11.02.2021 · Fachbeitrag aus LGP · Dienstwagen/Umsatzsteuer
Der EuGH hat zur Umsatzsteuer bei Dienstwagenüberlassung ohne Eigenbeteiligung in einem grenzüberschreitenden Fall entschieden. Der folgende Beitrag ordnet die Entscheidung ein.
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11.02.2021 · Nachricht aus LGP · Geringfügige Beschäftigung
Ein LGP-Leser hat eine Frage zur Geringfügigkeitsgrenze: Wann darf ein geringfügig Beschäftigter die 450-Euro-Grenze erneut überschreiten, wenn er fünf Monate lang von Juni bis Oktober die 450 Euro überschritten hat?
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08.02.2021 · Nachricht aus LGP · Arbeitnehmerüberlassung
Ein LGP-Leser möchte wissen: Eine GmbH ist als Arbeitnehmerüberlassung tätig, sprich als Verleiher. Lt. Anstellungsvertrag sind die Mitarbeiter als Verleiharbeitnehmer bei diversen Unternehmen im ganzen Bundesgebiet tätig. Für einen Zeitraum von ca. sechs Monaten wird ein bisher auf auswärtigen Baustellen eingesetzter Mitarbeiter im Betrieb des Verleihers für Arbeiten benötigt. Kann der Mitarbeiter in der Zeit, in der er im eigenen Betrieb des Verleihers tätig ist, Reisekosten ...
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05.02.2021 · Nachricht aus LGP · Arbeitgeberleistungen
Überlässt der Arbeitgeber ein Jobticket im Rahmen einer Mobilitätskarte, die in erster Linie der Beseitigung von Parkplatznot auf den – vom Arbeitgeber unterhaltenen – Parkplätzen dient, stellen die Verbilligungen beim Jobticket, die der Arbeitgeber mit dem Verkehrsverbund verhandelt hat, bei den Arbeitnehmern keinen lohnsteuerpflichtigen Sachbezug dar. Diese Auffassung vertritt zumindest das FG Hessen.
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05.02.2021 · Nachricht aus LGP · Vergütung
Klagt eine Frau auf gleiches Entgelt für gleiche oder gleichwertige Arbeit, begründet der Umstand, dass ihr Entgelt geringer ist als das vom Arbeitgeber nach §§ 10 ff. EntgTranspG mitgeteilte Vergleichsentgelt (Median-Entgelt) der männlichen Vergleichsperson, regelmäßig die widerlegbare Vermutung, dass die Benachteiligung beim Entgelt wegen des Geschlechts erfolgt ist. Dies hat das BAG entschieden und damit dem LAG Hannover widersprochen. Damit ist der Fall aber noch nicht zu Ende.
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04.02.2021 · Nachricht aus LGP · Arbeitgeberleistungen
Ein LGP-Leser fragt: Kann bei einem Arbeitgeberwechsel im Jahr 2021 der neue Arbeitgeber die Corona-Prämie im Jahr 2021 zahlen? Was gilt, wenn der alte Arbeitgeber die Corona-Prämie von 1.500 Euro im Jahr 2020 schon ausgeschöpft hat? Steuerberaterin Susanne Weber antwortet.
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03.02.2021 · Fachbeitrag aus LGP · Vergütung
Der Arbeitgeber hat gegen den Arbeitnehmer, der eine Vergütung wegen Annahmeverzugs fordert, einen Auskunftsanspruch über die Vermittlungsvorschläge, die die Agentur für Arbeit und das Jobcenter unterbreitet haben. Das BAG sieht die Grundlage für das Auskunftsbegehren in einer Nebenpflicht aus dem Arbeitsverhältnis nach § 242 BGB. LGP stellt die für die Praxis wichtige Entscheidung vor.
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02.02.2021 · Fachbeitrag aus LGP · Weiterbildung
Mit dem Beschäftigungssicherungsgesetz vom 03.12.2020 wurden Neuregelungen zur Weiterbildung bei Kurzarbeit in § 106a SGB III eingeführt. Neben der Erstattung von Sozialversicherungsbeiträgen im Falle von bestimmten Weiterbildungsmaßnahmen hat der Gesetzgeber in § 106a Abs. 2 SGB III nun geregelt, dass die Bundesagentur für Arbeit für bestimme Weiterbildungsmaßnahmen während der Kurzarbeit Lehrgangskosten übernehmen kann. Die Regelung gilt seit dem 01.01.2021 für Arbeitnehmer, die ...
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02.02.2021 · Fachbeitrag aus LGP · Doppelte Haushaltsführung
Notwendige Mehraufwendungen aus Anlass einer beruflich veranlassten doppelten Haushaltsführung können, soweit sie die als Werbungskosten abziehbaren Aufwendungen nicht übersteigen, nach § 3 Nr. 13 oder 16 EStG steuer- und sozialversicherungsfrei erstattet werden. Die Kriterien für eine doppelte Haushaltsführung wurden durch das BMF-Schreiben zum steuerlichen Reisekostenrecht vom 25.11.2020 angepasst und aktualisiert. LGP erläutert die praxisrelevanten Bedingungen für diese lukrative ...
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02.02.2021 · Nachricht aus LGP · Sozialversicherungspflicht
Ein GmbH-Gesellschafter, der kein Mehrheitsgesellschafter ist und nicht zum Geschäftsführer bestellt wurde, besitzt allein aufgrund seiner gesetzlichen Gesellschafterrechte in der Gesellschafterversammlung regelmäßig nicht die Rechtsmacht, seine Weisungsgebundenheit als Angestellter der Gesellschaft nach Belieben aufzuheben oder abzuschwächen. Dies hat das LSG Schleswig-Holstein im Fall eines Betriebsleiters entschieden, der über Gesellschaftsanteile von 50 Prozent im Familienunternehmen ...
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