01.01.2002 · Fachbeitrag aus PA · Buchtipp
Die Zahnärztekammer Nordrhein gibt eine Urteilssammlung heraus. Diese „Zusammenstellung bisher vorliegender GOZ-Urteile“ ist nun in 5. Auflage erschienen. Im Vorwort schreibt Vorstandsmitglied und GOZ-Referent Dr. Hans Werner Timmers: „Mit
dieser neuesten Auflage der GOZ-Urteilssammlung wird der
Zahnärzteschaft eine aktualisierte Argumentationshilfe gegeben und
darüber hinaus werden die sich abzeichnenden Tendenzen in der
Rechtsprechung erkennbar. Nicht zuletzt soll die ...
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01.01.2002 · Fachbeitrag aus PA · Recht
Das Bundesverfassungsgericht hat bekanntlich im
März letzten Jahres eine Verfassungsklage zurückgewiesen, die
den Verordnungsgeber verpflichten sollte, eine Punktwerterhöhung
der Gebührenordnung für Zahnärzte (GOZ) vorzunehmen. Als
Begründung für die Zurückweisung hat das
Bundesverfassungsgericht angeführt, es bestehe kein dringender
Bedarf für eine derartige Punktwertanpassung, denn die
Zahnärzte schöpften offensichtlich nicht einmal die
Möglichkeiten der bestehenden GOZ ...
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01.12.2001 · Fachbeitrag aus PA · Leserservice
Die Zahlungsmoral der Patienten nimmt ab. Das
heißt für Sie als niedergelassener Zahnarzt, dass immer mehr
Rechnungen nicht bezahlt werden. Daher bleibt häufig als letzter
Weg nur die Einleitung eines offiziellen Mahnverfahrens. Dies geht zwar
ohne Anwalt, aber man muss schon etwas Zeit und Arbeit investieren. In
einem ausführlichen Beitrag zeigen wir daher die Vorgehensweise
auf. Da dieser Beitrag den Rahmen des Heftes sprengen würde und
nicht jeder Leser an diesem Thema ...
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01.12.2001 · Fachbeitrag aus PA · Privatliquidation
In unserem November-Heft sind wir auf Seite
16 im Leserforum auf diese Frage eingegangen und kamen zu dem Ergebnis,
einen Mehrfachansatz dieser Gebührenposition sehe die GOZ nicht
vor. Einige Leser sind hier jedoch anderer Auffassung, deshalb wollen
wir die Problematik noch einmal aufgreifen.
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01.12.2001 · Fachbeitrag aus PA · Musterschreiben an private Kostenerstatter, Teil 23
Wie die gesamte Medizin unterliegt auch die
Zahnheilkunde einem ständigen Wandel. Methoden, die früher
gang und gäbe waren, gelten heute als überholt, und an ihrer
Stelle haben neuzeitliche Verfahren Einzug in die Praxen gehalten.
Vielfach erfordern diese neuen Methoden einen erheblichen zeitlichen
oder schwierigkeitsbedingten Mehraufwand, den sich der betreffende
Zahnarzt über eine Erhöhung des Steigerungsfaktors honorieren
lassen möchte. Hiergegen erheben private Kostenerstatter ...
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01.12.2001 · Fachbeitrag aus PA · Prothetische Fallbeispiele, Teil 2
In unserem heutigen Beispiel geht es um eine
Versorgung mit einer Freiendprothese im Unterkiefer. Diese Versorgung
ist auch beim gesetzlich versicherten Patienten in der hier
vorgestellten Weise zu berechnen, da es sich um eine rein
außervertragliche Behandlungsvariante handelt, die in den
BEMA-Richtlinien ausdrücklich ausgeschlossen ist. Beim
BEMA-Patienten wird eine Muster-3-Abdingung in Verbindung mit einem
privaten Heil- und Kostenplan erstellt. In diesem Fall gibt es nicht
die ...
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01.12.2001 · Fachbeitrag aus PA · Implantologie, Teil 2
In „Privatliquidation aktuell“
Nr. 11/2001 haben wir auf den Seiten 4 bis 6 über die praktische
Umsetzung der Ausnahme-Indikationen mit den neuen BEMA-Positionen
für Suprakonstruktionen bei zahnbegrenzten Einzelzahnlücken berichtet. Im folgenden Beispiel zeigen wir die Umsetzung bei atrophiertem zahnlosen Kiefer auf. Die Ausnahme-Indikation für diese Suprakonstruktionen im BEMA nach § 30 Abs. 1 Satz 5 ist:
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01.12.2001 · Fachbeitrag aus PA · Recht
Folgender Fall lag einem Urteil des Amtsgerichts
München vom 15. November 2000 (Az: 163 C 29747/98) zu Grunde: Bei
einem Privatpatienten wurden die Zähne 25 und 27 extrahiert,
anschließend wurden ein Langzeitprovisorium sowie eine Prothese
im Oberkiefer eingegliedert. Einige Wochen später wurden
Störkontakte an den Zähnen 11 und 21 beseitigt. Später
brach der Patient die Behandlung ab. Die Rechnung des Zahnarztes in
Höhe von etwa 14.000 DM zahlte der Patient nur zu etwa ...
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01.12.2001 · Fachbeitrag aus PA · Recht
Zum 1. Januar 2002 tritt das in Teilen
geänderte - im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) geregelte
- Schuldrecht in Kraft. Für die zahnärztliche Praxis
dürften die neuen Regelungen hinsichtlich des Verzuges und der
Verjährung zahnärztlicher Honorarforderungen interessant
sein. Nachfolgend ein kurzer Abriss der relevanten Änderungen:
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01.12.2001 · Fachbeitrag aus PA · Kostenerstattung
„Vorhang auf für das neue
Serviceangebot der Hallesche-Nationalen - den kostenlosen
Rechnungs-Check! Wir prüfen für unsere Mitglieder unbezahlte
Arztrechnungen auf gebührenrechtliche und rechnerische
Richtigkeit. Das Angebot gilt für alle Rechnungen ab 300 DM
- unabhängig davon, ob Sie ambulant oder stationär
behandelt werden.“
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