07.09.2012 ·
Quartalsbeihefter aus MBP · Downloads · Einnahmen-Überschussrechnung
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06.09.2012 · Nachricht aus MBP · Gesetzgebung
Die Vereinfachung des Reisekostenrechts gewinnt an Konturen und dürfte in Kürze in ein Gesetzgebungsverfahren Eingang finden. Die Änderungen sollen mit einer kleinen Unternehmenssteuerreform verknüpft werden und zum 1.1.14 in Kraft treten, so der DStV in einer aktuellen Mitteilung. Die vom BMF einberufene Projektgruppe stellte im Rahmen eines fachlichen Gedankenaustausches am 29.8.12 die geplanten und bereits mit der Politik abgestimmten Änderungen dar. Zu dem Fachgespräch waren Vertreter ...
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05.09.2012 · Nachricht aus MBP · Vermietung und Verpachtung
Der BFH (20.6.12 IX R 67/10) hat in einem mit Spannung erwarteten Urteil eine für Vermieter äußerst positive Entscheidung getroffenen. Danach können Schuldzinsen für ein Darlehen, das ursprünglich zur Finanzierung von Anschaffungskosten einer zur Vermietung bestimmten Immobilie aufgenommen wurde, grundsätzlich auch dann noch als nachträgliche Werbungskosten bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung abgezogen werden, wenn das Gebäude veräußert wird, der Veräußerungserlös ...
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05.09.2012 · Nachricht aus MBP · Jahresabschluss
Das Bundesjustizministerium tendiert zu einem verlängerten Anwendungszeitraum des vorübergehend bis 31.12.2013 geltenden Überschuldungsbegriffs. Das machte Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger bei einem Symposion in Ingolstadt deutlich. Danach spreche „einiges dafür, die jetzige Regelung nochmals für einen signifikanten Zeitraum zu verlängern, um auf Grundlage der Langzeiterfahrungen mit der derzeit geltenden Regelung später über eine endgültige Lösung zu ...
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04.09.2012 · Fachbeitrag aus MBP · Gesonderte und einheitliche Gewinnfeststellung
Die Ausführungen im Bescheid über die gesonderte und einheitliche Gewinnfeststellung sind für das Wohnsitzfinanzamt grundsätzlich auch dann bindend, wenn ein Veräußerungsgewinn als begünstigt zu besteuernder Gewinn deklariert wurde. Dass der Bindungswirkung in bestimmten Fällen allerdings Grenzen gesetzt sind, zeigt eine aktuelle Entscheidung des BFH (18.4.12, X R 34/10, Abruf-Nr. 122066 ).
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04.09.2012 · Fachbeitrag aus MBP · Vermietung und Verpachtung
Sind die während der Bauphase anfallenden Zinsen einer Immobilienfinanzierung (sogenannte Bauzeitzinsen) infolge einer fehlenden Vermietungsabsicht nicht als vorab entstandene Werbungskosten abziehbar, können sie in die abschreibungsfähigen Herstellungskosten einbezogen werden, wenn das Gebäude später vermietet wird (BFH 23.5.12, IX R 2/12, Abruf-Nr. 122138 ).
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04.09.2012 · Fachbeitrag aus MBP · Verfahrensrecht
Nach einer aktuellen Entscheidung des FG Baden-Württemberg (25.1.12,
4 K 2121/11, Rev. zugelassen, Abruf-Nr. 121953) ist die Festsetzung von Verzögerungsgeldern für alle von Außenprüfungen betroffenen Steuerpflichtigen grundsätzlich möglich. Ein Verzögerungsgeld kann somit nicht nur gegen bilanzierende Unternehmer festgesetzt werden, sondern auch gegen Unternehmer, die ihren Gewinn nach der Einnahmen-Überschussrechnung ermitteln.
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04.09.2012 · Fachbeitrag aus MBP · Unterhalt
Unterhaltsaufwendungen werden grundsätzlich nur dann als außergewöhnliche Belastung i.S. des § 33a Abs. 1 EStG anerkannt, wenn sie in einem angemessenen Verhältnis zum Nettoeinkommen des Leistenden stehen. Im Gegensatz zur Verwaltung lässt das FG Niedersachsen einen Investitionsabzugsbetrag bei der Einkommensermittlung außen vor, da die Einkünfte aus Gewerbebetrieb nur buchmäßig gemindert würden und das tatsächliche Vermögen unangetastet bliebe (FG Niedersachsen 24.4.12, 15 K ...
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04.09.2012 · Fachbeitrag aus MBP · Gesetzesänderung
Der Bundesrat hat dem Gesetz zur Vereinfachung des Elterngeldvollzugs zugestimmt (6.7.12, Drs. 347/12 (B)). Kern der Neuregelung für ab 2013 geborene Kinder ist die bei der Einkommensermittlung vorzunehmende Pauschalierung von Sozialabgaben und Steuern, die sich für viele Arbeitnehmer finanziell nachteilig auswirken wird.
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30.08.2012 · Fachbeitrag aus MBP · Jahressteuergesetz 2013
Durch die Neufassung des § 13b Abs. 2 S. 2 Nr. 4 ErbStG-E sollen Zahlungsmittel, Sichteinlagen, Bankguthaben und andere Forderungen (jedoch nicht Forderungen aus der eigentlichen Unternehmenstätigkeit) künftig als schädliches Verwaltungsvermögen eingestuft werden, wenn sie 10 % des Unternehmenswerts übersteigen (Stellungnahme des Bundesrats zum Entwurf eines JStG 2013 (6.7.12, Drs. 302/12 (B)).
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