01.07.2002 · Fachbeitrag aus BBP · Rechtsformwahl bei Vermögensverwaltung
Viele steuerliche Berater werden nach den zum 1.1.02 in Kraft getretenen Gesetzesänderungen erneut in die Prüfung einsteigen, welche Rechtsform als Vermögen verwaltende Holdinggesellschaft aus steuerlicher Sicht in Bezug auf die Steuerneutralität von Anteilsveräußerungen vorzugswürdig ist. In diesem Zusammenhang sind aus ertragsteuerlicher Sicht insbesondere die Vor- und Nachteile der Neuregelungen des § 8b KStG für Kapitalgesellschaften bzw. § 6b Abs. 10 EStG für ...
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01.07.2002 · Fachbeitrag aus BBP · Betriebliche Altersversorgung
Die Finanzverwaltung hat mit einem BMF-Schreiben (5.8.02, IV C 4 - S 2222 - 295/02/IV C 5 - S 2333 - 154/02, Abruf-Nr. 021165) zu Zweifelsfragen der steuerlichen Förderung der privaten und betrieblichen Altersversorgung Stellung bezogen und in einigen wenigen Punkten nicht nur die Regelungen des Altersvermögensgesetzes erläutert, sondern dieses recht großzügig ausgelegt. Zugleich hat das BMF für das bisherige Verständnis der betrieblichen Altersversorgung bemerkenswerte Lockerungen ...
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01.07.2002 · Fachbeitrag aus BBP · Internationale Rechnungslegung
In den Bundesanzeigern Nr. 197 vom 22.10.02 sowie Nr. 198 vom 23.10.02 wurden jeweils der Deutsche Rechnungslegungs-Standard DRS 12 "Immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens" und DRS 13 "Grundsatz der Stetigkeit und Berichtigung von Fehlern" durch das Bundesministerium der Justiz gemäß § 342 Abs. 2 HGB bekannt gemacht.
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01.07.2002 · Fachbeitrag aus BBP · Steuerplanung
Der steuerliche Maßnahmenkatalog der Bundesregierung ist erstellt. Änderungen dieses Kataloges sind laut einer Meldung des Handelsblattes vom 29. Oktober 2002 nicht mehr zu erwarten. Die so genannte Giftliste der Rot-Grünen Regierung kann unter folgender Adresse online abgerufen werden:
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01.07.2002 · Fachbeitrag aus BBP · Altersvorsorge
Die Lücke in der Altersversorgung ist momentan ein allgegenwärtiges Thema. Ziel der Rentenpolitik soll es sein, diese Lücke mit einer privaten Vorsorge zu stopfen - mit der neuen Riesterförderung gibt es dafür mehr Unterstützung als früher. Um die staatliche Förderung bei der Riester-Rente schon in diesem Jahr in Anspruch nehmen zu können, bedarf es einer Entscheidung bis spätestens 31.12.02 für eines der vielen möglichen Produkte. Bei diesem Entscheidungsprozess geht der ...
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01.07.2002 · Fachbeitrag aus BBP · Rating
Die folgenden Formulare (im Online-Service verfügbar!) zeigen in Anlehnung an die Vorgehensweise der Genossenschaftsbanken, welche Faktoren Banken beim Rating berücksichtigen und bewerten. Dabei fließen sowohl "harte" als auch "weiche" Kriterien in die Beurteilung ein. Es entscheiden also nicht nur die Finanzdaten des Unternehmens!
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01.06.2002 · Fachbeitrag aus BBP · Rechnungslegung
Seit Verabschiedung des Kapitalaufnahmeerleichterungsgesetzes (KapAEG) am 13.2.98 besteht für börsennotierte Unternehmen die Möglichkeit, den Konzernabschluss nach internationalen Rechnungslegungsstandards (z.B. IAS oder US-GAAP) aufzustellen und offenzulegen. Damit wird diesen Unternehmen die Möglichkeit gegeben, ihren Kapitalbedarf auch international zu befriedigen. Für die Ermittlung von Steuern und Dividenden sind jedoch weiterhin die nach dem HGB erstellten Einzelabschlüsse ...
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01.06.2002 · Fachbeitrag aus BBP · Existenzgründung
Die Deutsche Ausgleichsbank (DtA) bietet ab dem 1.10.02 Mikro-Darlehen für Gründer und Jungunternehmer an. Gefördert werden gewerbliche oder freiberufliche Gründungen (auch Heilberufe), Unternehmensübernahmen, aktive Beteiligungen an einem Unternehmen sowie bestehende Unternehmen mit maximal zehn Beschäftigten während der ersten drei Jahre nach ihrer Gründung (www.dta.de).
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01.06.2002 · Fachbeitrag aus BBP · Rating
Der Gesetzgeber hat den Unternehmen mit dem im § 268 Abs. 5 S. 2 HGB verankerten Bilanzierungswahlrecht ein Gestaltungsinstrument an die Hand gegeben, mit dem sehr leicht Einfluss auf die im Hinblick auf Basel II so wichtige Eigenkapitalquote genommen werden kann, ohne dass dadurch das handelsrechtliche oder steuerliche Jahresergebnis berührt wird.
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01.06.2002 · Fachbeitrag aus BBP · Vermögensnachfolge
Ab einer gewissen Größe des Vermögens erscheint eine hohe potenzielle Erbschaftsteuerlast unvermeidbar. Der Erbe eines großen Vermögens muss in der Regel auf Teile der Erbschaft zurückgreifen, um die Erbschaftsteuer und Ausgleichszahlungen begleichen zu können. Zu Liquiditätsengpässen kann es insbesondere kommen, wenn der Nachlass größtenteils aus Betriebsvermögen oder wenigen Immobilien besteht. In diesem Beitrag soll durch ein Beispiel verdeutlicht werden, wie mittels ...
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