01.09.2003 · Fachbeitrag aus PA · Implantologie
Eine Freiendlücke als Indikation für
eine implantologische Versorgung im Rahmen der Beihilfe liegt nur vor,
wenn die Zähne tatsächlich nicht mehr vorhanden sind. Dies
hat das Verwaltungsgericht Oldenburg mit Urteil vom 14. Februar 2003
(Az: 6 A 4003/00) entschieden. Der Hintergrund: Aufwendungen für
implantologische Leistungen einschließlich aller damit
verbundenen weiteren zahnärztlichen Leistungen sind nur bei
folgenden Indikationen beihilfefähig (siehe ...
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01.08.2003 · Fachbeitrag aus PA · Aktuelle Rechtsprechung
Folgenden Fall hatte der Bundesgerichtshof am 11.
Juni 2003 (Az: IV ZR 418/02) zu entscheiden: Eine privat versicherte
Patientin hatte sich bei einem Heilpraktiker behandeln lassen. Die
Versicherung wollte die Behandlung nur teilweise bezahlen - mit
der Begründung, sie habe die Rechnungen ihrem medizinischen
Berater zur Begutachtung vorgelegt und dieser halte bestimmte Diagnosen
und Therapien nicht für medizinisch notwendig. Die Patientin
verlangte nun, einem von ihr benannten Arzt ...
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01.08.2003 · Fachbeitrag aus PA · Steuern
Große Unsicherheit gibt es in der
Zahnärzteschaft offenbar wegen der geplanten Einführung der
Gewerbesteuer für Freiberufler. Daher ein kurzer Überblick
zum derzeitigen Stand: Mitte August wird ein Gesetzentwurf zur Reform
der Gewerbesteuer von Bundesfinanzminister Hans Eichel vorgelegt, der
auch die Zahlung von Gewerbesteuer für Freiberufler vorsieht.
Allerdings muss man dazu Folgendes wissen: Ein Teil der Gewerbesteuer
ist seit 2001 auf die Einkommensteuer anrechenbar, das ...
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01.08.2003 · Fachbeitrag aus PA · Kostenerstattung
Bei der Erstattung von Rechnungen, in denen
zahnärztliche Leistungen mit einem höheren als dem 2,3-fachen
Gebührensatz abgerechnet werden, gibt es immer wieder Probleme mit
Beihilfestellen. Oft erkennen diese die Begründungen für die
höheren Steigerungssätze nicht an. Meist wird moniert, die
Begründungen seien nicht ausreichend - daher solle der
Zahnarzt diese noch „näher erläutern“. Wie Sie
auf solche Wünsche der Beihilfestellen reagieren können, wird
nachfolgend ...
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01.08.2003 · Fachbeitrag aus PA · Gesetzgebung
Mit nächtlichen Telefonaten haben
Bundeskanzler und Oppositionsführerin im letzten Moment ein
Scheitern der Verhandlungen zur Gesundheitsreform verhindert. Das
Ergebnis ist ein 20-seitiges Papier zu den „Eckpunkten der
Konsensverhandlungen zur Gesundheitsreform“, das allerdings noch
viele Fragen aufwirft, die in den nächsten Wochen zu klären
sind.
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01.08.2003 · Fachbeitrag aus PA · Leserforum
Im folgenden Beitrag beantworten wir wie gewohnt Fragen unserer Leser von allgemeinem Interesse.
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01.08.2003 · Fachbeitrag aus PA · Aktuelle Rechtsprechung
Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat am 25.
April 2003 (Az: I - 8 U 53/02) entschieden, dass der Honoraranspruch
eines Zahnarztes in Höhe von etwa 6.400 DM verjährt war, weil
die Zustellung des Mahnbescheides auf Grund einer vom Zahnarzt zu
vertretenden Nachlässigkeit um mehr als zwei Wochen verzögert
wurde. Ihr Kollege wollte Behandlungskosten aus den Jahren 1992/93
geltend machen, die am 31. Dezember 1996 verjährt waren. Der Grund
für die späte Verjährung war, dass der ...
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01.08.2003 · Fachbeitrag aus PA · GOZ-Beschlusskatalog
Ist die GOÄ-Nr. 34 im Zusammenhang mit einer
systematischen PAR-Behandlung abrechenbar? Zu dieser Frage gibt es
unterschiedliche Auffassungen. Die Kostenerstatter jedenfalls behaupten
in vielen Fällen, der Zahnarzt sei nicht zur Abrechnung dieser
Leistung berechtigt.
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01.08.2003 · Fachbeitrag aus PA · Aktuelle Rechtsprechung
Der nach wie vor gängigen Erstattungspraxis
privater Krankenversicherungen, bei der Abrechnung der zahntechnischen
Laborkosten das im GKV-Bereich vereinbarte „Bundeseinheitliche
Leistungsverzeichnis“ (BEL) zu Grunde zu legen, ist das
Landgericht Köln mit Urteil vom 8. Januar 2003 (Az: 23 O 13/00) in
aller Deutlichkeit und Ausführlichkeit entgegengetreten
(siehe„Privatliquidation aktuell“ Nr. 2/2003). Es hatte
entschieden, dass sich die Üblichkeit der nach dem ...
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01.08.2003 · Fachbeitrag aus PA · PAR-Behandlung
Ist die GOÄ-Nr. 34 im Zusammenhang mit einer
systematischen PAR-Behandlung abrechenbar? Zu dieser Frage gibt es
unterschiedliche Auffassungen. Die Kostenerstatter jedenfalls behaupten
in vielen Fällen, der Zahnarzt sei nicht zur Abrechnung dieser
Leistung berechtigt.
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