26.08.2013 · Fachbeitrag aus CB · Alle Fachgebiete
Gespräche mit Angehörigen stationärer Patienten sind häufig. Ob und was dann nach GOÄ berechnet werden kann, ist unterschiedlich. Kurze Mitteilungen sind keine berechenbaren Leistungen.
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26.08.2013 · Fachbeitrag aus CB · Neurologie
In einigen GOÄ-Kommentaren ist die Berechenbarkeit der Nr. 829 (sensible NLG) neben der Nr. 839 (EMG mit Untersuchung der NLG) kategorisch ausgeschlossen. Dies stimmt jedoch nur für die Untersuchung der motorischen NLG mit Oberflächenelektroden, die nach Nr. 829 GOÄ analog abgerechnet wird. Die Untersuchung der sensiblen NLG mit Oberflächenelektroden (Abrechnung Nr. 829 ohne Analogzusatz) ist eine andere Untersuchung – sie ist nicht von der Nr. 839 erfasst und kann daneben berechnet ...
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26.08.2013 · Fachbeitrag aus CB · Neurologie
Die Bestimmung der F-Welle (Motorische Spätantwort nach Reizung) ist in der Untersuchung nach Nr. 839 GOÄ nicht berücksichtigt und in der GOÄ nicht enthalten. Die Abrechnung kann mit Nr. 832 GOÄ analog erfolgen. Daraus resultiert zwar ein geringeres Honorar als bei der Analogabrechnung mit Nr. 839 – die häufigen Widersprüche mit Hinweis darauf, dass die Nr. 839 GOÄ nur einmal je Sitzung berechenbar sei, werden damit aber vermieden.
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30.07.2013 · Fachbeitrag aus CB · Einkommensteuer
Ob Chefärzte mit einer Gutachtertätigkeit freiberufliche oder nichtselbstständige Einkünfte erzielen, hängt davon ab, ob die Gutachten außerhalb oder innerhalb des Dienstverhältnisses angefertigt werden. Eine Anweisung des Finanzministeriums Schleswig-Holstein (7. Dezember 2012, Az. VI 302-S2246-225) will bei der Abgrenzung helfen. Dieser Beitrag stellt dar, welche Abgrenzungskriterien heranzuziehen sind und worauf Chefärzte und nachgeordnete Klinikärzte jetzt achten sollten.
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24.07.2013 · Fachbeitrag aus CB · Sektorenübergreifende Versorgung
Keine gute Nachricht für ermächtigte Chefärzte: Nach der Verabschiedung der neuen Bedarfsplanungs-Richtlinie (CB 03/2013, Seite 13) durch den Gemeinsamen Bundesausschuss im Dezember 2012 (Abruf-Nr. 130708) zeichnet sich ab, dass aufgrund der neuen Zuschnitte der Planungsbereiche bestehende Ermächtigungen vieler Arztgruppen gefährdet sind. Zudem dürfte es auch schwieriger werden, neue Ermächtigungen zu erlangen. Doch es gibt Optionen für den Chefarzt – dieser Beitrag erläutert sie.
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24.07.2013 · Fachbeitrag aus CB · Krankenhausmanagement
Welche Maßnahmen sollten Krankenhäuser und die Politik ergreifen, um die roten Zahlen und wenig rosigen Aussichten zahlreicher Krankenhäuser zu beheben? Teil 2 der Beitragsserie zum Krankenhaus Rating Report des RWI befasst sich damit, wie die in Teil 1 dargelegten finanziellen Schieflagen behoben werden können – mit nicht immer populären Vorschlägen.
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24.07.2013 · Fachbeitrag aus CB · Krankenhausmanagement
„Arzt zum Ausleihen“, „Hire a Doctor“, Arztagenturen – derzeit ist in aller Munde, was vor Jahren noch undenkbar schien. Teams von Honorarärzten kommen für manche Klinikchefs wie gerufen, um Lücken in der ärztlichen Versorgung zu stopfen. Während manche Honorarärzte langfristig in einem Haus arbeiten und sich in die Prozesse einfügen, sind andere nach einigen Tagen weitergezogen. Über diesen neuen Arzttypus haben wir mit Prof. Dr. Patrick Da-Cruz von der Hochschule Neu-Ulm ...
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24.07.2013 · Fachbeitrag aus CB · Krankenhausrecht
Worauf muss der Chefarzt heutzutage achten, wenn er wahlärztliche Leistungen abrechnen möchte? Der Problemkreis der persönlichen Leistungserbringung bei wahlärztlichen Leistungen ist ein Dauerbrenner in der Klinik – und vor Gericht. Der Beitrag zeigt, dass sich der Wind der Rechtsprechung inzwischen gedreht hat. Der Chefarzt sollte also umdenken. Wie ein neues Denken mithilfe eines Parallelschlusses zum Operationen- und Prozedurenschlüssel (OPS) nach Ansicht des Verfassers gelingen kann, ...
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24.07.2013 · Fachbeitrag aus CB · Arzthaftungsrecht
Wird der Streit über einen möglichen Behandlungsfehler vor Gericht ausgetragen, entscheiden Richter und damit medizinische Laien, ob bei der Behandlung der medizinische Standard eingehalten wurde. Zumeist unterstützt ein medizinisch-wissenschaftliches Sachverständigengutachten das Gericht bei der Entscheidungsfindung. Ein Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 16. April 2013 (Az. VI ZR 44/12, Abruf-Nr. 131614 ) zeigt, welche spezifischen Anforderungen an die richterliche ...
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24.07.2013 · Fachbeitrag aus CB · Strafrecht
Mit seinem Urteil vom 20. Februar 2013 bestätigte der Bundesgerichtshof (BGH) den Freispruch zweier Mediziner, da der nicht sachgerecht aufgeklärte Patient auch bei ordnungsgemäßer Aufklärung in die Operation eingewilligt hätte – diese hatte letztlich den Tod des Patienten verursacht. Zugleich wies das Gericht den Vorwurf zurück, die Mediziner hätten eine nicht im Portfolio der Krankenkasse erfasste Behandlung betrügerisch abgerechnet (Az. 1 StR 320/12, Abruf-Nr. 131736 ).
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