08.03.2010 · Fachbeitrag aus MBP · BMF-Schreiben
Nach § 13b Abs. 1 Nr. 4 UStG schuldet der Leistungsempfänger bei Bauleistungen zwischen Unternehmern die Umsatzsteuer. Die Übertragung der Steuerschuldnerschaft setzt jedoch voraus, dass es sich beim Leistungsempfänger ebenfalls um einen bauleistenden Unternehmer handelt. Hinsichtlich der Leistungsempfängerbeurteilung hat das BMF (16.10.09, IV B 9 - S 7279/0) seine Sichtweise verschärft.
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08.03.2010 · Fachbeitrag aus MBP · Der praktische Fall
Die steuerliche Behandlung der Vermögensübergabe gegen Versorgungsleistungen wurde bisher vor allem von der Rechtsprechung des BFH geprägt. Zuletzt wurde § 10 Abs. 1 Nr. 1a EStG durch das JStG 2008 in seinem Anwendungsbereich stark eingeschränkt. Was bei der Übertragung von im Privatvermögen gehaltenen GmbH-Anteilen gegen Vereinbarung einer privaten Versorgungsrente zu beachten ist, verdeutlicht der nachfolgende Praxisfall.
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08.03.2010 · Fachbeitrag aus MBP · Geldwerter Vorteil
Nach der Verwaltungsauffassung soll der geldwerte Vorteil für Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte auf Grundlage der 0,03 %-Regel zum Ansatz kommen, wenn das Fahrzeug dem Mitarbeiter dauerhaft zur Verfügung steht. Auf die Anzahl der Fahrten in den Betrieb kommt es grundsätzlich nicht an.
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08.03.2010 · Fachbeitrag aus MBP · Größenklassen gemäß § 3 BpO 2000
„Wie lange dauert die Prüfung denn?“ Eine Frage, die Mandanten als Erstes stellen, wenn Sie ihnen eröffnen, dass eine Betriebsprüfung bevorsteht. Eine genaue Antwort gibt es nicht. Es gibt jedoch ein paar Faustregeln, wie man die Prüfungsdauer in etwa ermitteln kann.
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08.03.2010 · Fachbeitrag aus MBP · Firmenwagen
Sofern einem Arbeitnehmer ein Dienstwagen auch für private Zwecke zur Verfügung gestellt wird, muss sich der Mitarbeiter oftmals an den Kosten beteiligen. Bei der steuerlichen Beurteilung kommt es entscheidend darauf an, an welchen Kosten er sich beteiligen muss. Welche Gestaltungen im Rahmen der Ein-Prozent-Regel sinnvoll sind, verdeutlichen die nachfolgenden Ausführungen.
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08.03.2010 · Fachbeitrag aus MBP · Bilanzierung
Hat ein Getränkehändler an seine Lieferanten Pfandgelder für die an ihn gelieferten Kästen und Flaschen gezahlt und von seinen Kunden Pfandgelder in gleicher Höhe vereinnahmt, so gleichen sich diese Vorgänge nach Auffassung des BFH (6.10.09, I R 36/07, Abruf-Nr. 093870) grundsätzlich bilanziell aus, d.h., die Verbuchung erfolgt im Ergebnis gewinnneutral.
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08.03.2010 · Fachbeitrag aus MBP · Checklisten
Die Erstellung von Jahresabschlüssen und Steuererklärungen gehört zu den zentralen Aufgaben in der Steuerkanzlei und damit auch zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren. Allerdings lauern auch erhebliche Haftungsrisiken, denn Sie müssen ständig alle Neuerungen korrekt umsetzen. Um diese vielfältigen Anforderungen sicher zu erfüllen, brauchen Sie verlässliche Konzepte und konkrete Handlungsanweisungen, die Sie „abhaken“ und als Nachweis ablegen können.
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08.03.2010 · Fachbeitrag aus MBP · Kapitalvermögen
Das BMF (22.12.09, IV C 1 - S 2252/08/10004, Abruf-Nr. 100309) hat rund ein Jahr nach Einführung der Abgeltungsteuer einen Anwendungserlass veröffentlicht, der auf 105 Seiten wichtige Einzelfragen regelt. Neben einigen Klarstellungen beinhaltet der Erlass auch neue Ausführungen, die von der bisherigen Sichtweise abweichen.
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08.03.2010 · Fachbeitrag aus MBP · Bewertung
Unverzinste Verbindlichkeiten sind mit einem Zinssatz von 5,5 % gewinnerhöhend abzuzinsen, sofern deren Laufzeit am Bilanzstichtag mehr als zwölf Monate beträgt (§ 6 Abs. 1 Nr. 3 EStG). Dies gilt nach einer aktuellen Entscheidung des BFH (6.10.09, I R 4/08, Abruf-Nr. 094070) auch für unverzinsliche Gesellschafterdarlehen, die für unbestimmte Zeit gewährt werden. Irrelevant ist, ob das Gesellschafterdarlehen eigenkapitalersetzend ist, weil es für die Kapitalgesellschaft Fremdkapital ...
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08.03.2010 · Fachbeitrag aus MBP · Handwerkerleistungen
Nach zwei FG-Urteilen (FG Münster 11.12.09, 10 V 4132/09 E, Abruf-Nr. 100375; FG Rheinland-Pfalz 26.1.10, 3 K 2002/09, Abruf-Nr. 100719) kann die von 600 EUR auf 1.200 EUR verdoppelte Steuerermäßigung für Handwerkerleistungen nicht bereits in 2008, sondern erst ab 2009 beansprucht werden. Nach Auffassung des FG Rheinland-Pfalz handelt es sich bei der strittigen Übergangsregelung lediglich um ein erkennbares Redaktionsversehen des Gesetzgebers; die Revision wurde nicht zugelassen. Da die ...
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