22.04.2016 · Fachbeitrag ·
Libidoverlust
Die in den USA zugelassene Lustpille für Frauen, Flibanserin, zeigte in einer Meta-Analyse der Daten randomisierter Studien bei prämenopausalen Frauen mit „hypoactive sexual desire disorder“eine mäßige Bilanz: Die Therapie erhöhte die Zahl befriedigender Sexualerlebnisse im Mittel um 0,5 pro Monat – auf Kosten unerwünschter Wirkungen wie Verwirrtheit, Schlaflosigkeit, Übelkeit und Fatigue. Mehr Studien seien nötig, so die Autoren.
22.04.2016 · Fachbeitrag ·
Venöse Thromboembolien
Bereits in früheren Studien sind die Blutgruppen A, B und AB im Vergleich zu 0 mit einem erhöhten Risiko für venöse Thromboembolien (VTE) und arterieller Erkrankung in Verbindung gebracht worden. Dänische und ...
22.04.2016 · Fachbeitrag ·
Hypogonadismus
Der Nutzen einer Testosteronsubstitution bei älteren Männern mit Zeichen eines Hypogonadismus wird wegen ungenügender Studien kontrovers diskutiert. Jetzt liegen die ersten Ergebnisse der lange erwarteten ...
22.04.2016 · Fachbeitrag ·
Diabetes
Die US-amerikanische Diabetes-Gesellschaft ADA hat eine neue Übersicht zum Standard of Care bei Diabetikern veröffentlicht. Auf acht Seiten werden die die acht wichtigsten Felder der primärärztlichen Versorgung abgehandelt: diagnostische Kriterien, Blutzuckerzielwerte, nicht-medikamentöse Maßnahmen und Pharmakotherapie, Hypoglykämie, Management kardiovaskulärer Risikofaktoren und mikrovaskulärer Störungen sowie stationäre Versorgung. Der allgemeine HbA1c-Zielwert sollte unter 7 % liegen, bei ...
22.04.2016 · Fachbeitrag ·
Antihypertensive Therapie
Hemmstoffe des Renin-Angiotensin-Systems (RAS), also ACE-Hemmer und AT1-Antagonisten, gelten als Antihypertensiva der ersten Wahl bei Diabetikern. Etwas überraschend sind daher die Ergebnisse einer Meta-Analyse von 19 ...
18.04.2016 · Nachricht · Patienteninformation
Je stärker und lauter jemand nachts schnarcht, desto größer die Müdigkeit am nächsten Tag. Häufig ist das Schnarchen mit einer Schlafapnoe, also Atempausen während des Schlafes, verbunden. Das erhöht das Risiko ...
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18.04.2016 · Nachricht · Patienteninformation
Traditionelle chinesische Übungen wie Tai-Chi, Qigong und Baduanjin haben einen günstigen Einfluss auf Herz und Kreislauf. Mit diesem Ergebnis einer Studie überraschen chinesische Wissenschaftler westliche Sportmediziner. Sie hatten die langsamen meditativen Bewegungen lange belächelt, da sie weder Puls noch Blutdruck ansteigen lassen.
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