20.05.2014 · Fachbeitrag aus KP · Wiedereinsetzung in den vorigen Stand
Die umfassende Rechtsprechung des BGH und des BFH allein in den letzten zwölf Monaten zeigt, dass Steuerberater immer wieder die gleichen Fehler machen und mit ihren Anträgen auf Wiedereinsetzung nur selten Erfolg haben. Grund genug, einige wichtige Aspekte aus den Entscheidungen der Gerichte im Überblick darzustellen.
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20.05.2014 · Fachbeitrag aus KP · IT-Sicherheit
Mittlerweile haben sich in den meisten Kanzleien Sicherheitsstandards für den Internetzugriff durchgesetzt. Auch die Sensibilität für das Versenden verschlüsselter E-Mails steigt und damit die Bereitschaft, auf mehr Sicherheit bei der elektronischen Kommunikation zu setzen. Vergleichsweise unbefangen gehen viele Berater dagegen mit ihren Smartphones um – und tragen damit das größte Sicherheitsrisiko für ihre Kanzlei-IT täglich mit sich herum.
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20.05.2014 · Fachbeitrag aus KP · Honoraranspruch
Die Abrechenbarkeit der Anlagenbuchführung nach StBVV ist umstritten. In der Praxis stellt sich immer wieder die Frage, ob überhaupt eine abrechenbare Anlagenbuchführung vorliegt, wenn ja, welcher Honoraranspruch begründet ist und ob ein eigenständiger Auftrag vorliegen muss. Verzichtet der eine oder andere Kollege schon mal auf die eigenständige Abrechnung, um mögliche Streitigkeiten schon im Vorfeld zu vermeiden, so sollte doch kein Gebührenanspruch leichtfertig verschenkt werden.
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30.04.2014 · Nachricht aus KP · Rückstellung für aufbewahrte Geschäftsunterlagen
Der BFH (11.10.12, I R 66/11, BStBl II 13, 676) hat entschieden, dass Finanzierungskosten bei der Bemessung der Rückstellung für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen als notwendiger Teil der Gemeinkosten i.S.d. § 6 Abs. 1 Nr. 3a EStG auch dann zu berücksichtigen sind, wenn eine Poolfinanzierung erfolgt ist. Hierbei gibt ein Steuerpflichtiger seine gesamten liquiden Eigen- und Fremdmittel in einen Pool und finanziert daraus sämtliche Aufwendungen seines Geschäftsbetriebs. Die ...
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16.04.2014 · Fachbeitrag aus KP · Lohn- und Gehaltsbuchführung
Es besteht Anlass, auf die Rechtslage bzgl. der Sozialversicherungspflicht von Sonntags-, Feiertags- und Nachtzuschlägen aufmerksam zu machen, wenn die Arbeit aufgrund von Krankheit oder Urlaub ausfällt.
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16.04.2014 · Fachbeitrag aus KP · Gesellschaftsrecht
Die neue Rechtsform der Partnerschaftsgesellschaft mit beschränkter Berufshaftung (mbB) enthält Fallstricke im Versicherungsschutz. Die Gesellschaft selbst ist Träger der Berufshaftpflichtversicherung. Der einzelne Steuerberater braucht für sich pers önlich daneben keine eigene Haftpflichtversicherung aufrechtzuerhalten. Das kann zu Deckungslücken im Versicherungsschutz führen. Insbesondere in zwei Fallgruppen bestehen Risiken.
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16.04.2014 · Fachbeitrag aus KP · Vergütungsrecht
Bei vielen Steuerberatern stellt sich wiederholt die Frage, wie Zahlungen von Mandanten auf mehrere offene Forderungen zu behandeln sind. Die Antwort kann direkt aus dem Gesetz abgeleitet werden.
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16.04.2014 · Fachbeitrag aus KP · Sozialversicherung
Das BSG hat sich am 31.10.12 in drei Urteilen zur Wirkung einer Befreiung berufsständisch Versorgter von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung nach § 6 SGB VI geäußert. Ausnahmslos jede Entscheidung über die Befreiung eines Pflichtmitglieds eines Versorgungswerks von der gesetzlichen Versicherungspflicht ergeht nur für die konkrete Beschäftigung. In einer Pressemitteilung vom 10.1.14 hat die Deutsche Rentenversicherung Bund die (künftig) geltenden ...
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16.04.2014 · Fachbeitrag aus KP · Berufspflichten
Der auf einem Kanzleischild angebrachte Zusatz „Rechtsschutz gegen Finanzämter“ stellt keine über die berufliche Tätigkeit des Steuerberaters in Form und Inhalt sachlich unterrichtende Werbung im Sinne von 57a StBerG dar. Seine Verwendung verstö ßt gegen die Berufspflichten des Steuerberaters (OLG Karlsruhe 30.1.14, StO 1/13, Abruf-Nr. 140924 ).
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16.04.2014 · Fachbeitrag aus KP · Haftungsrisiken vermeiden
Tritt der Steuerberater bei einem rein steuerrechtlichen Mandat in konkrete Erörterungen über eine etwaige Insolvenzreife der von ihm beratenen Gesellschaft ein, ohne die Frage nach dem Insolvenzgrund zu beantworten, hat er das Vertretungsorgan darauf hinzuweisen, dass eine verbindliche Klärung nur erreicht werden kann, indem ihm oder einem fachlich geeigneten Dritten ein entsprechender Prüfauftrag erteilt wird (BGH 6.2.14, IX ZR 53/13, Abruf-Nr. 140842 ).
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