Eine Steuerbefreiung nach § 3 Nr. 26 bzw. 26a EStG kommt für Einkünfte aus Vortragstätigkeiten im Auftrag privater Veranstalter nicht in Betracht, auch wenn die Teilnahme an den Vorträgen später zum Nachweis der Erfüllung einer Fortbildungspflicht i. S. d. Fachanwaltsordnung dienen kann (FG Köln 20.1.22, 15 K 1317/19, EFG 22, 572; Rev. zugelassen, Einspruchsmuster ).
Erbringt ein Unternehmen ausschließlich Leistungen (ambulante Hilfen), welche von Klienten im Rahmen ihres persönlichen Budgets nach § 29 SGB IX vergütet werden, unterliegen diese nach einem Urteil des FG Hessen ...
Der BFH hat diese Woche seine Leitsatzentscheidungen bekannt gegeben. Hingewiesen sei vor allem auf die kindergeldrechtliche Ausschlussfrist bei Wanderarbeitnehmern aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union.
§ 35b EStG sieht eine Rückrechnung dergestalt vor, dass die der Einkommensteuer unterliegenden Einkünfte im aktuellen Veranlagungsjahr oder den vier vorherigen VZ der Erbschaftsteuer unterlegen haben müssen. Dabei unterliegen Einkünfte nach Auffassung des FG Hamburg (23.8.21, 1 K 305/19, EFG 21, 1887; Rev. BFH X R 20/21, Einspruchsmuster ) in dem Zeitpunkt der Erbschaftsteuer i. S. v. § 35b EStG, in dem die Erbschaftsteuer rechtlich entstanden ist. Auf den Zeitpunkt der Festsetzung der ...
Übt ein Mitunternehmer einer zahnärztlichen Partnerschaftsgesellschaft nur in geringem Umfang eigene zahnärztliche Beratungs- oder Behandlungsleistungen unmittelbar an Patienten und im ganz überwiegenden Umfang ...
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Das FG München (12.10.21, 2 K 667/21; Rev. BFH VI R 9/22, Einspruchsmuster ) hat entschieden, dass der vom Steuerpflichtigen für einen 12-Monatszeitraum ermittelte Kilometerwert ab dem Nutzungsbeginn auch für die Folgejahre für die Dienstfahrten angesetzt werden kann, selbst wenn im Erstjahr eine Leasingsonderzahlung, zu 100 % bezahlte Kosten für Zubehör, Zusatzleistungen sowie Reifen in die Berechnung einbezogen wurden.