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03.12.2019 · Fachbeitrag · Einkünftequalifikation

Neue Entwicklungen bei der Abfärbetheorie nach § 15 Abs. 3 Nr. 1 EStG

| Erzielen Personengesellschaften neben nicht gewerblichen Einkünften auch solche aus einer originär gewerblichen Tätigkeit, kann es durch § 15 Abs. 3 Nr. 1 EStG zur gewerblichen Infizierung aller Einkünfte dieser Gesellschaft kommen (Abfärbewirkung). Kürzlich hat der BFH seine Rechtsprechung in diesem Bereich weiterentwickelt. Dabei hat er u. a. entschieden, dass Verluste nicht zu einer Abfärbung führen und es bei der Abfärbung von gewerblichen Beteiligungseinkünften keine Geringfügigkeitsgrenze gibt. Grund genug, die Folgen und Gestaltungsmöglichkeiten vorzustellen. |