31.07.2012 · Fachbeitrag aus KP · Kanzleiorganisation
Wenn man drei Wochen in den Urlaub fährt, gibt es viele Kleinigkeiten, die noch erledigt werden müssen. Viel weitreichender sind die Regelungen für einen Notfall. Wer springt ein und vertritt den Berater? Wie läuft der Betrieb weiter? Wie wird sichergestellt, dass die Mandanten nicht abgeworben werden? Sollte die unfreiwillige Abwesenheit dauerhaft bestehen bleiben: Wo findet sich ein Nachfolger? Wie wird sicher erreicht, dass die Kanzlei ihren Wert behält und etwaige Erben finanziell ...
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31.07.2012 ·
Checklisten aus KP · Downloads · Kanzleiführung
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26.07.2012 · Nachricht aus KP · Finanzgericht Münster
Ein Vorläufigkeitsvermerk nach § 165 Abs. 1 AO kann auch dann noch fortbestehen, wenn er in einem Änderungsbescheid nicht ausdrücklich wiederholt wird. Die Aufhebung kann nach § 165 Abs. 2 S. 2 AO nur erfolgen, wenn die Ungewissheit über die Voraussetzungen für die Entstehung des Steueranspruchs beseitigt ist (FG Münster 25.5.2012, 4 K 511/11 E).
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26.07.2012 · Nachricht aus KP · Pressemitteilung des DStV
Jüngst versieht die Finanzverwaltung die Anrechnungsverfügungen in Einkommensteuerbescheiden bei zusammenveranlagten Eheleuten ausnahmslos mit dem Vorbehalt des Widerrufs. Zu Beginn dieser Praxis enthielten die Bescheide keine Begründung. Nunmehr erfolgt der Hinweis, dass der Vorbehalt sicherstellen soll, dass gegebenenfalls auftretende Änderungen bei der Anrechnung von Vorauszahlungen und/oder Steuerabzugsbeträgen nachvollzogen werden können. Zudem wird auf das Schreiben des BMF vom ...
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24.07.2012 · Nachricht aus KP · Finanzgericht Münster
Der 2. Senat des FG Münster hat in zwei aktuell veröffentlichten Urteilen (10.5.12, 2 K 1947/00 E, 2 K 1950/00 E) klargestellt, dass Zinsen, die der Fiskus auf Steuererstattungen zahlt (sog. Erstattungszinsen), ungeachtet der durch das Jahressteuergesetz 2010 eingefügten Neuregelung des § 20 Abs. 1 Nr. 7 S. 3 EStG nicht steuerbar sind. Dies gilt nach Auffassung des Senates auch dann, wenn die Erstattungszinsen in Zeiträumen angefallen sind, in denen vom Steuerpflichtigen gezahlte ...
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17.07.2012 · Nachricht aus KP · Elektronische Verwaltung
Der Übergang vom papiergebundenen Verfahren zum neuen elektronischen Verfahren ELStAM (Elektronische LohnSteuer AbzugsMerkmale) ist für das Jahr 2013 geplant. Er wird schrittweise vollzogen. Dadurch soll allen Beteiligten ein reibungsloser Übergang in das neue Verfahren ermöglicht werden. Derzeit wird für die bundesweite Einführung ein Konzept für Arbeitgeber, Softwarehersteller und die Finanzverwaltung erarbeitet. Dabei wird besonders berücksichtigt, dass Arbeitgeber ihre Software und ...
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16.07.2012 · Fachbeitrag aus KP · Haftungsrecht
Ein Steuerberater, der die laufende Buchführung einer GmbH erledigt und deren Jahresabschlüsse erstellt und der deswegen tiefgehende Einblicke in die wirtschaftliche Gesamtsituation des Unternehmens hat, muss auf Gefahren einer sich abzeichnenden Überschuldung bzw. Zahlungsunfähigkeit hinweisen (LG Saarbrücken 28.11.11, 9 O 261/10, n.rkr., Abruf-Nr. 122041 ).
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16.07.2012 · Fachbeitrag aus KP · Haftungsrecht
Ein Steuerberater, der für eine GmbH regelmäßig deren Jahresabschluss oder die Erklärung zur Körperschaftsteuer oder Gewerbesteuer erstellt, ist verpflichtet, auf die Risiken einer verdeckten Gewinnausschüttung hinzuweisen, wenn er im Bereich seines Mandats auf entsprechende Gestaltungsfragen trifft (BGH 23.2.12, IX ZR 92/08, Abruf-Nr. 121051 ).
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16.07.2012 · Fachbeitrag aus KP · Außergerichtliche Konfliktbeseitigung
Das Gesetz zur Förderung der Mediation, das die Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung regelt und hierbei zugleich die Europäische Mediationsrichtlinie in nationales Recht umsetzt, kann nach mehrmonatigen Verhandlungen im Vermittlungsausschuss in Kraft treten. Der Bundesrat bestätigte am 29.6.12 den am 27.6.12 im Ausschuss gefundenen Kompromiss.
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16.07.2012 · Fachbeitrag aus KP · Vertragsrecht
Viele Unternehmen benutzen elektronische Schreibtabletts und hoffen, die Verfahrensabläufe beschleunigen zu können. Das gelingt nicht immer, wie ein Urteil des OLG München zeigt. Dieses hat aktuell rechtskräftig entschieden, dass die Unterzeichnung eines Verbraucherdarlehensvertrags auf einem elektronischen Schreibtablett nicht der erforderlichen Form genügt (OLG München 4.6.12, 19 U 771/12, Abruf-Nr. 122039 ).
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