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11.07.2019 · Fachbeitrag · Häusliches Arbeitszimmer

Schreckgespenst vom BMF: Mögliche Liebhaberei bei Vermietung eines Homeoffice an den Arbeitgeber

| Das Steuersparmodell „Verluste aus der Vermietung des häuslichen Arbeitsplatzes an den Arbeitgeber“ hat ausgedient. Denn das BMF (18.4.19, IV C 1 - S 2211/16/10003 :005, Abruf-Nr. 208850 ) hat seine bisher großzügige Regelung geändert, wonach es bei der Vermietung eine Einkunftserzielungsabsicht typisierend unterstellt hat. Jetzt ist es für die Anerkennung von Vermietungsverlusten nicht mehr ausreichend, dass ein Arbeitgeberinteresse nachgewiesen werden kann, sondern es braucht auch eine positive Überschussprognose. Gibt es Alternativen? |