01.12.2016 · Fachbeitrag aus LGP · Lohnabrechnung
Damit keine Verspätungs- oder Säumniszuschläge entstehen, müssen die monatlichen Anmeldungen rechtzeitig übermittelt und bezahlt werden. Mit der folgenden Übersicht haben Arbeitgeber alle Termine 2017 im Griff.
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01.12.2016 · Fachbeitrag aus LGP · Altersversorgung
Eine Pensionsordnung kann vorsehen, dass die Höhe der Witwenrente bei einem großen Altersunterschied zwischen den Ehepartnern anteilig gekürzt wird. Dies ist keine unzulässige Benachteiligung wegen des Alters nach dem AGG, so das ArbG Köln.
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01.12.2016 · Fachbeitrag aus LGP · Sozialversicherungspflicht
Eine Bank, die ihre angestellte Putzfrau entlässt, die Reinigungsarbeiten in identischer Weise durch einen externen Dienstleister auf Stundenbasis ausführen lässt und diesem auch die Reinigungs- und Putzmittel bereitstellt, muss hierfür Sozialversicherungsbeiträge bezahlen. Denn es liegt eine abhängige Beschäftigung und keine selbstständige Tätigkeit vor, so das LSG Baden-Württemberg.
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01.12.2016 · Fachbeitrag aus LGP · Lohnsteuer
Erhält ein Ruheständler von seinem ehemaligen Arbeitgeber verbilligt Waren oder Dienstleistungen, steht ihm der jährlich Rabattfreibetrag von 1.080 Euro genauso zu wie einem aktiven Arbeitnehmer. Das hat das FG München mit rechtskräftigem Urteil klargestellt und damit der Ansicht der Finanzverwaltung widersprochen (FG München, Urteil vom 30.05.2016, Az. 7 K 428/15, Abruf-Nr. 188595 ). Hat der ehemalige Arbeitgeber einen geldwerten Vorteil in der Lohnsteuerbescheinigung ausgewiesen, kann ...
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30.11.2016 · Fachbeitrag aus LGP · Betriebsveranstaltung
Nehmen an einer Veranstaltung nicht nur Arbeitnehmer und deren Begleitpersonen, sondern auch Firmenfremde teil, stellt sich steuerlich die Frage, ob es sich um eine Betriebsveranstaltung oder eine geschäftliche veranlasste Veranstaltung handelt. Die OFD Nordrhein-Westfalen hat jetzt einen Leitfaden für die Einordnung herausgeben. Daraus lässt sich ein Prüfschema für die steuerliche Behandlung der Aufwendungen ableiten.
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30.11.2016 · Fachbeitrag aus LGP · Lohnzuschläge
Behält sich der Arbeitgeber arbeitsvertraglich vor, über die Höhe eines Bonusanspruchs nach billigem Ermessen zu entscheiden, kann ein Gericht diese Entscheidung überprüfen. Entspricht sie nicht billigem Ermessen, ist sie unverbindlich. Dann muss das Gericht die Bonushöhe auf Grundlage der Parteivorträge festsetzen. Das BAG erleichtert es damit Arbeitnehmern, einen Bonus durchzusetzen. Der folgende Beitrag zeigt, wie sich die neue Rechtsprechung auswirkt und wie Arbeitgeber darauf ...
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30.11.2016 · Fachbeitrag aus LGP · Lohnzuschläge
Zu dem Beitrag über die Sonn-, Feiertags- und Nachtzuschläge in LGP 9/2016 hat uns folgende Anfrage zum letzten Beispiel auf Seite 151 erreicht: Führt bei dem 450-Euro-Minijobber der im April 2016 nachgezahlte Lohn, der aufgrund von Krankheit im Mai 2015 nicht bezahlt wurde, wegen Überschreitung der 450-Euro-Grenze zur Sozialversicherungspflicht?
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30.11.2016 · Fachbeitrag aus LGP · Dienstwagen
Ein Arbeitgeber fragt: Ein Arbeitnehmer darf den Dienstwagen sowohl für Privatfahrten als auch für Fahrten zwischen Wohnung und erster Tätigkeitsstätte (1. TSt) nutzen. Die geldwerten Vorteile werden nach der Bruttolistenpreis-Methode (BLP) versteuert. Von 15.11.2016 bis 15.12.2016 befindet sich der Arbeitnehmer in Elternzeit. In dieser Zeit nutzt er den Dienstwagen nicht für die Fahrten zur 1. TSt. Müssen für November und Dezember jeweils die vollen 0,03 Prozent des BLP als geldwerter ...
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29.11.2016 · Fachbeitrag aus LGP · Lohnabrechnung
Noch sind nicht alle Änderungen in trockenen Tüchern. Dennoch sollten sich Arbeitgeber frühzeitig einen Überblick über die wichtigsten Änderungen verschaffen, die die Verfahrensabläufe ab 01.01.2017 bei der Lohnabrechnung beeinflussen. Lesen Sie, was Sie künftig bei der Ermittlung der Lohnsteuer und Meldung der Sozialbeiträge beachten müssen.
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28.11.2016 · Fachbeitrag aus LGP · Sachbezüge
Nach 37b EStG können Unternehmen Sachzuwendungen mit einem pauschalen Steuersatz von 30 Prozent versteuern und so die Versteuerung beim Empfänger abgelten. Die Finanzverwaltung vertritt bisher die Auffassung, dass das Wahlrecht nicht zurückgenommen werden kann. Der BFH sieht das nun anders: Die Entscheidung, § 37b EStG anzuwenden, könne so lange widerrufen werden, solange die Lohnsteuer-Anmeldung nicht formell und materiell bestandskräftig und die Festsetzungsfrist noch nicht abgelaufen ...
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