17.06.2013 · Fachbeitrag aus KP · Geschäftsgebühren im finanzgerichtlichen Verfahren
Werden Sie für Ihren Mandanten im Einspruchsverfahren tätig, können Sie u.a. Gebühren nach § 40 StBVV abrechnen. Die dabei zu beachtenden Grundsätze und Ansatzmöglichkeiten können Sie ebenfalls anwenden, wenn Sie in einem finanzgerichtlichen Verfahren obsiegt haben, die Kosten des Verfahrens dem Beklagten auferlegt wurden und die Hinzuziehung des Bevollmächtigten zum Vorverfahren seitens des Gerichts durch Beschluss für notwendig erklärt wurde (Regelfall).
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17.06.2013 · Fachbeitrag aus KP · Ehe in der Krise
Für die Auszahlung eines Steuererstattungsanspruchs bei Ehegatten gibt es keine klare Regelung im Gesetz. Bisher musste in Zweifelsfragen auf die Rechtsprechung zurückgegriffen werden. Das Finanzministerium NRW hat aktuell einen Erlass veröffentlicht, in dem die Regelungen für die Erstattung zu viel gezahlter Einkommensteuer an zusammenveranlagte Eheleute erläutert werden (FinMin 4.2.13, S 0160, Abruf-Nr. 131723 ). Im Weiteren verweist das FinMin auf ein ausführliches BMF-Schreiben vom ...
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17.06.2013 · Fachbeitrag aus KP · Bilanzplanung
Wie liefen die letzten Monate in Ihrer Kanzlei? Haben Sie alle Fristen bequem eingehalten? Konnten Sie sich richtig um Ihre A-Mandate kümmern? Stand die steuerliche Beratung im Mittelpunkt? Oder ist die Jahresabschlussplanung Wunschdenken geblieben? Falls die Antwort auf die letzte Frage „ja“ heißt, sollten Sie daran arbeiten, die Planung zukünftig gezielter umzusetzen. Dabei sind eine realistische Planung unter Einbeziehung der Mitarbeiter, die regelmäßige Kontrolle und ...
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17.06.2013 · Fachbeitrag aus KP · Zulässigkeitsvoraussetzungen für Aufhebung der Vollziehung
Ein beim FG gestellter Antrag auf Aussetzung der Vollziehung ist nur zulässig, wenn das FA zuvor einen bei ihm gestellten Antrag ganz oder teilweise abgelehnt hat. Der Wortlaut der Bestimmung des § 69 Abs. 4 S. 1 FGO erlaubt die Anwendung dieser Regelung auch auf Anträge zur Aufhebung der Vollziehung (BFH 12.3.13, XI B 14/13 , Abruf-Nr. 131302 .)
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17.06.2013 · Fachbeitrag aus KP · Strafprozessrecht
Die Anordnung der Durchsuchung bei einem Steuerberater, der keiner Straftat verdächtigt wird, ist unverhältnismäßig und damit unzulässig, wenn die Ermittlungsbehörden die gesuchten Beweismittel auch im Wege eines schlichten Herausgabeverlangens hätten erhalten können (LG Saarbrücken 12.3.13, 2 Qs 15/13, Urteil unter www.dejure.org ).
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17.05.2013 · Fachbeitrag aus KP · Sicherung des Honorars
Nach § 64 Abs. 1 StBerG bestimmt der Steuerberater seine Gebühr nach dem Zeitaufwand, dem Wert des Objekts und der Art der Aufgabe. Das Nähere regelt die Steuerberatervergütungsverordnung (StBVV). Wie aber ist vorzugehen, wenn der Mandant nicht zahlen will, weil er z.B. das Honorar als zu hoch erachtet? Und wie kann bereits im Vorfeld bei der Mandatsbearbeitung vermieden werden, dass es überhaupt so weit kommt? Verlorene Gebührenprozesse müssen nicht sein! Die probaten Gegenmittel ...
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17.05.2013 · Fachbeitrag aus KP · Finanzgerichtliches Verfahren
Der BFH (17.4.13, 13 X K 3/12, Abruf-Nr. 131597 ) hat ganz aktuell festgestellt, dass die Dauer eines Verfahrens vor dem FG Berlin-Brandenburg unangemessen lang war.
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17.05.2013 · Fachbeitrag aus KP · Abgrenzung von gewerblichen und freiberuflichen Einkünften
Eine Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungs-KG mit einer GmbH als alleiniger Komplementärin erzielt Einkünfte aus Gewerbebetrieb. Das gilt auch dann, wenn die GmbH lediglich eine Haftungsvergütung erhält und am Vermögen und Gewinn der KG nicht teilhat (BFH 10.10.12, VIII R 42/10, Abruf-Nr. 123821 ).
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17.05.2013 · Fachbeitrag aus KP · Außerordentliche Einkünfte
Berufsübliche Honorare für die mehrere Jahre andauernde Mandatsbetreuung führen bei einem Freiberufler nicht zu außerordentlichen Einkünften. Damit bestätigt der BFH seine langjährige Rechtsprechung. Es entfällt damit die Möglichkeit, geballte Zahlungen nach § 34 EStG zu behandeln und die darauf entfallende Einkommensteuer als Vergütungen für mehrjährige Tätigkeiten tarifermäßigt zu berechnen (BFH 30.1.13, III R 84/11, Abruf-Nr. 131146 ).
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17.05.2013 · Fachbeitrag aus KP · Wettbewerbsrecht, Teil 1
Grundsätzlich müssen arbeitsvertragliche Wettbewerbsverbote klar und unmissverständlich formuliert sein, damit für die vertragschließenden Parteien keine ungerechtfertigten Beurteilungsspielräume entstehen. Aber was genau bedeutet das? Wie kann sich der Steuerberater wirksam und rechtssicher vor Konkurrenz aus dem eigenen Haus bzw. durch ehemalige Mitarbeiter schützen? Welche Fallstricke bei der Gestaltung von Wettbewerbsverboten für beschäftigte und freie Mitarbeiter ohne ...
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