01.05.2002 · Fachbeitrag aus BBP · ERP-Existenzgründungsdarlehen
Zinsen aus einer Kapitallebensversicherung, die zur Sicherung eines Darlehens eines Gesellschafters dient, das vom Gesellschafter mit gleichen Konditionen als Darlehen an die Kapitalgesellschaft weitergegeben wurde, sind steuerpflichtig, auch wenn die Darlehensmittel auf Anschaffungs- und Herstellungskosten i.S. des § 10 Abs. 2 S. 2 EStG verwandt wurden (FG Niedersachsen 14.2.02, 14 K 206/97, n.v.).(Abruf-Nr. 020901)
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01.05.2002 · Fachbeitrag aus BBP · Private Kapitalanlage
Beim Squeeze-out handelt es sich um ein Verfahren, das den Mehrheitsaktionären erlaubt, Restbestände von Kleinaktionären per Barabfindung aus dem Unternehmen herauszudrängen. In Deutschland ist dieses Verfahren seit dem 1.1.02 ab einem Mehrheitsanteil von 95 Prozent möglich. Voraussetzung ist ein entsprechender Hauptversammlungsbeschluss und die Zahlung einer angemessenen Barabfindung für die übertragenen Anteile. Allerdings könnten "hinausgedrängte" Kleinaktionäre gravierende ...
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01.04.2002 · Fachbeitrag aus BBP · Mittelstandsfinanzierung
Mit Wirkung vom 17.7.02 senken das ERP-Sondervermögen (European Recovery Programm) und die beiden Hauptleihinstitute des Bundes - KfW und DtA - gemeinsam ihre Zinsen für neu zugesagte Förderkredite. Sie folgen damit einer allgemeinen Entwicklung am Kapitalmarkt.
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01.04.2002 · Fachbeitrag aus BBP · Internationale Rechnungslegung
Neben der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung enthält der Abschluss nach IAS als weitere Bestandteile eine Kapitalflussrechnung, eine Eigenkapitalveränderungsrechnung sowie den Anhang (notes) und eine Segmentberichterstattung (diese ist nur für börsennotierte Unternehmen verpflichtend). In dem vorliegenden Beitrag wird die Zusammensetzung der Position Eigenkapital und die damit im Zusammenhang stehende Eigenkapitalveränderungsrechnung erläutert. Denn die ...
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01.04.2002 · Fachbeitrag aus BBP · Vermögensgestaltungsberatung
Die Regeln zur Beraterhaftung wurden weitestgehend von der Rechtsprechung geformt. Zwar treffen sie in erster Linie den Anlageberater. Jedoch sollten sie auch den steuerlichen Berater interessieren; denn sie sind für den Fall der Vermögensgestaltungsberatung auf ihn übertragbar (Waegt in Lambrecht/Lambrecht, Vermögensgestaltung durch den Steuerberater, Teil 23/1, S. 1).
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01.04.2002 · Fachbeitrag aus BBP · Bonus-Aktien
Die von der Deutschen Telekom AG bei ihrem zweiten Börsengang im Jahr 2000 ausgegebenen Bonus-Aktien können weder als Einkünfte aus Kapitalvermögen noch als sonstige Einkünfte besteuert werden (FG Düsseldorf 17.7.02, 2 K 4068/01 E, n.rkr., n.v.).(Abruf-Nr. 020863)
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01.04.2002 · Fachbeitrag aus BBP · Unternehmensgründung
Die Bildung einer Ansparrücklage gemäß § 7g Abs. 3 EStG setzt für einen erst zu eröffnenden Betrieb voraus, dass die Investitionsentscheidung hinsichtlich der wesentlichen Betriebsgrundlagen ausreichend konkretisiert ist. Sollen die wesentlichen Betriebsgrundlagen angeschafft werden, setzt das ihre verbindliche Bestellung voraus (BFH 25.4.02, IV R 30/00, n.v.).(Abruf-Nr. 020815)
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01.04.2002 · Fachbeitrag aus BBP · Kapitalanlagen
Die Fieberkurve des deutschen Aktienmarktes, der DAX, fällt tief und tiefer, um dann wieder wenige Punkte zuzulegen oder sich seitwärts zu bewegen. Dieses Szenario hält schon etliche Monate an. Verständlich, dass sowohl private als auch institutionelle Anleger der Mut verlässt, in einzelne Aktienwerte zu investieren. Alternativen sind also gefragt, wenn weder klare Aufwärts- noch Abwärtstrends auszumachen sind.
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01.04.2002 · Fachbeitrag aus BBP · Forderungsmanagement
Liquidität ist die Voraussetzung dafür, zu jedem Zeitpunkt allen fälligen Zahlungsverpflichtungen nachkommen zu können. Die Sicherung ausreichender Liquidität zu jedem möglichen Zeitpunkt ist für das Überleben eines Unternehmens unerlässlich. Liquiditätsengpässe durch Forderungsausfälle, schlechte Zahlungsmoral der Kunden, hohe Zins- und Tilgungsbelastung wegen zu geringer Eigenkapitalausstattung sowie unzureichende Fremdmittel können im Extremfall zur Insolvenz führen. Einen ...
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01.04.2002 · Fachbeitrag aus BBP · Bilanzsteuerrecht
Für die Zuordnung eines Grundstücks zum Sonderbetriebsvermögen der Gesellschafter einer GmbH & Co. KG ist nicht allein ausschlaggebend, ob die mit dem Grundstück zusammenhängenden Einnahmen und Ausgaben in der Buchführung erfasst werden. Vielmehr ist auf den nach außen erkennbaren Nutzungswillen der Gesellschafter abzustellen (BFH, Beschluss 5.3.02, IV B 22/01, n.v.).(Abruf-Nr. 020560)
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