18.06.2013 · Fachbeitrag aus PFB · Umsatzsteuer
Das zahnärztliche Mandat ist aus umsatzsteuerlicher Sicht anspruchsvoller als die meisten anderen Fachgruppen. Neben den originär umsatzsteuerbefreiten Heilbehandlungen des Zahnarztes treten in der Praxis umsatzsteuerpflichtige kosmetische Leistungen und die praxiseigenen Prothetikumsätze auf. In vielen Fällen liegt dabei der Anteil umsatzsteuerpflichtiger Umsätze über der Kleinunternehmergrenze. Der Beitrag gibt einen Überblick über die wichtigsten umsatzsteuerpflichtigen Leistungen ...
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18.06.2013 · Fachbeitrag aus PFB · Umsatzsteuer
Bei der Übertragung von Unternehmensvermögen steht oftmals die Frage im Raum, ob die Voraussetzungen für eine nicht steuerbare Geschäftsveräußerung im Ganzen (§ 1 Abs. 1a UStG) erfüllt sind. In zwei Entscheidungen hat der BFH nun für mehr Rechtssicherheit gesorgt. Strittig war dabei insbesondere, aus wessen Sicht das Vorliegen einer Teilbetriebsveräußerung zu beurteilen ist (BFH 29.8.12, XI R 10/12) und ob ein im Kaufvertrag vereinbartes Wettbewerbsverbot mit zu dem nicht steuerbaren ...
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18.06.2013 · Fachbeitrag aus PFB · Einkommensteuer
Ein häusliches Arbeitszimmer i.S. des § 4 Abs. 5 S. 1 Nr. 6b EStG liegt auch dann vor, wenn sich die zu Wohnzwecken und die betrieblich genutzten Räume in einem ausschließlich vom Steuerpflichtigen genutzten Zweifamilienhaus befinden und auf dem Weg dazwischen keine der Allgemeinheit zugängliche oder von fremden Dritten benutzte Verkehrsfläche betreten werden muss (BFH 15.1.13, VIII R 7/10).
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18.06.2013 · Fachbeitrag aus PFB · Vertragsarztrecht
Über die rechtlichen Probleme im Zusammenhang mit Honorarärzten wurde schon wiederholt berichtet. Zu der umstrittenen Frage, ob Honorarärzte ihre Leistungen selbstständig erbringen oder aber eine Scheinselbstständigkeit mit nachhaltigen sozialversicherungs- und arbeitsrechtlichen Folgen gegeben ist, haben das LAG Hessen (14.1.13, 16 Sa 1213/12) und das SG Kassel (20.2.13, S 12 KR 69/12) im Ergebnis unterschiedlich geurteilt.
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18.06.2013 · Fachbeitrag aus PFB · Musterfall
Die Verlagerung von Zinsaufwand aus dem privaten in den steuerlich wirksamen Bereich ist eigentlich ein alter Hut. Leider wird dieser ungemein wertvolle steuerliche Rat von vielen Kanzleien nicht in seiner monetären Bedeutung für den Mandanten ausreichend dargestellt. Mit diesem Musterfall soll gezeigt werden, wie man den monetären Vorteil sinnvoll berechnen und dem Mandanten hochwertig präsentieren kann. Dies führt nicht nur zu einer höheren Mandantenbindung, sondern ermöglicht auch ...
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18.06.2013 · Fachbeitrag aus PFB · Kunst im Büro
Ein Gemälde im Konferenzraum, eine Fotoserie im Wartezimmer oder eine Skulptur im Chefbüro. Viele Unternehmen schmücken ihre Räumlichkeiten mit Kunstwerken, um Kunden, Geschäftspartnern und Mitarbeitern ein attraktives Ambiente zu bieten. Nicht wenige sehen Kunst als Teil ihrer Firmenphilosophie, um wichtige Werte und Botschaften ihres Unternehmens zu vermitteln. Doch was tun, wenn der Betriebsprüfer die Aufwendungen für Kunstgegenstände streichen will? Der Beitrag erläutert die ...
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18.06.2013 · Nachricht aus PFB · Häusliches Arbeitszimmer
Aufwendungen, die auf andere Räume (Küche, Bad und Flur) entfallen, sind auch nicht teilweise als Betriebsausgaben abziehbar (FG Düsseldorf 4.6.13, 10 K 734/11 E).
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18.06.2013 · Nachricht aus PFB · ZI-Praxis-Panel 2011
Das im Mai vom ZI (Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung in Deutschland) veröffentlichte Praxis-Panel 2011 beleuchtet die wirtschaftliche Situation und die Rahmenbedingungen in der vertragsärztlichen Versorgung der Jahre 2007 bis 2009. (Das erste Praxis-Panel 2010 hatte die Jahre 2006 bis 2008 im Fokus).|
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14.06.2013 · Fachbeitrag aus PFB · Gesellschafteraustritt
Verschiedenste Gründe bewegen Ärzte dazu, aus einer Berufsausübungsgemeinschaft (BAG) auszuscheiden – aus persönlichen, menschlichen, finanziellen Gründen oder mangels Perspektive. Neben den gesellschaftsrechtlichen Folgen müssen dabei die vertragsarztrechtlichen Folgen bedacht werden, denn beim Ausscheiden kommt es darauf an, ob und wie der Aspekt der Zulassung und Fortführung gesellschaftsvertraglich geregelt ist.
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12.06.2013 · Fachbeitrag aus PFB · Steueroptimierung
Die Auffassung der Finanzverwaltung, wonach der IAB für ein bestimmtes Wirtschaftsgut nur in einem einzigen Jahr gebildet werden darf und nicht aufgestockt werden kann, ergibt sich weder aus dem Wortlaut des Gesetzes noch aus dessen Zweck (FG Niedersachsen 19.12.12, 2 K 189/12, Rev BFH X R 4/13).
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