05.05.2021 · Fachbeitrag aus PBP · Werkvertragsrecht
Kann der Objektplaner auf die Richtigkeit einer Brandschutzfachplanung, die der Bauherr beauftragt hat, vertrauen? Muss er zumindest prüfen, dass die wichtigsten Brandschutzvorschriften (z. B. Regelungen aus der Landesbauordnung) eingehalten worden sind? Oder muss er noch tiefer einsteigen? Mit diesen Fragen hat sich das OLG Saarbrücken befasst.
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05.05.2021 · Fachbeitrag aus PBP · Betriebsausgaben
Die Digitalisierung erfordert große Investitionen in Hard- und Software. In Architektur- und Ingenieurbüros fast noch mehr als in anderen Branchen. Gut zu wissen, dass endlich auch die Finanzverwaltung erkannt hat, dass sich der rasche technische Fortschritt auch in der steuerlichen Abschreibungspraxis niederschlagen muss. Das Bundesfinanzministerium lässt jetzt sogar einen steuerlichen Sofortabzug zu. PBP erläutert, worauf Sie achten müssen und wie Sie Ihr Wahlrecht optimal ausüben.
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30.04.2021 · Nachricht aus PBP · Honorarsicherung
Die Verjährungsfrist des Anspruchs auf Stellung einer Bauhandwerkersicherung nach § 650f Abs. 1 S. 1 BGB beginnt erst in dem Moment, in dem Sie die Sicherheit vom Auftraggeber verlangen. Das hat der BGH klargestellt.
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30.04.2021 · Nachricht aus PBP · Auftragsbeschaffung
Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BlmA) plant bis 2025 den Bau von 4.500 Wohnungen an Standorten mit angespannten Immobilienmärkten. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/28567) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.
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29.04.2021 · Nachricht aus PBP · Honorargestaltung
Können Sie sich auch nach der Mindestsatz-Entscheidung des EuGH vom 04.07.2019 noch in den Mindestsatz der HOAI hineinklagen? Diese Frage hatte der BGH am 14.05.2020 nicht beantwortet, sondern an den EuGH zurückgespielt. Am kommenden Montag, den 03.05. wird beim EuGH jetzt mündlich verhandelt. Das Az. lautet C-261/20. Es geht dort vor allem darum, inwieweit die EuGH-Entscheidung auch auf Vertragsverhältnisse zwischen Privatpersonen anzuwenden ist.
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28.04.2021 · Fachbeitrag aus PBP · Honorarrecht
Eine längere Zusammenarbeit zwischen Architekt und Auftraggeber ist ein wichtiges Indiz für den Willen der Parteien, ein Vertragsverhältnis zu begründen. Mit dieser – im Einvernehmen mit dem BGH ergangenen – Aussage hat sich das OLG Karlsruhe zur oft diskutierten Frage des Zustandekommens eines mündlichen Planungsvertrags erfreulich klar positioniert.
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28.04.2021 · Fachbeitrag aus PBP · Planungsleistungen
Die terminliche Abwicklung der Technischen Ausrüstung kann optimiert werden, wenn die Teilleistung e) in der Lph 5 anforderungsgerecht gewürdigt wird. In der Praxis ist das leider oft nicht der Fall. Die unschönen Folgen sind aufwendige Planungsänderungen, Terminverzögerungen und Honorarauseinandersetzungen. Erfahren Sie deshalb, wie Sie über eine Aktivierung der Teilleistung e) in der Lph 5 selbst bei engen Planungsterminen ausreichende Zeitfenster generieren und die ...
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28.04.2021 · Fachbeitrag aus PBP · Haftungsrecht
Wenn Planungs- oder Bauüberwachungsmängel geltend gemacht werden, geht das oft mit dem Vorwurf einher, dass allgemein anerkannte Regeln der Technik nicht eingehalten worden waren. Besonders oft passiert das bei technischen Anforderungen, die erhebliche Ermessensspielräume umfassen oder „technische Regelwerke“ von Institutionen und Verbänden, deren fachliche Basis nicht eindeutig ist. Das OLG Rostock hat jetzt etwas Licht ins rechtliche Dunkel gebracht.
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28.04.2021 · Nachricht aus PBP · Objektüberwachung aktuell
Der Auftraggeber als Bauherr musss sich mangelhafte Vorleistungen eines Vorunternehmers im Verhältnis zum nachfolgenden Unternehmer zurechnen lassen. Diese Entscheidung des LG Landau ist vor allem für alle Bauüberwacher relevant. Bevor Sie Mängelrügen aussprechen, sollten Sie vorsorglich prüfen, ob der gerügte Mangel auf eine Vorleistung eines anderen Unternehmers zurückzuführen sein könnte.
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28.04.2021 · Nachricht aus PBP · Honorarrecht
Wer einen „HOAI-Vertrag“ unterschreibt, muss alle Grundleistungen erbringen. Der Auftraggeber kann das Honorar um Grundleistungen kürzen, die nicht erbracht worden sind. Diese Grundsätze hat das OLG Hamm bestätigt.
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