05.02.2024 · Fachbeitrag aus MBP · Gesetzgebung
Durch MoPeG (BGBl I 21, 3436) wurde das Recht der Personengesellschaften mit Wirkung ab 1.1.24 reformiert. Dadurch entstanden Unsicherheiten bei der Grunderwerbsteuer (GrESt), die aber durch das Kreditzweitmarktförderungsgesetz (BGBl I 23, Nr. 411) beseitigt wurden.
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05.02.2024 · Fachbeitrag aus MBP · Der praktische Fall
Die Digitalisierung schreitet unaufhaltsam voran und für viele Mandanten ist mittlerweile eine eigene Homepage zu einem elementaren und unverzichtbaren Werbemittel geworden. Doch mit der Homepage gehen auch Kosten einher. Wann sind diese abzugsfähig? Was ist zu aktivieren und was ist über welchen Zeitraum abzuschreiben? Der praktische Fall liefert die Antworten.
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05.02.2024 · Fachbeitrag aus MBP · Steuererklärungen
Nahezu jeder Mandant schreibt früher oder später eine Bewerbung – sei es für einen Ausbildungsplatz, wegen eines Arbeitsplatzwechsels oder, um aus der Arbeitslosigkeit herauszukommen. Die Kosten der einzelnen Bewerbung mögen zwar gering sein, doch wenn sich die Anzahl summiert, entsteht ein erheblicher Kostenfaktor. Der Beitrag zeigt, in welcher Höhe Bewerbungskosten in der Steuererklärung geltend gemacht werden können und ob das FA auch Pauschalbeträge akzeptiert.
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05.02.2024 · Fachbeitrag aus MBP · Einkommensteuer
Bei einer doppelten Haushaltsführung im Inland können Unterkunftskosten mit bis zu 1.000 EUR monatlich angesetzt werden (§ 9 Abs. 1 S. 3 Nr. 5 S. 4 EStG). Umstritten war bislang, wie bei einer doppelten Haushaltsführung im Ausland zu verfahren ist. Das BMF (25.11.20, IV C 5 - S 2353/19/10011 :006, Rz. 112) vertritt hierzu die Ansicht, dass Aufwendungen notwendig (und damit abzugsfähig) sind, soweit sie die ortsübliche Miete für eine nach Lage und Ausstattung durchschnittliche Wohnung ...
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05.02.2024 · Fachbeitrag aus MBP · Betriebsveräußerung/-aufgabe
Hat der Steuerpflichtige das 55. Lebensjahr vollendet oder ist er im sozialversicherungsrechtlichen Sinne dauernd berufsunfähig, kann bei der Veräußerung oder Aufgabe des Betriebs nach § 16 Abs. 4 EStG auf Antrag ein Freibetrag beansprucht werden. Der Beitrag erläutert die Voraussetzungen für die Inanspruchnahme des Freibetrags, die Berechnung und informiert zudem über die aktuelle BFH-Rechtsprechung zum Begriff „dauernde Berufsunfähigkeit“.
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05.02.2024 · Fachbeitrag aus MBP · Grundstücke im Betriebsvermögen
Bei Grundstücken im Betriebsvermögen liegt der Fokus naturgemäß nicht auf § 23 EStG („private Veräußerungsgeschäfte“). Doch auch hier ist Obacht geboten. Denn bei Bestandsveränderungen durch Entnahmen oder Einlagen kann durch die weitere Verwendung der entnommenen oder eingelegten Grundstücke durchaus eine Besteuerung nach § 23 EStG entstehen.
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05.02.2024 · Fachbeitrag aus MBP · Einkommensteuer
Über einen befristeten Nießbrauch können Eltern ihren minderjährigen Kindern an einem Vermietungsobjekt Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung verschaffen, die die Kinder dann aus eigenem Recht erzielen. Im Gegensatz zur Vorinstanz sah der BFH (20.6.23, IX R 8/22, Abruf-Nr. 237558 ) im entschiedenen Fall keinen Gestaltungsmissbrauch.
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25.01.2024 · Nachricht aus SSP · In eigener Sache
Kennen Sie schon unser neues Format, den BFH-Talk „In letzter Instanz“? Woche für Woche fasst unsere Redakteurin Sina Wetzel darin die wichtigsten Leitsatzentscheidungen des BFH für Sie zusammen – kurz, knapp und auf den Punkt gebracht. In dieser Woche steht die Einkommensteuer im Vordergrund:
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04.01.2024 · Nachricht aus MBP · Einkommensteuer
Manche Unternehmer (z. B. Schriftsteller und Journalisten) können anstelle der tatsächlichen Betriebsausgaben auch pauschale Beträge geltend machen. Dabei hängt die Höhe, der in H 18.2 „Betriebsausgabenpauschale“ EStH geregelten Pauschalen u. a. davon ab, ob es sich um eine Haupt- oder Nebenberuflichkeit handelt. Mangels eigenständiger Definition in den EStH griff das FA im Streitfall auf die Definition des § 3 Nr. 26 EStG zurück, wonach eine Tätigkeit nebenberuflich ist, wenn sie ...
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04.01.2024 · Nachricht aus MBP · Einkommensteuer
Bestimmt der Arbeitsvertrag eine bestimmte Niederlassung als „Einstellungsort“, ist allein dadurch noch keine Zuordnung zu diesem Ort als erste Tätigkeitsstätte zu sehen (BFH 14.9.23, VI R 27/21, Abruf-Nr. 238242 ).
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