02.04.2009 · Fachbeitrag aus CB · Privatliquidation
Immer wieder kommt es vor, dass Chefärzte eine Rechnung über privatärztliche stationäre Behandlungen dahingehend korrigieren müssen, dass die nicht von ihnen, sondern vom Oberarzt als ständigem ärztlichen Vertreter durchgeführten Operationen aus der Rechnung herausgenommen und nur die vom Chefarzt selbst erbrachten übrigen Leistungen bzw. die unter seiner Aufsicht und nach fachlicher Weisung erbrachten Leistungen in der Rechnung erscheinen. Hintergrund ist, dass der Privatpatient oder ...
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02.04.2009 · Fachbeitrag aus CB · Gesetzgebung
Im März 2009 hat der Bundesrat nach dem Bundestag nun auch das „Gesetz zum ordnungspolitischen Rahmen der Krankenhausfinanzierung ab dem Jahr 2009“ KHRG verabschiedet. Das Gesetz verfolgt nach Aussage des Gesetzgebers im Wesentlichen zwei Ziele.
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02.04.2009 · Fachbeitrag aus CB · Kooperationsvertrag, Teil 2
In vielen Kooperationsverträgen zwischen Krankenhausträgern und niedergelassenen Ärzten kann der niedergelassene Arzt - anders als in der Fallkonstellation, die im „Chefärzte Brief“ Nr. 3/2009 besprochen wurde - nicht bestimmen, wann er seine Tätigkeit am Krankenhaus im Rahmen des Kooperationsvertrages ausüben will. Dies erfolgt vielmehr durch den Krankenhausträger, der den niedergelassenen Arzt zwar nicht anstellt, ihn aber trotzdem so in den Krankenhausbetrieb integriert, dass er ...
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02.04.2009 · Fachbeitrag aus CB · Personalmanagement
Soll das Übernehmen von Verantwortung keine bloße Worthülse und das Zuschreiben von Verantwortlichkeit mehr als Schuldzuweisung sein, dann schaut man sich am besten einmal das Wort selbst an: Verantwortung, deutlicher noch im Englischen „responsability“, bedeutet „die Fähigkeit zu antworten“. Die Fähigkeit, Schuld zuzuweisen oder Ausflüchte zu finden, ist damit nicht gemeint. Von Diktieren oder Herrschen ist da auch nicht die Rede, sondern von dem, was einen aufgeklärten ...
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02.04.2009 · Fachbeitrag aus CB · Entwicklungsklausel, Teil 1
Dieser sich auf zwei Ausgaben des „Chefärzte-Brief“ erstreckende Beitrag befasst sich mit dem Urteil des Arbeitsgerichts Heilbronn vom 4. September 2008 Az: 7 Ca 214/08 zur Un-Wirksamkeit der chefärztlichen Entwicklungsklausel in „Alt-Verträgeni “ sowie der sich hieraus ergebenden Verbesserung der Verhandlungsposition des Chefarztes bei Umstrukturierungsmaßnahmen.
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04.03.2009 · Fachbeitrag aus CB · Der GOÄ-Spiegel
Einige Ärzte schlossen daraus, dass in der Allgemeinen Bestimmung vor Abschnitt C II der GOÄ nur zu den Nrn. 270 bis 287 gesagt ist, dass Gefäßpunktionen nicht eigenständig berechenbar sind, dass zur Eigenblutspende die Venenkatheteranlage neben der Nr. 288 oder Nr. 289 GOÄ abgerechnet werden könnte. Ist diese Auffassung richtig?
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04.03.2009 · Fachbeitrag aus CB · Der GOÄ-Spiegel
Müssen zur Verständigung mit Patienten oder deren Angehörigen Dolmetscher eingesetzt werden, so entstehen grundsätzlich gesondert berechenbare Kosten.
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04.03.2009 · Fachbeitrag aus CB · Der GOÄ-Spiegel
Obwohl das Verfahren altbekannt ist, enthält die GOÄ für die Hämodilution keine explizite Leistungsziffer.
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04.03.2009 · Fachbeitrag aus CB · Der GOÄ-Spiegel
Ein Abonnent stellte die Frage, ob eine in gleicher Sitzung neben einer Gelenkpunktion erfolgte intraartikuläre Injektion berechenbar sei.
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04.03.2009 · Fachbeitrag aus CB · Der GOÄ-Spiegel
Manche Radiologen geben ihren Patienten Datenträger der angefertigten Aufnahmen mit oder legen die Datenträger den Befundberichten oder Arztbriefen an weiterbehandelnde Ärzte bei. Einige sehen das als „Serviceleistung ohne Berechnung“, andere möchten dafür die Kosten in Rechnung stellen. Was ist nun richtig?
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