16.06.2016 · Nachricht aus HPA · Leserforum
Frage: „Ich habe als Krankenpfleger in der Charité häufig das Problem, bei der Nachkontrolle vor der morgendlichen Ausgabe der Tabletten weder Wirkstoff noch Dosis oder zumindest nur eine dieser Angaben dem Aufdruck der Einzelverpackung zu entnehmen. Entschieden besser dagegen ist das jeweilige Logo des Herstellers. Aus Gründen des Marketings nachvollziehbar, jedoch zulasten der Handhabung bzw. Sicherheit des Patienten. Noch problematischer stellt sich die Identifikation der Arznei dar, ...
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09.06.2016 · Fachbeitrag aus HPA · Patienten-Information/Pflege-Know-how
Wird in der Arztpraxis die Gabe von Arzneimitteln über die Atemwege verordnet, kommen vor allem Dosieraerosole, Pulverinhalatoren und elektrische Inhalationsgeräte zur Anwendung. Da diese Technik sehr fehleranfällig ist, obliegt dem Apotheken- und dem Pflegepersonal die wichtige Aufgabe, die Patienten in die korrekte Anwendung der Applikationssysteme einzuweisen.
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02.06.2016 · Nachricht aus HPA · Leserforum
Frage: „Seit Kurzem besitzen wir einen Raum zur Heimversorgung. Haben Sie für uns Informationen zu den Raumbestimmungen zwecks Hygieneplan?“
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25.05.2016 · Fachbeitrag aus HPA · Wettbewerbsrecht
Praxisinhaber dürfen unter bestimmten Umständen mit Einwilligung der Patienten Rezepte unmittelbar nach deren Ausstellung an Apotheken weiterleiten (Landgericht [LG] Dessau-Roßlau, Urteil vom 25.9.2015, Az. 3 O 22/15, Abruf-Nr. 145941 ). Die klageführende Wettbewerbszentrale hat Berufung angekündigt.
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23.05.2016 · Nachricht aus HPA · Pflege
Die Bundesregierung beleuchtet die vielen Facetten des Themenkomplexes Pflege nicht nur in unterschiedlichen Publikationen, sondern auch mit einem umfangreichen Online-Angebot.
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19.05.2016 · Nachricht aus HPA · Arzneimitteltherapie in Altenheimen
Der überwiegende Teil der Altenheimbewohner ist kognitiv eingeschränkt, zeigt häufig Verhaltensweisen eines Delirs und eine ausgeprägte Einschränkung der Mobilität. Im Durchschnitt nehmen die Bewohner rund 11 Medikamente ein, im Einzelfall sogar über 20. Diese Ergebnisse der ersten Datenerhebung von InTherAKT sind ein erster Meilenstein des bundesweiten Projekts, mit dem die Arzneimittelsicherheit in Altenheimen verbessert werden soll.
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11.05.2016 · Fachbeitrag aus HPA · Pflege-Know-how
Heimbewohner, die mit dem HI-Virus infiziert sind, erhalten in der Regel eine Kombinationstherapie (ART = antiretrovirale Therapie) aus mehreren Wirkstoffen. Diese sollen anhand unterschiedlicher Wirkmechanismen die Virenvermehrung eindämmen bzw. die Viren daran hindern, in weitere Wirtszellen einzudringen. Die medikamentöse Therapie erfordert von den Pflegekräften eine hohe Sensibilität bei der richtigen Anwendung der Arzneimittel und auch bezüglich der möglichen Nebenwirkungen.
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10.05.2016 · Nachricht aus HPA · Leserforum
Frage: „Ich habe eine Frage zu Morphinampullen: Im speziellen Fall bekommt der Patient 0,5 ml je Gabe aus einer 1,0-ml-Ampulle. Die verbleibenden 0,5 ml werden in einer Einwegspritze aufgezogen und bis zur nächsten Dosis gelagert. Der Hersteller übernimmt keine Haftung bezüglich der Haltbarkeit. Der Verschreiber möchte den Rest verworfen wissen (müsste hierzu ein Vernichtungsprotokoll erstellt werden?). Gibt es eine Richtlinie diesbezüglich?“
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04.05.2016 · Nachricht aus HPA · Leserforum
Frage: „Im Rahmen der Bestellung neuer Medikamentenbecher wurden wir gefragt, ob diese Becher nach Gabe der Medikamente in der Spülmaschine im Heim, zusammen mit dem täglichen Geschirr auf der Station, gewaschen werden dürfen? Gibt es dazu Hygienevorgaben, ist ein separater Waschgang erlaubt oder müssen die Becher komplett getrennt in einer eigenen Maschine gewaschen werden?“
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21.04.2016 · Fachbeitrag aus HPA · Arzneimittel richtig anwenden
Damit Arzneimittel ihre therapeutische Wirkung entfalten können, müssen sie richtig eingenommen werden. Was zunächst sehr simpel klingt, bereitet vielen Patienten Probleme, denn viele Arzneimittel sind schwieriger anzuwenden als gemeinhin bekannt. Die falsche Anwendung kann gravierende Folgen haben und führt Jahr für Jahr zu Tausenden von unnötigen Krankenhauseinweisungen sowie zu zahlreichen Todesfällen. In der Praxis haben sich die folgenden Empfehlungen bewährt.
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