder gegen Gemeinschaftsrecht noch gegen ...
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12.01.2009 · Fachbeitrag aus PIStB · Luxemburg
Luxemburg, belegen im Herzen Europas und geprägt von einer einzigartigen Internationalität, bietet für Investoren aus der ganzen Welt beste Rahmenbedingungen. Drei offiziell anerkannte Sprachen erleichtern die Kommunikation, aber auch der Sitz vieler bekannter Finanzinstitute machen das Großherzogtum zu einem bedeutenden und attraktiven Investitions- und Finanzplatz. Flexible und einfach gestrickte gesetzliche Regelungen ermöglichen einen Immobilienerwerb ohne Einschränkungen.
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