Eine Betriebsaufspaltung ist nicht auf die Fälle begrenzt, in denen der vermietete Gegenstand im Eigentum des Besitzunternehmens steht bzw. bei diesem als Anlage- oder Umlaufvermögen bilanzierungsfähig ist. Eine sachliche Verflechtung liegt auch vor, wenn der Steuerpflichtige nicht der Eigentümer überlassener Räumlichkeiten ist, sondern diese selbst angemietet hat (FG Münster 6.12.13, 14 K 2727/10 G, Rev. BFH X R 5/14).
Der BFH hat diese Woche zwei Leitsatzentscheidungen veröffentlicht. In der einen Entscheidung (BFH 28.1.14, VII R 34/12) geht es darum, dass nicht mit der Haftungsschuld des Eigentümers von Gegenständen (§ 74 AO) ...
Der BFH hat die neuen anhängigen Verfahren bekannt gegeben, mit dabei u.a eine Verfassungsbeschwerde zur Steuerpflicht von Erstattungszinsen, eine Revision zu den Anforderungen an den „anderen Arbeitsplatz“ und ...
Die Leitsatzentscheidungen dieser Woche sind veröffentlicht. Hervorzuheben ist das Urteil zur Einkünfteerzielungsabsicht bei den Einkünften aus Vermietung und Verpachtung, wonach nachträgliche Schuldzinsen nach Aufgabe der Einkünfteerzielungsabsicht nicht abgezogen werden können. Der BFH hat hier die für den Steuerpflichtigen günstige Entscheidung der Vorinstanz aufgehoben und an das FG zurückverwiesen. Wenn der Steuerpflichtige zwar ursprünglich mit Einkünfteerzielungsabsicht gehandelt hat, seine ...
Eine ganze Reihe Verfahren des FG Baden-Württemberg liegen dem BFH vor, darunter eine zur betriebsbezogenen Betrachtung bei der Ansparabschreibung gemäß § 7g EStG sowie zu Überentnahmen nach § 4 Abs.
Das Finanzamt darf einen bestandskräftigen Steuerbescheid nicht zu Ungunsten des Klägers unter Berücksichtigung höherer Betriebseinnahmen ändern, wenn bereits der Steuererklärung Unterlagen beigefügt waren, aus ...
Aktuelle Brennpunkte in der Sozialversicherungsprüfung
Wo schauen die Prüfer bei der Sozialversicherungsprüfung zurzeit besonders genau hin? Wo liegen typische Fehlerquellen? Das IWW-Webinar am 11.05.2026 stellt die aktuellen Brennpunkte vor. So können sich Unternehmen und Berater gezielt vorbereiten und teure Fehler vermeiden.
Kassenführung: der aktuelle BMF-Bericht im Praxis-Check
Das BMF hat einen aktuellen Evaluierungsbericht zum Kassengesetz vorgelegt. Was bedeutet das für die Beratungspraxis? Wo liegen derzeit die größten Risiken einer Hinzuschätzung für Ihre Mandanten? Die Sonderausgabe von BBP Betriebswirtschaft im Blickpunkt zeigt, was jetzt wichtig ist.
Bei der Vermögensübertragung zwischen Ehegatten bietet die Güterstandsschaukel enorme steuerliche Vorteile, birgt jedoch auch viele Risiken. Im IWW-Webinar am 13.05.2026 erfahren Sie, wie Sie das Instrument in der Praxis rechtssicher nutzen und für Ihre Mandanten das Optimum herausholen.
Zinserträge aus Darlehen zwischen Eheleuten unterliegen wegen § 32d Abs. 2 Nr. 1a EStG nicht dem Abgeltungssteuersatz. Nach Meinung des FG Köln (28.1.14, 12 K 3373/12) begegnet die Vorschrift auch keinen verfassungsrechtlichen Bedenken. Der BFH muss jetzt die Frage klären, ob die Nicht-Anwendung des Abgeltungsteuersatz auf Kapitalerträge aus Darlehensverhältnissen zwischen einander nahestehenden Personen gegen den Gleichbehandlungsgrundsatz und das Grundrecht auf Schutz von Ehe und Familie verstößt (Rev.