Beiträge einer Rechtsanwalts-GmbH für ihre eigene Berufshaftpflichtversicherung gem. § 59j BRAO stellen keinen geldwerten Vorteil für ihre angestellten Anwälte dar; sie werden im ganz überwiegend eigenbetrieblichen Interesse der Rechtsanwalts-GmbH geleistet, da sie ohne Haftpflichtversicherung nicht zur Anwaltschaft zugelassen wird (FG Hamburg 4.11.14, 2 K 95/14, Rev. BFH VI R 74/14).
Unter den Leitsatzentscheidungen von dieser Woche sind auch diese beiden zur doppelten Haushaltsführung bei beiderseits berufstätigen Lebensgefährten und zu Aufwendungen für eine Dichtheitsprüfung einer ...
Das Steuerberatungsgesetz dient ausschließlich dem Schutz von Allgemeinwohlinteressen. Weder aus § 3 StBerG noch aus § 39a StBerG lässt sich ableiten, dass zugleich subjektive Rechte von konkurrierenden ...
Für die Besteuerung nach vereinnahmten Entgelten statt der Regelbesteuerung nach vereinbarten Entgelten ist ein Antrag notwendig, der auch konkludent gestellt werden kann, indem sich aus Einnahmen-Überschussrechnung und Umsatzsteuererklärung ergibt, dass der Unternehmer die Ist-Besteuerung anwendet. Auch die Gestattung des FA muss nicht förmlich bekanntgegeben werden. Sie kann konkludent durch eine erkennbare Gestattung der beantragten Besteuerung erfolgen (FG Niedersachsen 28.8.14, 16 K 128/12; Rev. BFH V R ...
Der BFH hat drei Leitsatzentscheidungen veröffentlicht, mit dabei unter anderem eine Entscheidung zum Werbungskostenabzug für Schuldzinsen bei der Abgeltungsteuer und zur regelmäßigen Arbeitsstätte in der Probezeit ...
Der BFH hat die neuen anhängigen Verfahren bekannt gegeben. Hervorhebenswert sind u.a. die Entscheidungen zu den Themen: Abgeltungssteuer und Abzugsverbot für Werbungskosten, doppelte Haushaltsführung und ...
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28. IWW-Kongress Praxis Steuerstrafrecht am 20.11.2026
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Der KI-Hype ist groß. Doch gerade in Rechtsanwalts- und Steuerkanzleien ist Vorsicht angebracht: Was darf wirklich eingesetzt werden? Welche Spielregeln müssen beachtet werden? Das IWW-Webinar am 03.11.2026 gibt Ihnen einen kompakten Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen.
Ein GmbH-Geschäftsführer kann Aufwendungen für die berufliche Nutzung eines selbstgesteuerten Privatflugzeugs und für den Erwerb einer internationalen Flugzeuglizenz nicht als Werbungskosten abziehen (FG Hessen 14.10.14, 4 K 781/12, NZB BFH VI B 137/14).