17.07.2025 · Nachricht aus PBP · Büroführung
AHO, BAK, VBI und BIngK haben ihre Mitglieder wieder mal befragt. Ziel der konzertierten Aktion war, belastbare Daten zur wirtschaftlichen Situation der Ingenieur- und Architekturbüros zu erlangen. Neu in der Umfrage war, wie die Büros die strukturelle Veränderung der Projektlaufzeiten seit 2015 im Hinblick auf Abweichungen zwischen ursprünglichen Vereinbarungen und dem tatsächlichen Projektverlauf wahrnehmen und bewerten.
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02.07.2025 · Fachbeitrag aus PBP · Technische Ausrüstung
Die Fachplanung der Technischen Ausrüstung gewinnt stetig an Bedeutung, nicht nur für Fachplaner, sondern auch für Objektplaner und Auftraggeber. Das neu erschienene Fachbuch „Entwurfsplanung der Technischen Gebäudeausrüstung“ von Prof. Martin Vielhauer und weiteren Autoren
fokussiert sich speziell auf die Lph 3, eine entscheidende Leistungsphase für alle Projektbeteiligten.
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21.06.2022 · Nachricht aus PBP · HOAI
Bei Projekten, bei denen das Honorar die Tafelwerte der HOAI überschreitet, werden Erweiterungstabellen wie z. B. die Rift- oder Flemming-Tabellen angewendet, um das Honorar zu berechnen. Leser haben gefragt, ob Fassungen, die für die HOAI 2013 entwickelt worden sind, auch für die HOAI 2021 gelten können. Honorarexperte Klaus D. Siemon antwortet.
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27.11.2024 · Fachbeitrag aus PBP · Nachhaltigkeit
In einer mehrteiligen Reihe erläutert Ihnen PBP, was ESG-konformes Planen und Bauen konkret bedeutet. Nachdem der erste Teil in die übergeordneten Rahmenbedingungen eingeführt und grundlegende Fachbegriffe erläutert hat und der zweite Teil die spezifischen Anforderungen der EU-Taxonomie dargestellt hat, geht es im dritten Teil um die Projekt- und Vertragsgestaltung. Wozu braucht es eine ESG-Strategie und weshalb steht die für die Vertragsgestaltung oftmals herangezogene HOAI der Umsetzung ...
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27.11.2024 · Nachricht aus PBP · Umbauzuschlag
Wird ein „Abgrabungsgewässer“ zur Ableitung von Mischwasser (Grund-, Regen- und Schmutzwasser) genutzt, wird es vom Begriff des Ingenieurbauwerks nach § 41 Nr. 2 HOAI 2013 erfasst. Beziehen sich ingenieurtechnische Planungen auf die Umgestaltung dieses Gewässers zu einem Zwischenspeicher für abfließendes Regenwasser, so kann der Planer einen Umbauzuschlag abrechnen. Das hat das OLG Naumburg entschieden.
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29.01.2025 · Fachbeitrag aus PBP · Honorarrecht
In der Praxis wird seit Jahren gestritten, ob Architekten und Ingenieure auch dann Honorar abrechnen dürfen, wenn lediglich eine Leistungsvereinbarung, aber keine ausdrückliche schriftliche Honorarvereinbarung getroffen bzw. eine solche vom Auftraggeber torpediert wurde. Das ist jetzt
Geschichte. Das OLG Köln hat nämlich ein Machtwort zu Ihren Gunsten
gesprochen. Die Entscheidung gilt für alle Leistungsbilder, alle Besonderen Leistungen, für Beratungsleistungen, für Hauptverträge und ...
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27.06.2024 · Nachricht aus PBP · Honorarrecht
Wenn Sie mit „Verbrauchern“ Vertragsbeziehungen eingehen, sollten Sie sich unbedingt mit den §§ 312b, 312c BGB und § 7 Abs. 2 HOAI auseinandersetzen. Sonst droht Ihnen der Verlust von Honoraransprüchen, im Zweifel Ihres gesamten Honorars. Das lehren drei neue Entscheidungen, die allesamt gegen den Planer ausgefallen sind. Die Stichworte lauten Fernabsatzvertrag (§ 312c BGB), Vertrag nicht im Büro geschlossen (§ 312b BGB) und „Keine Belehrung nach § 7 Abs. 2 HOAI“. Wie Sie diese ...
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21.11.2023 · Nachricht aus PBP · HOAI
Im November sind die Inhalte des ersten Gutachtens zur HOAI 2025 bekannt geworden. Es befasst sich mit der fachlichen Anpassung der Leistungsbilder. PBP „begutachtet“ dieses Gutachten im Hinblick auf die Frage, ob man daraus jetzt schon Honig für die Gestaltung aktueller Planungsverträge ziehen kann; i. S. v. „aus zwei HOAI-Welten die sinnvollsten Regelungen zusammenfügen“. Mehr lesen Sie in der Januar-Ausgabe.
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26.03.2024 · Nachricht aus PBP · HOAI
Ein PBP-Leser fragt: Kann ich eine einmal erstellte Kostenberechnung ändern und, wenn ja, wann und wie?
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26.02.2025 · Fachbeitrag aus PBP · Honorarrecht
Eine Honoraranpassung wegen Störung der Geschäftsgrundlage kommt bei Pauschalhonoraren nur in Betracht, wenn die Mehrleistungen des Planers zu einem unerträglichen oder unzumutbaren Missverhältnis von Gesamtleistung und Pauschalpreis führen. Das hat das OLG Köln entschieden und die Hürden für eine Honoraranpassung bei unverschuldet verzögerter Bauüberwachung bzw. Bauverzögerung um einiges nach oben geschraubt.
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