04.02.2014 · Fachbeitrag aus LGP · Auswärtstätigkeit
Dienstreisen sind immer mehr Bestandteil der „normalen“ Tätigkeitsanforderungen. Umso wichtiger werden die Fragen, ob der Arbeitgeber Dienstreisen einseitig anordnen kann, wie Reisezeiten arbeitszeitrechtlich einzuordnen sind und ob die über die reguläre Arbeitszeit hinausgehenden Reisezeiten vergütet werden müssen. Nachfolgend werden die arbeitszeitrechtlichen und vergütungsrechtlichen Aspekte von Reisezeiten erläutert.
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04.02.2014 · Fachbeitrag aus LGP · Betriebliche Altersversorgung
Bei der Erstellung einer betrieblichen Versorgungsordnung müssen Arbeitgeber zahlreiche rechtliche Vorgaben beachten. Diese ändern sich immer wieder aufgrund neuer Gesetze, Verwaltungsanweisungen oder Rechtsprechung. Aktuell hat das BAG Urteile zur (Un-)Zulässigkeit von Altersgrenzen als Voraussetzung für die Berechtigung oder die Höhe einer arbeitgeberfinanzierten Versorgungsleistung gefällt. Nachfolgend erfahren Sie, welche Gestaltungsmöglichkeiten verbleiben und was nicht zulässig ...
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04.02.2014 · Fachbeitrag aus LGP · Sozialversicherungspflicht
Kürzlich haben die Redaktion Fragen zur sozialversicherungsrechtlichen Beurteilung von Tagespflegepersonen erreicht. Der Hintergrund ist, dass Leistungen, die das Jugendamt an eine Tagespflegeperson gewährt, seit dem 1. April 2013 beitragspflichtig sein sollen.
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04.02.2014 · Fachbeitrag aus LGP · Steuerticker
Der „Steuerticker“ bietet Ihnen die wichtigsten Trends, Urteile, Verwaltungsanweisungen und BMF-Schreiben zur Lohnsteuer im Überblick.
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04.02.2014 · Fachbeitrag aus LGP · Fahrtkosten
Vermehrt stellt sich in der Praxis die Frage, wie sich die Überlassung eines lohnsteuerlich nicht erfassten Benzingutscheins auf die Ermittlung der Werbungskosten des Arbeitnehmers für Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte (ab 2014: erste Tätigkeitsstätte) auswirkt. Strittig ist, ob die Entfernungspauschale gekürzt werden muss – was unseres Erachtens aber nicht der Fall ist.
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04.02.2014 · Fachbeitrag aus LGP · Lohnpfändung
In der Praxis war jahrelang strittig, wie der Arbeitgeber den pfändbaren Arbeitslohn zu errechnen hat, wenn es bei einem Arbeitnehmer mit Schulden zu einer Lohnpfändung kommt. Das BAG hat nun die praktischen Berechnungsprobleme gelindert: Es hat entschieden, dass bei Pfändungen künftig ausschließlich die „Nettomethode“ anzuwenden ist. Der nachfolgende Beitrag hilft bei der Ermittlung des pfändbaren Betrags.
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04.02.2014 · Fachbeitrag aus LGP · Sachbezüge/Geschenke
Nach § 37b EStG kann ein Unternehmen die Einkommensteuer auf Geschenke an Geschäftsfreunde und Sachzuwendungen an Arbeitnehmer mit einem pauschalen Satz von 30 Prozent übernehmen. In drei aktuellen Urteilen entschied der BFH, dass die Vorschrift nur greift, wenn die Zuwendungen beim Empfänger dem Grunde nach zu steuerpflichtigen Einkünften führen. Der Beitrag gibt Ihnen einen Überblick über die Entscheidungen.
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04.02.2014 · Fachbeitrag aus LGP · Betriebliche Altersversorgung
Ein Arbeitnehmer kann vom Arbeitgeber verlangen, dass sein Entgelt bis zu vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze in der allgemeinen Rentenversicherung für seine betriebliche Altersversorgung umgewandelt wird (§ 1a Abs. 1 Satz 1 BetrAVG). Nach Ansicht des BAG ist der Arbeitgeber aber nicht verpflichtet, den Arbeitnehmer auf diesen Anspruch hinzuweisen.
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04.02.2014 · Fachbeitrag aus LGP · Sozialversicherungsprüfung
Bei Neuanstellung eines GmbH-Gesellschafter-Geschäftsführers ist ein Statusfeststellungsverfahren durch die DRV Bund vorgeschrieben (§ 7a Abs. 1 SGB IV). Gegenüber dem Träger der gesetzlichen Unfallversicherung entfaltet die dabei getroffene Entscheidung jedoch keine Bindungswirkung. Der DRV Bund kann ausschließlich über die Versicherungspflicht in der gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherung, der sozialen Pflegeversicherung und der Arbeitsförderung entscheiden. Das gelte selbst bei ...
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04.02.2014 · Fachbeitrag aus LGP · Sozialversicherung
Wer auf dem Weg zum Geldabheben bei seiner Privatbank von einem Pkw angefahren wird, erleidet keinen in der gesetzlichen Unfallversicherung versicherten Arbeitsunfall. Denn beim Geldabheben handele es sich grundsätzlich um eine eigenwirtschaftliche Tätigkeit, entschied das SG Osnabrück.
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