17.09.2018 · Fachbeitrag aus PFB · Gewerbesteuer
Nimmt ein Laborarzt nach den betrieblichen Arbeitsabläufen Untersuchungsergebnisse weder zur Kenntnis oder prüft diese auf Plausibilität, erzielt er keine Einkünfte gemäß § 18 EStG. Der BFH hat die Anforderungen an eine eigenverantwortliche Tätigkeit damit weiter konkretisiert. Ob tatsächlich noch ein relevanter und rechtlich sicherer Spielraum für Laborärzte (und Pathologen) für Einnahmen aus selbstständiger Tätigkeit verbleibt, ist fraglich. Im Einzelfall kommt der ...
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17.09.2018 · Fachbeitrag aus PFB · Datenschutz
Seit dem 25.5.18 kommen die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) und das neue Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) zur Anwendung. Für die Ausübung freier Berufe greift dabei keine Ausnahme. Der Beitrag zeigt auf, was für im nicht öffentlichen Bereich tätige (Zahn-)Ärzte, Therapeuten, Steuerberater und Rechtsanwälte gleichermaßen gilt, gibt Handlungsempfehlungen und erläutert gesicherte Erkenntnisse.
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31.08.2018 · Nachricht aus PFB · Berufsordnung
Nach § 32 Abs. 1 S. 1 BO-Ärzte ist es Ärztinnen und Ärzten nicht gestattet, von Patientinnen und Patienten oder Anderen Geschenke oder andere Vorteile für sich oder Dritte zu fordern oder sich oder Dritten versprechen zu lassen oder anzunehmen, wenn hierdurch der Eindruck erweckt wird, dass die Unabhängigkeit der ärztlichen Entscheidung beeinflusst wird. Dies gilt auch im Zusammenhang mit Anwendungsbeobachtungen. Eine unangemessen hohe Vergütung je Anwendungsbeobachtung verstößt gegen ...
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29.08.2018 · Fachbeitrag aus CB · Datenschutz
Bestimmt verfügen Sie schon über eine Datenschutzerklärung, ein Verarbeitungsverzeichnis, einen Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung und eine Einverständniserklärung zur Abrechnung mit der PVS. Doch genügen Ihre Dokumente den Anforderungen der DS-GVO? Dies erfahren Sie im aktuellen IWW-Seminar „Folgen der DS-GVO für den Chefarzt“ am 21.09.2018 in Düsseldorf.
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27.08.2018 · Fachbeitrag aus AAA · Reform EBM/GOÄ
Am 22.08.2018 fand die konstituierende Sitzung der Wissenschaftlichen Kommission für ein modernes Vergütungssystem (KOMV) statt. Das aus 13 Wissenschaftlern bestehende Gremium, dessen Besetzung im Juni 2018 vom Bundeskabinett beschlossen worden war, soll bis Ende 2019 Reformvorschläge zum EBM und zur GOÄ vorlegen. Ziel ist ein modernes Vergütungssystem, welches den Versorgungsbedarf der Bevölkerung und den Stand des wissenschaftlichen Fortschritts abbildet.
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24.08.2018 · Fachbeitrag aus CB · Kassenabrechnung
Erbringt ein Krankenhaus ambulante Operationen, erfolgt die Abrechnung wie bei den ambulant operierenden Vertragsärzten, weshalb die Grundpauschale nach dem EBM eine zusätzlich abrechenbare Gebührenordnungsposition (GOP) darstellt. Die beklagte Krankenkasse muss daher in 3 Fällen die chirurgische Grundpauschale (GOPen 07210 bis 07212 EBM) nachvergüten. Dies entschied das Bundessozialgericht (BSG) mit Beschluss vom 28.03.2017 (Az. B 1 KR 66/16 B).
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14.08.2018 ·
Sonderausgaben aus CB · Downloads · Privatliquidation
Diese CB-Sonderausgabe erläutert Ihnen auf 20 Seiten, wie Sie als Chefarzt Ihr Einkommen aus Beteiligungen, Privatliquidation und Boni optimieren.
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02.08.2018 · Fachbeitrag aus CB · GOÄ
Für länger dauernde Gespräche, Erörterungen etc. werden häufig leider immer noch Leistungen des Abschnitts G der GOÄ (Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie) „analog“ berechnet. Hierbei wird nicht beachtet, dass Leistungen, die bereits in der GOÄ enthalten sind, nicht analog berechnet werden dürfen. § 6 Abs. 2 GOÄ ist hier eindeutig: „Selbständige ärztliche Leistungen, die in das Gebührenverzeichnis nicht aufgenommen sind, können entsprechend einer nach Art, Kosten- und ...
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02.08.2018 · Fachbeitrag aus CB · Datenschutz
Kirchliche Krankenhäuser bilden ein wesentliches Element der Krankenhausversorgung in Deutschland: Im Jahr 2016 befanden sich laut Statistischem Bundesamt 34,5 Prozent aller Krankenhäuser in freigemeinnütziger Trägerschaft. Im Zusammenhang mit der Einführung der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die eine Vielzahl von Problemen aufwirft, stellt sich nun auch die Frage nach dem Verhältnis zwischen staatlichem und kirchlichem Datenschutzrecht – dies sowohl für die in kirchlichen ...
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02.08.2018 · Fachbeitrag aus CB · Leistungserbringung
Zum Erwerb der deutschen Approbation müssen ausländische Ärzte mittels Zeugnissen nachweisen, dass sie ein bestimmtes deutsches Sprachniveau erreicht haben. Vermehrt wird berichtet, dass sich viele dieser Ärzte auf Deutsch nicht hinreichend verständigen können. Für den Patienten stellt sich dann die Frage, ob er das Recht hat, die Behandlung durch einen ausländischen Arzt einfach zu beenden.
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