16.04.2015 · Fachbeitrag aus KP · Kanzleientwicklung
Wer auch in Zukunft wettbewerbsfähig sein möchte, muss sich unbedingt mit dem Thema Kanzleientwicklung beschäftigen und sich die Frage stellen, wo die eigene Kanzlei in den kommenden Jahren stehen soll. Ziele definieren und darauf abgestimmte Marketing-Maßnahmen einleiten, die die fünf strategischen Kräfte berücksichtigen, helfen Kanzleien dabei, erfolgreicher und rentabler zu agieren und gleichzeitig den Faktor Zeit effizienter zu nutzen. Davon profitieren die Inhaber, Mitarbeiter und ...
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16.04.2015 · Nachricht aus KP · Bundesfinanzhof
Mit Urteil vom 16.12.14 (X R 42/13) hat der X. Senat des BFH entschieden, dass Einzelhändler nach den Grundsätzen ordnungsgemäßer Buchführung verpflichtet sind, im Rahmen der Zumutbarkeit sämtliche Geschäftsvorfälle einschließlich der über die Kasse bar vereinnahmten Umsätze einzeln aufzuzeichnen. Wird dabei eine PC-Kasse verwendet, die detaillierte Informationen zu den einzelnen Barverkäufen aufzeichnet und diese dauerhaft speichert, sind die damit bewirkten Einzelaufzeichnungen ...
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09.04.2015 · Fachbeitrag aus KP · Körperschaftsteuer
Schadenersatzleistungen des steuerlichen Beraters einer GmbH zum Ausgleich der aufgrund einer fehlerhaften Beratung entstandenen Gewerbesteuer sind Betriebseinnahmen, die sowohl das zu versteuernde Einkommen als auch den Gewerbeertrag der GmbH erhöhen (FG Baden-Württemberg 11.8.14, 6 K 3812/13, Abruf-Nr. 143128 ).
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01.04.2015 · Nachricht aus KP · Finanzgericht Hamburg
Die Klägerin, eine nach § 59c Abs. 1 der Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO) zugelassene Rechtsanwaltsgesellschaft in der Rechtsform einer GmbH, schloss für ihre Zulassung eine eigene Berufshaftpflichtversicherung ab. Die Höhe der zu zahlenden Prämien richtete sich an Anzahl, Funktion und dem zeitlichen Umfang der Tätigkeit der bei der Klägerin angestellten Rechtsanwälte aus. Jeder angestellte Anwalt der Klägerin unterhielt zudem die nach § 51 BRAO für die Zulassung als Rechtsanwalt ...
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16.03.2015 · Fachbeitrag aus KP · Mitarbeiterführung
Die Stechuhr hat ausgedient: Moderne Steuerberatungskanzleien halten für ihre Mitarbeiter eine große Bandbreite flexibler Arbeitszeitmodelle bereit. Neben der Teilzeit, Gleitzeit, Telearbeit u.Ä. hat sich immer mehr auch das Konzept der Vertrauensarbeitszeit in der Steuerbranche etabliert. Die elektronische Zeiterfassung wird dabei oft ganz außer Acht gelassen. Auf der anderen Seite gibt es jedoch auch eine Menge Steuerberater, die von ihren Fachangestellten den typischen Nine-to-Five-Job ...
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16.03.2015 · Fachbeitrag aus KP · Digitale Kanzlei
Der Verzicht auf Papier und die daraus resultierende Platzersparnis ist der offensichtlichste Vorteil der Einführung digitaler Personalakten. Dabei stellen sich jedoch auch rechtliche Fragen: Inwieweit bestehen Mitbestimmungs- oder Beteiligungsrechte des Betriebsrats? Was ist beim Datenschutz zu beachten? Welche aktenbezogenen Rechte hat der Arbeitnehmer nach der Umstellung?
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16.03.2015 · Fachbeitrag aus KP · Prozessrecht
Das Urteil des AG Düsseldorf (20.11.14, 32 C 12269/12, openjur.de ) ist jedem Steuerberater zur Lektüre zu empfehlen. Es stellt exemplarisch immer wieder feststellbare Schwächen der Steuerberater im Honorarprozess bloß: den mangelhaften bzw. fehlenden Sachvortrag.
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16.03.2015 · Fachbeitrag aus KP · Kanzleistrategie
Der Berufsstand muss sich auf die Herausforderungen der Zukunft einstellen: Mandanten wollen mehr Leistung für ihr Geld, Mitarbeiter wollen ein attraktiveres Arbeitsumfeld und Entwicklungsmöglichkeiten, Personal wird zunehmend zum Engpass. Zudem steht die Branche mitten in einer auch technologisch getriebenen Umwälzung. Fakt ist: In Zukunft verschieben sich die Parameter, mit denen sich eine Kanzlei unternehmerisch steuern lässt. Machen Sie Ihre Kanzlei fit für die Zukunft, indem Sie die ...
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16.03.2015 · Fachbeitrag aus KP · FG Rheinland-Pfalz
In einem Eilverfahren hat das FG Rheinland-Pfalz entschieden, dass der Geschäftsführer einer Firma, die Kassensysteme nebst Manipulationssoftware herstellt und vertreibt, für die Steuern haftet, die ein Kunde (im konkreten Fall der Inhaber eines Eiscafés) hinterzogen hat (rund 1,6 Mio. EUR).
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16.03.2015 · Fachbeitrag aus KP · Bundeszentralamt für Steuern
Aufgrund des Abkommens zur Förderung der Steuerehrlichkeit bei internationalen Sachverhalten zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den Vereinigten Staaten von Amerika vom 31.5.13 (FATCA) sind die deutschen Finanzinstitute ab dem Kalenderjahr 2014 verpflichtet, Finanzkonten mit US-Bezug an das BZSt zu melden, welches die entsprechenden Daten an die US-amerikanische Steuerbehörde IRS weiterleitet.
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