10.06.2014 · Fachbeitrag aus KP · Forderungsmanagement
Außenstände sind ein nicht zu unterschätzendes Risiko: Sie gehen zulasten der Liquidität, erschweren die Durchsetzung des Honoraranspruchs – z.B. durch drohende Verjährung – und werden in der Insolvenz des Mandanten zu Masseforderungen. Auch sind Außenstände kein vereinzeltes Problem, sondern vielfach die Regel. Durchschnittlich ein bis zwei Monatsumsätze schieben die Steuerberaterkanzleien als offene Forderungen vor sich her. Dabei gibt es eine ganze Reihe von Maßnahmen, dieses ...
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06.06.2014 · Nachricht aus KP · Bundesfinanzhof
Bei einem finanzgerichtlichen Klageverfahren, das im Vergleich zu dem typischen in dieser Gerichtsbarkeit zu bearbeitenden Verfahren keine wesentlichen Besonderheiten aufweist, besteht die Vermutung, dass die Dauer des Verfahrens angemessen ist, wenn das Gericht gut zwei Jahre nach dem Eingang der Klage mit Maßnahmen beginnt, die das Verfahren einer Entscheidung zuführen sollen, und die damit begonnene Phase der gerichtlichen Aktivität nicht durch nennenswerte Zeiträume unterbrochen wird, ...
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06.06.2014 · Fachbeitrag aus KP · Finanzgerichtliche Verfahren
Anträge auf Prozesskostenhilfe (PKH) werden immer häufiger bei den Finanzgerichten gestellt. Sinn und Zweck der PKH ist es, auch den finanziell schwächeren Bürgern unseres Landes die Verfolgung ihrer rechtlichen Interessen zu ermöglichen. Der Antrag auf PKH kann sowohl vor einem finanzgerichtlichen Klage- oder Antragsverfahren als auch im Laufe eines solchen Verfahrens gestellt werden. Aber worauf müssen Sie als Steuerberater achten?
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05.06.2014 · Nachricht aus KP · Verfahrensrecht
Die gesetzlich gebotene Schriftform für behördliche und gerichtliche Entscheidungen wird auch durch Übersendung per Telefax gewahrt. Die Festsetzungsfrist ist nach Maßgabe des § 169 Abs. 1 Satz 3 Nr. 1 AO schon gewahrt, wenn der Steuerbescheid vor Ablauf der Festsetzungsfrist den Bereich der für die Steuerfestsetzung zuständigen Finanzbehörde – mit ihrem Wissen und Wollen – verlassen hat und dem Adressaten tatsächlich (wenn auch erst nach Ablauf der Festsetzungsfrist) zugegangen ...
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04.06.2014 · Nachricht aus KP · Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) informiert
Die Kirchensteuererhebung wird für den Bereich der Kapitalerträge modernisiert und vereinfacht. Für das Jahr 2014 müssen die Angehörigen der kirchensteuererhebenden Religionsgemeinschaften zwar noch das gesetzlich vorgeschriebene Antragsverfahren nutzen, um den Kirchensteuerabzug bereits bei der Abgeltungsteuer zu veranlassen. Zum Stichtag 1.1.15 wird aber ein automatisiertes Verfahren zum Abzug von Kirchensteuer auf abgeltend besteuerte Kapitalerträge eingerichtet. Die dafür ...
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30.05.2014 · Fachbeitrag aus KP · Personalmanagement
Kompetente Steuerfachangestellte sind auf dem Arbeitsmarkt derzeit rar. Viele Steuerkanzleien haben erhebliche Schwierigkeiten, ihre offenen Stellen zu besetzen. Wer qualifizierte Bewerber von sich überzeugen will, muss daher oftmals nicht nur höhere Gehaltswünsche akzeptieren, sondern sich zudem als attraktiver Arbeitgeber präsentieren. Das gelingt Steuerberatern dann, wenn sie eine moderne Kanzlei auf dem neuesten technischen Stand führen und idealerweise Aufstiegsmöglichkeiten bieten ...
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21.05.2014 · Nachricht aus KP · Finanzgericht Niedersachsen
Bei der Nutzung der elektronischen Übermittlung der komprimierten Steuererklärung ersetzt die elektronische Übermittlung nicht die Abgabe einer Steuererklärung nach amtlich vorgeschriebenem Vordruck im Sinne des § 150 Abs. 1 AO. Auch die Fristen zur Abgabe einer Steuererklärung werden durch die Übermittlung der Steuererklärungsdaten nicht gewahrt.
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20.05.2014 · Fachbeitrag aus KP · Änderung eines Bescheides
Ist durch rechtskräftiges Urteil über einen Streitgegenstand entschieden worden, können Steuerbescheide auch dann nicht mehr geändert werden, wenn der zugrunde liegende Sachverhalt falsch bewertet wurde (FG Düsseldorf 12.3.14, 7 K 2499/12 E, Urteil unter www.dejure.org , Rev. BFH VIII R 16/14).
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20.05.2014 · Fachbeitrag aus KP · Neue Geschäftsfelder
Betriebswirtschaftliche Beratung ist neben der Steuerberatung für die Mandanten schon immer schon wichtig gewesen. Seit langem wird davon gesprochen, dass Steuerberater mehr betriebswirtschaftliche Beratung i.S. einer dem Rechnungswesen nahen Beratung (nicht Marketing-, Organisations- oder Strategieberatung) anbieten sollten. Die Mandanten dafür sind vorhanden, denn sie wünschen sich Unterstützung in wirtschaftlichen Fragen, und auch ein Vertrauensverhältnis besteht bereits. Wie kommt es ...
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20.05.2014 · Fachbeitrag aus KP · Beweislast
Streitet der Steuerpflichtige ab, einen Bescheid erhalten zu haben, muss das FA den Zugang beweisen. Dieser Grundsatz gilt aber nicht unbeschränkt, wenn der Pflichtige unglaubhafte Angaben macht, so das FG München (29.1.14, 3 K 908/11, Urteil unter www.dejure.org ).
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