31.10.2018 · Fachbeitrag aus MBP · Aktueller Beihefter
Der Beihefter dieser Ausgabe enthält für Ihre Mandanten ein Rundschreiben mit Hinweisen zum Jahresende. Das Sonderrundschreiben zeigt, welche Änderungen im neuen Jahr anstehen und wo bis zum 31.12.18 noch Gestaltungsbedarf besteht. Sie können das Sonderrundschreiben unter iww.de/mbp unter der Abruf-Nr. 45564649 als PDF-Datei kostenfrei herunterladen und an Ihre Mandanten weiterleiten.
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31.10.2018 · Fachbeitrag aus MBP · Werbungskosten
Grundsätzlich gehören Umzugskosten zu den nicht abzugsfähigen Kosten der privaten Lebensführung. Ist der Umzug aber beruflich veranlasst, können Umzugskosten als Werbungskosten geltend gemacht werden. Für sonstige Umzugskosten (z. B. Trinkgelder an das Umzugspersonal) sowie für umzugsbedingte Unterrichtskosten gewährt die Finanzverwaltung Pauschalen. Aktuell hat das BMF (21.9.18, IV C 5 - S 2353/16/10005, Abruf-Nr. 204623 ) die Pauschalen für Umzüge in den Jahren 2018 bis 2020 ...
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31.10.2018 · Fachbeitrag aus MBP · Kapitalvermögen
Schenken Eltern ihren Kindern Aktien und verkaufen diese die Aktien zeitnah an einen Dritten, unterstellt das FA regelmäßig einen Gestaltungsmissbrauch. Die Folge: Sowohl die Kapitalanlagen als auch die Kapitalerträge werden weiter den Eltern zugerechnet. Der BFH (17.4.18, IX R 19/17, Abruf-Nr. 202839 ) hat jetzt jedoch entschieden, dass ein enger zeitlicher Zusammenhang von Schenkung und Verkauf allein nicht ausreicht, um einen steuerlichen Missbrauch nach § 42 AO anzunehmen.
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31.10.2018 · Fachbeitrag aus MBP · Der praktische Fall
Hohe Sanierungskosten sind immer ein Ärgernis. Noch ärgerlicher ist es aber, wenn man diese Kosten nicht unmittelbar steuerlich nutzen kann! Eine große „Gefahrenquelle“ hierfür stellt die Regelung zu den anschaffungsnahen Herstellungskosten (§ 6 Abs. 1 Nr. 1a EStG) dar. Der praktische Fall zeigt, dass man seine Mandanten frühzeitig über die Wirkungsweise der Vorschrift informieren und mögliche Handlungsalternativen diskutieren sollte.
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31.10.2018 · Fachbeitrag aus MBP · Umsatzsteuer
Wer einen höheren als den gesetzlich geschuldeten USt-Betrag in der Rechnung ausweist, schuldet auch den überhöhten Betrag. Allerdings erlaubt § 14c Abs. 1 S. 2 UStG die spätere Korrektur des überhöhten USt-Ausweises per Rechnungsberichtigung. Der BFH (16.5.18, XI R 28/16, Abruf-Nr. 202641 ) hat nun aber entschieden, dass eine USt-Korrektur beim FA nur möglich ist, wenn der Leistende dem Leistungsempfänger zuvor den Differenzbetrag erstattet hat. Die Konsequenzen aus dieser ...
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24.10.2018 · Nachricht aus MBP · E-Bilanz
Unternehmen müssen den Inhalt der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung grundsätzlich nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz durch Datenfernübertragung übermitteln (§ 5b EStG). Das BMF (6.6.18, IV C 6 - S 2133-b/18/10001) hat nun das aktualisierte Datenschema der Taxonomien (Version 6.2) als amtlich vorgeschriebenen Datensatz veröffentlicht. Die aktualisierten Taxonomien stehen unter www.esteuer.de zur Ansicht und zum Abruf bereit.
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24.10.2018 · Fachbeitrag aus MBP · Einkünfteermittlung
In 2016 veröffentlichte das FG Düsseldorf (20.9.16, 10 K 2412/13 E) eine Entscheidung, die nur schwer nachvollziehbar war: Wird eine Einmalentschädigung für die Überspannung eines selbst bewohnten Grundstücks mit einer Hochspannungsleitung gezahlt, handelt es sich um Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung. In der Revision hat der BFH (2.7.18, IX R 31/16, Abruf-Nr. 204859 ) nun aber Weitblick bewiesen und herausgestellt, dass die Entschädigung zu keinen steuerbaren Einkünften nach dem ...
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23.10.2018 · Fachbeitrag aus MBP · Fördermittel
Mit dem neuen Baukindergeld fördert die Bundesregierung über die KfW den erstmaligen Neubau oder Erwerb von Wohneigentum in Deutschland. Profitieren können Familien und Alleinstehende mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren. Das heißt: Für jedes förderfähige Kind werden 10 Jahre lang jährlich 1.200 EUR gezahlt. Entsprechende Anträge können seit dem 18.9.18 über das Zuschussportal der KfW gestellt werden. Der Beitrag zeigt anhand der Ausführungen der KfW (unter: www.kfw.de/424 ), ...
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10.10.2018 · Nachricht aus MBP · Einkommensteuer
Im Jahr 2017 ist das Eheöffnungsgesetz („Ehe für alle“) in Kraft getreten. Es könnte allen Partnern einer eingetragenen Lebenspartnerschaft die Möglichkeit bieten, rückwirkend ab dem Jahr 2001 die Zusammenveranlagung durchzusetzen. Ein Ehepaar hat vor dem FG Hamburg (31.7.18, 1 K 92/18; PM vom 20.8.18) jedenfalls einen Etappensieg errungen. Letztlich entscheiden wird aber der BFH (Rev. III R 57/18).
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