Die Ausgleichszahlungen zur Abfindung eines Versorgungsausgleichsanspruchs an den geschiedenen Ehegatten wegen des Bestehens einer Anwartschaft auf betriebliche Altersversorgung sind mit den Einkünften aus nichtselbstständiger Arbeit in Zusammenhang stehende Werbungskosten, wenn die Ausgleichszahlung dem Zweck dient, eine Verringerung der sonst im Scheidungsfall beim Steuerpflichtigen zufließenden Versorgungsbezüge zu verhindern (FG Münster 11.11.15, 7 K 453/15 E, Rev. zugelassen, Einspruchsmuster ).
Bei der Prüfung der Frage, ob das Entgelt für eine an eine nahe Angehörige vermietete Wohnung weniger als 75% der ortsüblichen Marktmiete beträgt, sind die zu entrichtenden Betriebskosten nicht mit in die ...
Unter welchen Voraussetzungen sind die Einkünfte einer auf Zypern ansässigen Tochtergesellschaft der inländischen Muttergesellschaft nach den Regelungen der §§ 7 bis 14 AStG unter Berücksichtigung der ...
Fehler in der Eingangsrechnung führen häufig dazu, dass der Vorsteuerabzug versagt wird. So forderte jüngst der BFH (22.7.15, V R 23/14), dass das Merkmal „vollständige Anschrift“ in § 14 Abs. 4 Nr. 1 UStG nur erfüllt werde, wenn der leistende Unternehmer dort auch seine wirtschaftlichen Aktivitäten entfaltet. Allerdings ist gegen diese Entscheidung eine Verfassungsbeschwerde (BVerfG 1 BvR 2419/15) anhängig. Und das ist noch nicht das einzige anhängige Verfahren zu dieser Thematik.
Entsprechend den vom BFH für die Nutzung von Dienstwagen durch Arbeitnehmer entwickelten Grundsätzen ist bei der Berechnung der gemäß § 4 Abs. 5 S. 1 Nr. 6 S. 3 EStG nicht abzugsfähigen Betriebsausgaben der ...
§ 27 Abs. 19 UStG begründet eine Änderungsmöglichkeit der Steuerfestsetzung beim Leistenden, sofern der Leistungsempfänger als Bauträger und zu Unrecht in Anspruch genommener Steuerschuldner nach § 13b UStG seine ...
Minijobs sind bei Arbeitgebern beliebt – aber sozialversicherungsrechtlich fehleranfällig. Die Sonderausgabe von LGP Löhne und Gehälter professionell zeigt, was Arbeitgeber beachten müssen. Mit direkt nutzbarem Muster für einen 603-Euro-Arbeitsvertrag.
MVZ-Gestaltung: Vorsicht vor Betriebsaufspaltungen!
Ob Praxisimmobilie, Beteiligungen oder Stimmrechte: Bei der Beratung von MVZ-GmbHs droht eine der folgenreichsten steuerlichen Strukturfallen. Die Sonderausgabe von PFB Praxis Freiberufler-Beratung zeigt, wie Sie Betriebsaufspaltungsrisiken systematisch erkennen und vermeiden.
Nur noch bis zum 31.08.2026: 200 Euro Rabatt für Frühbucher sichern
28. IWW-Kongress Praxis Steuerstrafrecht am 20.11.2026
Bringen Sie Ihr Beratungswissen auf den neuesten Stand. Der IWW-Kongress Praxis Steuerstrafrecht informiert Sie über aktuelle Brennpunkte aus der Betriebsprüfung, dem Ermittlungs- und Steuerstrafverfahren. Bei Buchung bis zum 31.08.2026 profitieren Sie jetzt von 200 € Frühbucher-Rabatt!
Die einem mittelbar beteiligten Gesellschafter gezahlten Darlehenszinsen sind nach § 32 d Abs. 1 S. 1 EStG mit 25 % zu versteuern. Ist der mittelbar Beteiligte jedoch Mehrheitsgesellschafter, findet der gesonderte Steuertarif für Einkünfte aus Kapitalvermögen nach § 32 d Abs. 2 Nr. 1 b S. 2 und Abs. 2 Nr. 1 a EStG keine Anwendung (FG Rheinland-Pfalz 24.6.15, 2 K 1036/13, EFG 15, 1711; Rev. BFH VIII R 27/15; Einspruchsmuster ).