29.05.2019 · Fachbeitrag aus MBP · Besitzsteuern
Damit Darlehen unter nahen Angehörigen steuerlich anzuerkennen sind, müssen sie fremdüblich vereinbart sein. Häufiger Streitpunkt ist dabei die Fremdüblichkeit der Verzinsung – auch vor dem Hintergrund der Schenkungsteuer. Der Beitrag zeigt aktuelle Probleme in der Praxis.
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29.05.2019 · Fachbeitrag aus MBP · Anschaffungsnahe Herstellungskosten
Insbesondere im ländlichen Bereich werden häufig vermietete, aber in die Jahre gekommene Immobilien schon zu Lebzeiten auf die Kinder übertragen – u. a. auch deshalb, weil der Eigentümer den hohen Instandsetzungsaufwand nicht mehr tragen will. Müssen in diesen Fällen potenzielle Miterben ausgezahlt werden, dann gibt es ein ertragsteuerliches Problem. Denn hier kann § 6 Abs. 1 Nr. 1a EStG greifen, wodurch Instandsetzungsaufwand nicht sofort, sondern nur über die Gebäude-AfA absetzbar ...
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22.05.2019 ·
Quartalsbeihefter aus MBP · Downloads · Alle Steuerzahler
Fast alle Arbeitnehmer wünschen sich mehr „Netto vom Brutto“. Und da der Staat zahlreiche begünstigte Gehaltsbestandteile anbietet, können die Lohnsteuern und Sozialabgaben optimiert werden. Die Sonderausgabe zeigt interessante Vergütungsbestandteile und was bei deren Implementierung beachtet werden sollte.
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22.05.2019 · Nachricht aus MBP · Einkommensteuer
Verluste aus einer nebenberuflichen Tätigkeit als Übungsleiter sind auch dann zu berücksichtigen, wenn die Einnahmen den Übungsleiterfreibetrag i. H. von 2.400 EUR pro Jahr nicht übersteigen (BFH 20.11.18, VIII R 17/16, Abruf-Nr. 208619 ; BFH, PM Nr. 24 vom 2.5.19).
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22.05.2019 · Nachricht aus MBP · Pkw-Privatnutzung
Bei der Ermittlung der Privatnutzung eines betrieblich genutzten Fahrzeugs wird oft die Ein-Prozent-Regel angewandt. Bislang war offen, welcher Listenpreis heranzuziehen ist, wenn mehrere Preislisten vorliegen. Dies hat der BFH (8.11.18, III R 13/16, Abruf-Nr. 207552 ) nun geklärt: Der Preis ist laut allgemein zugänglicher Liste und nicht nach einer eventuell vorliegenden besonderen Herstellerliste zu bestimmen .
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16.05.2019 · Fachbeitrag aus MBP · Der praktische Fall
Gute Mitarbeiter sind schwer zu bekommen – und noch schwerer zu halten! Dies gilt auch für Minijobber. Da Lohnerhöhungen vor dem Hintergrund der meist bereits ausgeschöpften 450 EUR-Grenze zwangsläufig mit einer unerwünschten Reduzierung der Arbeitszeit einhergehen würden, sind Unternehmer gezwungen, nach Alternativen zu suchen. Eine interessante Möglichkeit bietet der Rabattfreibetrag, dessen Wirkungsweise im Folgenden näher betrachtet wird.
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07.05.2019 · Nachricht aus MBP · Abgabenordnung
Der BFH (14.11.18, I R 81/16) hat entschieden, dass eine auf ausländischem Recht beruhende Buchführungspflicht eines Steuerpflichtigen zugleich als Mitwirkungspflicht im (inländischen) Steuerverfahren zu beurteilen ist.
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03.05.2019 · Nachricht aus MBP · Betriebsprüfung
In 2018 wurden allein in Berlin 1.021 Gastronomiebetriebe geprüft. Die bislang ausgewerteten 689 Betriebsprüfungen führten dabei zu einem Mehrergebnis von rund 15,9 Mio. EUR (SenFin Berlin, PM vom 27.12.18). Das Ergebnis zeigt: Gerade im Gastronomiebereich ist eine ordnungsgemäße Kassenführung von besonderer Bedeutung. Denn hierauf richtet sich regelmäßig das Hauptaugenmerk der Betriebsprüfer. Kommt es hier zu Beanstandungen, kann dies ein schwerwiegender (formeller) Mangel sein, der ...
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03.05.2019 · Nachricht aus MBP · Kapitalgesellschaften
Beiträge für eine Risikolebensversicherung, die ein Gesellschafter auf das Leben eines anderen Gesellschafters abschließt, sind auch dann nicht betrieblich veranlasst, wenn die Versicherungsleistungen für betriebliche Risiken verwendet werden sollen. Einen Abzug als Werbungskosten bei den Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit hat das FG Nürnberg (17.10.18,
5 K 663/17, Abruf-Nr. 207540 ) daher abgelehnt.
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03.05.2019 · Nachricht aus MBP · Löhne und Gehälter
Mit der Teilnahme an einer Sensibilisierungswoche wendet der Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern steuerbaren Arbeitslohn zu (BFH 21.11.18, VI R 10/17, Abruf-Nr. 207948 ; BFH, PM Nr. 18 vom 27.3.19). Unter den Voraussetzungen des § 3 Nr. 34 EStG kommt aber zumindest eine Steuerbefreiung von bis zu 500 EUR (Freibetrag) in Betracht.
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