01.11.2005 · Fachbeitrag aus PA · Liquidationserstellung
Einer der häufigsten Anlässe dafür, dass private Versicherungen oder Beihilfestellen zahnärztliche Liquidationen beanstanden, sind nicht anerkannte Begründungen für das Überschreiten des Schwellenwertes. Deshalb stellen wir in diesem Beitrag die sechs häufigsten Einwände im Zusammenhang mit Begründungen vor und erläutern kurz, wie sie sich vermeiden lassen. Dabei bitten wir, sich an den im Grunde irreführenden, aber nach wie vor üblichen Bezeichnungen „Schwellenwert“ oder ...
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01.11.2005 · Fachbeitrag aus PA · Fallbeispiel
Die Extraktion eines Zahnes mit anschließender extraoraler Wurzelbehandlung und Wiedereinpflanzung ist (noch?) keine sehr häufig durchgeführte Maßnahme. Das erstaunt insofern, als es sich um ein seit langem bewährtes Verfahren mit sehr hoher Erfolgsquote handelt, mit dem ansonsten extraktionsreife Zähne - vor allem solche mit apikaler Parodontitis - oft noch viele Jahre erhalten werden können.
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01.10.2005 · Fachbeitrag aus PA · Privatliquidation
Frage:
„In der letzten Zeit haben unsere Patienten vermehrt Probleme mit der Erstattung der GOZ- Nr. 407 im Zusammenhang mit der Entfernung von subgingivalen Konkrementen, wobei wir, da nicht der gesamte Leistungsinhalt erfüllt wird, nur einen Steigerungsfaktor von 1,0 in Ansatz bringen. Ein Kostenerstatter beharrt darauf, dass alle Teilleistungen der GOZ-Nr. 407 erbracht sein müssten und das bloße Entfernen von Konkrementen durch die GOZ-Nr. 405 abgedeckt wäre.“
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01.10.2005 · Fachbeitrag aus PA · Recht
Im Rahmen der restaurativen Zahnheilkunde erfährt die Implantologie und die Möglichkeit der Versorgung mit festsitzendem Zahnersatz angesichts des medizinischen Fortschritts zunehmende Bedeutung und Verbreitung. Medizinisch vozugswürdige Indikationen für Implantate sind insbesondere bei Einzelzahnkronen, aber auch bei Kieferkamm-Atrophien gegeben. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl individuell unterschiedlicher Indikationen für Implantatversorgungen.
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01.10.2005 · Fachbeitrag aus PA · Funktionsanalyse und -therapie
Frage:
„Immer wieder haben wir Probleme bei der Erstattung der GOZ-Nr. 809, wenn diese mehr als einmal im Behandlungsfall berechnet wird. Die Mehrzahl aller privaten Versicherer vertritt die Auffassung, dass die Nr. 809 nur einmal im gesamten Behandlungsfall abrechenbar ist, da die Leistungsbeschreibung ´Diagnostischer Aufbau von Funktionsflächen´ heißt und damit die Mehrzahl gemeint sei. Dies bedeutet für den Versicherer, dass diese Behandlungsleistung nur einmal berechnet werden kann, ...
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01.10.2005 · Fachbeitrag aus PA · Implantologie
Frage:
„Nach Extraktion von 14 fülle ich die Alveole mit Knochenspänen auf, die ich aus der Region von 16/17 vestibulär mittels Fräser und Knochenfalle entnehme. Eine spätere Implantation ist geplant. Der Defekt wird zusätzlich mit einer resorbierbaren Membran abgedeckt. Um dichte Verhältnisse zu schaffen, gestalte ich einen Extensionslappen, bei dem das Periost vom Lappengrund abgelöst wird, aber gestielt bleibt. Die Membran wird also mit Periost des vestibulären Lappens gedeckt.
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01.10.2005 · Fachbeitrag aus PA · Aktuelle Rechtsprechung
Immer wieder werden Auseindersetzungen über die Kostenerstattung - insbesondere vor Gericht - letztlich auf Grundlage der Beurteilung eines unabhängigen Sachverständigen entschieden. Dieser Unabhängigkeit steht weder entgegen, dass der Sachverständige selbst eine gebührenrechtliche Streitigkeit gegen die Versicherung führt, noch dass der Sachverständige zuvor wiederholt außergerichtlich für den Behandler tätig war. Diese für die Zahnärzte wichtige Entscheidung hat das Landgericht ...
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01.10.2005 · Fachbeitrag aus PA · Fallbeispiel
In diesem Beitrag stellen wir anhand eines konkreten Falles die Privatabrechnung bei der Behandlung eines Abszesses bzw. des in Mitleidenschaft gezogenen Zahnes vor. Jeweils im Anschluss an die Maßnahmen einer Sitzung erläutern wir die Gebührennummern mit zugehörigen Bestimmungen.
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01.10.2005 · Fachbeitrag aus PA · Zahnersatz
Frage:
„Ist für die Vorbereitung eines zerstörten Zahnes zur Aufnahme einer Krone die GOZ-Nr. 218 neben der GOZ-Nr. 219 abrechenbar?“
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01.10.2005 · Fachbeitrag aus PA · Analogberechnung
Frage: „
Im Rahmen einer PA-Behandlung wurde bei meiner Patientin an den Zähnen 34 und 37 wegen Knochentaschen eine GTR (Guided Tissue Regeneration) durchgeführt. Die Abrechnung erfolgte nach GOZ-Nrn. 410, 411 und gemäß § 6 Abs. 2 GOZ analog Nr. 413 je behandeltem Zahn. Die private Erstattungsstelle behauptet nun, dass die analoge Position 413 in diesem Behandlungsfall nur einmal berechnet werden kann, weil die GOZ-Nr. 413 ja auch nur einmal pro Kieferhälfte abrechenbar ist. Stimmt ...
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