01.02.2006 · Fachbeitrag aus MBP · Sozialversicherung
Betriebsprüfungen stellen für die Arbeitgeber immer wieder eine große Herauforderung dar. Besonders seit die Rentenversicherungsträger die Prüfungen durchführen, wird genauer und härter geprüft, als je zuvor. Nur durch sorgfältige Einhaltung der komplexen sozialversicherungsrechtlichen Vorschriften können Überraschungen vermieden werden. Im ersten Teil des Beitrages wurde die Problematik der Betriebsprüfung im Allgemeinen erläutert. In Teil 2 geben wir Ihnen nunmehr Checklisten ...
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01.02.2006 · Fachbeitrag aus MBP · Haushaltsnahe Dienstleistungen
Seit 2003 werden Tätigkeiten in Haus und Garten gefördert, indem 20 v.H. der Aufwendungen und zwar bis zu 600 EUR jährlich, direkt von der Einkommensteuer absetzbar sind. Der beauftragte Unternehmer oder Selbstständige darf hierbei Leistungen ausführen, die auch Haushaltsmitglieder ohne große Fachkenntnis erledigen könnten und die üblicherweise regelmäßig anfallen. Klassische Fälle sind Gärtner, Fensterputz-, Reinigungs- und Hausmeisterfirmen, Pflegedienste oder Anstreicher (BMF ...
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01.02.2006 · Fachbeitrag aus MBP · Solidaritätszuschlag
Nach dem Urteil des FG Münster (27.9.05, 12 K 6263/03 E, Abruf-Nr.
052682
) ist es mit dem Grundgesetz vereinbar, dass auch mehrere Jahre nach der Wiedervereinigung ein Solidaritätszuschlag erhoben wird. Es handelt sich entgegen der Auffassung des Klägers nicht um eine verfassungswidrige Sondersteuer, die nur für kurze Zeit zur Bewältigung von Notständen erhoben werden darf. Der SolZ ist vielmehr eine Ergänzungsabgabe zur Einkommen- und Körperschaftsteuer und darf daher in den ...
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01.01.2006 · Fachbeitrag aus MBP · Werbungskosten
Die berufliche Qualifikation wird wegen der angespannten Lage auf dem Arbeitsmarkt zunehmend wichtiger. Daher legen immer mehr Angestellte Wert auf eine solide und ständig aktuelle Wissensbasis. Den unmittelbaren Zusammenhang zwischen Bildung und Job erkennen auch die Finanzgerichte und stufen zunehmend nahezu sämtliche Maßnahmen als Werbungskosten ein. Doch der Gesetzgeber stoppte die Vorgehensweise der Richter bereits ab 2004. Der Beitrag erläutert den aktuellen Rechtsstand sowie den ...
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01.01.2006 · Fachbeitrag aus MBP · Werbungskostenüberschuss
Die Finanzierung von Gebäuden unter Einsatz von Lebensversicherungen, die mit Ende der Darlehenslaufzeit die Tilgung abdecken, ist steuerrechtlich zulässig. Dagegen spricht auch nicht, dass der Zinsaufwand in den Finanzierungsjahren sehr viel höher ist als bei anderen Finanzierungsarten. Die Schuldzinsen sind vollständig als Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung abziehbar. Der Fall der Liebhaberei - fehlende Einkunftserzielungsabsicht - liegt nicht vor (BFH ...
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01.01.2006 · Fachbeitrag aus MBP · Nutzungsentnahme
Dieser Beitrag gibt einen Überblick über den momentanen Stand der Rechtsprechung zur steuerlichen Bewertung einer Nutzungsentnahme bei Einzelunternehmen und Personengesellschaften.
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01.01.2006 · Fachbeitrag aus MBP · Buchführung
Selbst ausgedruckte Online-Bankauszüge reichen nicht als Beleg im Rahmen der Buchführung aus. Unternehmer erfüllen ihre steuerlichen Aufzeichnungspflichten (§ 147 AO) nur, wenn sie die von den Kreditinstituten ausgedruckten Kontoauszüge in Papierform aufbewahren. Das hat die Oberfinanzdirektion (OFD) Münster klargestellt. Elektronische Kontoauszüge seien originär digitale Dokumente, bei denen besondere Anforderungen erfüllt sein müssten, die von den Software-Produkten noch nicht ...
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01.01.2006 · Fachbeitrag aus MBP · Sozialversicherung
Die Durchführung von Betriebsprüfungen stellt für die Arbeitgeber immer wieder eine Herauforderung dar. Besonders, seit die Rentenversicherungsträger die Prüfungen durchführen, wird genauer und härter geprüft, als je zuvor. Nur durch sorgfältige Einhaltung der komplexen sozialversicherungsrechtlichen Vorschriften können Überraschungen vermieden werden. Besonderes Augenmerk ist dabei auf die Thematik „Scheinselbstständigkeit“ und „Phantomlöhne“ bei geringfügig ...
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01.01.2006 · Fachbeitrag aus MBP · Sozialversicherung
Die Aufbewahrungsfristen für Lohn- und Gehaltsunterlagen für Beschäftigungszeiten in der ehemaligen DDR enden im Dezember 2006. Die Nachfolgeunternehmen oder Archive können nach diesem Zeitpunkt die dort lagernden Beitrags- und Gehaltsnachweise vernichten. Es ist zu befürchten, dass nach Dezember 2006 somit die Klärung von Lücken im Versicherungsverlauf unter Umständen erheblich erschwert wird. Es ist daher ratsam, Mandanten und deren Angestellte über diesen Fristablauf rechtzeitig zu ...
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