01.08.2004 · Fachbeitrag aus BBP · Internationale Rechnungslegung
Die herkömmliche Buchführung in deutschen Unternehmen ist ausschließlich auf die Erstellung eines Abschlusses, nämlich des HGB-Jahresabschlusses, ausgerichtet. In dem Beitrag "Phasen der Umstellung der Rechnungslegung auf IAS" (Kirsch BM 02,203) wurden einerseits der mögliche Einsatzbereich der Buchführung allgemein aufgezeigt, um die für einen IAS/IFRS-Abschluss erforderlichen Informationen zu generieren, und andererseits die technischen Möglichkeiten zur Ableitung eines zweiten ...
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01.08.2004 · Fachbeitrag aus BBP · Bundesfinanzhof
Das BVerfG hatte am 9.3.04 (2 BvL 17/02) die Besteuerung von Gewinnen aus Wertpapiergeschäften für verfassungswidrig erklärt. Der Richterspruch gilt allerdings nur für die Jahre 1997 und 1998. Mit zwei nicht geklärten Fragen hat sich der BFH nun in einem aktuellen Urteil befasst (BFH 1.6.04, IX R 35/01, Abruf-Nr. 041693):
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01.08.2004 · Fachbeitrag aus BBP · DRSC Neuigkeiten
Der International Accounting Standards Board (IASB) hat ein neues Diskussionspapier veröffentlicht. In diesem Stadium werden Grundsatzfragen erörtert, wie ein Regelwerk von Standards für kleine und mittlere Unternehmen entwickelt werden kann. Die wesentlichen Fragen sind:
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01.08.2004 · Fachbeitrag aus BBP · Finanzgericht Köln
Für einen wirksamen Übergang von der Einnahmen-Überschuss-Rechnung zur Bilanzierung ist es notwendig, zeitnah zu Beginn des Wirtschaftsjahres eine Eröffnungsbilanz zu erstellen.
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01.08.2004 · Fachbeitrag aus BBP · Förderprogramme
Im Rahmen des KfW-Wohnraum-Modernisierungsprogramms 2003 werden bundesweit Modernisierungs- und Instandsetzungsvorhaben sowohl an selbst genutzten als auch an vermieteten Wohngebäuden gefördert. Der Zinssatz ist in den ersten Jahren auf Grund der Zinsverbilligung durch den Bund besonders günstig (die Verbilligung beträgt in den ersten drei Jahren 2,00 Prozent p.a.). Das Programm ist vielfältig und einfach einsetzbar und bietet für jedes Vorhaben passende Laufzeiten und Zinsbindungen. Die ...
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01.08.2004 · Fachbeitrag aus BBP · Neue Rechtsform
Die Bundesregierung hat am 26.5.04 den Entwurf eines Gesetzes zur Einführung der Europäischen Gesellschaft (SEEG) beschlossen. Ziel ist es, deutschen, europaweit agierenden Unternehmen die grenzüberschreitende Betätigung zu erleichtern. Grundlage der Regelungen zur Europäischen Gesellschaft (Societas Europaea, kurz: SE) sind zwei EU-Rechtsakte aus dem Jahr 2001: die Verordnung über das Statut der SE und die ergänzende Richtlinie über die Beteiligung der Arbeitnehmer.
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01.07.2004 · Fachbeitrag aus BBP · Bilanz- und Erfolgsanalyse mit Kennzahlen
Neben den Kennzahlen zur Vermögensstrukturanalyse, der Liquiditäts- und Finanzstrukturanalyse und den Kennzahlen zur Rentabilitätsanalyse sollten weitere Bereiche der Kennzahlen des externen Rechnungswesens, insbesondere die Wertschöpfung, das Insolvenzverhalten, die Umschlagkennziffern und die Kennzahlen zur Ergebnisstruktur bei einer Bilanz - und Erfolgsanalyse mit Kennzahlen nicht außer Acht bleiben.
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01.07.2004 · Fachbeitrag aus BBP · Kreditrating der Bank
Der Kapitalbedarf der Unternehmen in Deutschland besitzt zunehmende Tendenz. Obwohl auch alternative Finanzierungsinstrumente mit in die Finanzierungsentscheidungen einbezogen werden, so ist der klassische Bankkredit doch immer noch eine der wichtigsten Kapitalquellen des Unternehmers. Viele Unternehmer werden bei Kreditgesprächen jedoch immer häufiger enttäuscht, wenn es um die Bewertung ihrer Sicherheiten geht. So kann es durchaus passieren, dass die teuer erworbene Immobilie in den neuen ...
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01.07.2004 · Fachbeitrag aus BBP · Anlagealternativen
Nachdem die Aktienkurse bis März 2003 weltweit mit großen Schwankungen eine Talfahrt hingelegt haben, sind viele Anleger verschreckt. Solche Kursschwankungen hielt man bis dahin nur theoretisch für möglich. Neben den Kapitalanlegern wurden auch viele Berater in diesem Bereich von der Entwicklung überrascht. Prozyklisch entstehen in solchen Phasen neue Anlageprodukte, die Sicherheit versprechen. Dies sind Anlageformen mit geringen oder keinen Kursschwankungen, insbesondere Garantiefonds.
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01.07.2004 · Fachbeitrag aus BBP · Finanzierungsalternativen
Als Private Equity bezeichnet man die befristete Bereitstellung von Eigenkapital für nicht börsennotierte Unternehmen von spezialisierten Kapitalbeteiligungsgesellschaften. Diese als "Finanzinvestoren" bezeichneten Kapitalgeber verstehen sich als Partner auf Zeit und erzielen ihre Rendite vor allem aus dem Verkauf des finanzierten Unternehmens nach einigen Jahren beispielsweise an einen strategischen Investor oder über die Börse. In den Jahren der gemeinsamen Partnerschaft wird deshalb ...
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