07.12.2010 · Fachbeitrag aus AStW ·
Der BFH hält den eingeschränkten Verlustausgleich innerhalb der Einkunftsarten zwischen 1999 und 2003 nach § 2 Abs. 3 EStG wegen Verletzung des Grundsatzes der Normenklarheit für verfassungswidrig und hat die Entscheidung des BVerfG eingeholt. Die Vorlage ist allerdings unzulässig, weil der BFH die Verfassungsmäßigkeit zur Mindestbesteuerung nicht sorgfältig geprüft hatte. Bescheide für 1999 bis 2003 sind in Hinblick auf den weiteren Verfahrensverlauf offenzuhalten, die Verwaltung ...
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07.12.2010 · Fachbeitrag aus AStW ·
(Diese aktualisierte Liste erscheint jeweils zu Quartalsbeginn)
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07.12.2010 · Fachbeitrag aus AStW ·
Die Vorlage des BFH an das BVerfG, ob der zwischen 1999 und 2003 geltende § 2 Abs. 3 EStG mit den verfassungsrechtlichen Anforderungen an die Normenklarheit und dem Gebot der Besteuerung nach der Leistungsfähigkeit vereinbar war, ist unzulässig. Die Darlegungen des BFH zum Regelungsgehalt hinsichtlich der Einschränkungen bei der einkunftsartenübergreifenden Verlustverrechnung genügen nicht den Anforderungen, die an die Begründung einer Vorlage zu stellen sind. Eine unübersichtliche ...
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07.12.2010 · Fachbeitrag aus AStW ·
Das im Dezember verkündete Haushaltsbegleitgesetz enthält im Vergleich zum Regierungsentwurf noch wesentliche Ergänzungen zum Elterngeld. Nachfolgend erhalten Sie die wichtigsten Neuregelungen ab 2011 im Überblick:
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07.12.2010 · Fachbeitrag aus AStW ·
Der Regierungsentwurf zum Schwarzgeldbekämpfungsgesetz will das taktische Vorgehen von Steuerhinterziehern nicht mehr wie bislang mit Strafbefreiung belohnen, grundsätzlich aber an der Selbstanzeige festhalten. Hierzu sind drei Maßnahmen vorgesehen:
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07.12.2010 · Fachbeitrag aus AStW ·
Eine Freiberufler-GmbH ist nicht zur Steuerberechnung nach vereinnahmten Entgelten berechtigt, weil sie keine Einkünfte nach § 18 EStG erzielt, sondern dem KStG unterliegt. Ist der Tenor dieses BFH-Urteils noch wenig überraschend, weil er der bisherigen Praxisanwendung entspricht, beinhalten die weiteren Ausführungen des BFH jedoch wichtige neue Aspekte. Angehörige der freien Berufe sind generell nicht zur Ist-Besteuerung berechtigt, wenn sie freiwillig Bücher führen und ihren Gewinn ...
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07.12.2010 · Fachbeitrag aus AStW ·
Betreibt ein Einzelunternehmer in mehreren Gemeinden Einzelhandels geschäfte, liegt ein einheitlicher Gewerbebetrieb vor, wenn wesentliche Verwaltungsaufgaben wie die Buchführung zentralisiert an einem Standort durchgeführt werden. Daher kann der Gewerbesteuer-Freibetrag nur einmal und nicht für jede Filiale gesondert in Anspruch genommen werden. Dies hat das FG Berlin-Brandenburg im Fall eines Händlers entschieden, der Wurst-, Back und Fleischwaren in mehreren Orten verkaufte. Ein ...
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