21.12.2012 · Fachbeitrag aus CB · Chefarztvergütung
Neben der hochaktuellen Frage, welche Bonusvereinbarungen in Chefarztverträgen zulässig sind (siehe Interview auf S. 13-15), gibt auch das Grundgehalt immer wieder Anlass für Auseinandersetzungen. Ein Grund ist der Tarif-Dschungel im Bereich öffentlicher, kirchlicher und privater Kliniken. Dieser Beitrag lichtet das Gestrüpp der Regelungen, beleuchtet die neueste Rechtsprechung – und gibt teilweise überraschende Antworten.
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21.12.2012 · Fachbeitrag aus CB · Innere Medizin
Ein Leser fragt an, mit welchen GOÄ-Ziffern ein biventrikulärer Dreikammer-Schrittmacher abzurechnen sei. Wir stellen das Prinzip dar.
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21.12.2012 · Fachbeitrag aus CB · Radiologie
MR-Angiographie und Magentresonanz-Cholangiopankreatographie (MRCP) sind in der GOÄ nicht gesondert aufgeführt. Der Grund ist, dass die MRT-Ziffern (Nrn. 5700 ff.) nicht auf spezielle Untersuchungsverfahren, sondern auf die MRT-Untersuchung in verschiedenen Regionen abstellen. Hinzu kommen etwaige Zuschläge und Kontrastmitteleinbringungen.
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21.12.2012 · Fachbeitrag aus CB · Nuklearmedizin
Seit Jahren wird um die Abrechnung von Szintigraphien bei Ganzkörper-PET gestritten. Der Berufsverband der Deutschen Radiologen informierte uns nun, dass das Oberlandesgericht (OLG) Köln die Berechnung der Szintigraphie (Nr. 5431 GOÄ) neben der Nr. 5489 bestätigt hat (Beschluss vom 21. Dezember 2011, Az. 5 U 91/11, Abruf-Nr. 123936 )
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21.12.2012 · Fachbeitrag aus CB · Chirurgie
Bei primärem Hyperparathyreoidismus ist eine viermalige Berechnung der Nr. 2756 GOÄ (Ausschälung der Nebenschilddrüse) zulässig. Dies hat das Landgericht Osnabrück in seiner Entscheidung ausdrücklich anerkannt (Urteil vom 4. Mai 2012, Az. 2 S 418/11, Abruf-Nr. 123937 ).
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14.12.2012 · Fachbeitrag aus PFB · Vertragsgestaltung
Um den Honorararztvertrag rechtlich möglichst sicher zu gestalten, liegt der Fokus dieses Beitrages zunächst auf den tatsächlichen Voraussetzungen des Honorararztverhältnisses und erst in zweiter Linie werden die vertraglichen Inhalte betrachtet. Denn entscheidend sind nicht die Vertragsinhalte, sondern die tatsächlichen Verhältnisse (LSG Berlin-Brandenburg 15.2.08, L 1 KR 276/06; informativ: SG Dortmund 12.1.06, S 10 RJ 307/03 für den Fall eines FA für Neurologie und Psychiatrie).
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12.12.2012 · Fachbeitrag aus CB · Honorar
Betreiber von Krankenhäusern könnten sich eigentlich freuen: Ab dem 1. Januar 2013 haben sie die Möglichkeit, allgemeine Krankenhausleistungen auch von freiberuflichen Honorarärzten erbringen zu lassen – und anschließend im DRG-Fallpauschalensystem abzurechnen. Grund ist das sogenannte Psych-Entgeltgesetz (PsychEntgG), welches das Krankenhausentgeltgesetz (KHEntgG) ändert. Doch Chefärzte sind nicht wehrlos, wenn der Geschäftsführer unliebsame Konkurrenz ins Haus holt.
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30.11.2012 · Fachbeitrag aus CB · Qualitätsmanagement
Während früher allein die hohe medizinische Kompetenz den Ausschlag für die Besetzung einer vakanten Chefarztstelle gab, sind heute auch Managementkompetenzen unverzichtbar, um eine Abteilung erfolgreich zu führen. Was bedeutet das für den Bereich des Qualitätsmanagements (QM) in einem Krankenhaus: Ist dies ein Thema, mit dem sich auch der Chefarzt intensiver befassen sollte?
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30.11.2012 · Fachbeitrag aus CB · Vergütung
Die durchschnittlichen Gesamtbezüge der Chefärzte sind 2012 von zuvor 266.000 Euro auf 279.000 Euro gestiegen. Während die Einkommen im Westen 305.000 Euro erreichten, sind sie im Osten leicht zurückgegangen – auf 218.000 Euro. Die Chefarzt-Grundgehälter stiegen 2012 im Schnitt um 1,7 Prozent, während die Einkommen der Ärzte insgesamt um 2,7 Prozent höher lagen als 2011. Dies sind die Eckdaten des Kienbaum-Vergütungsreports 2012 mit Daten von 146 Krankenhäusern und ...
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