12.06.2019 · Fachbeitrag aus AStW · Werbungskosten
Vermietet ein Arbeitnehmer seinem Arbeitgeber ein Arbeitszimmer in seiner Wohnung oder ein Homeoffice in seinem Mehrfamilienhaus, stellen sich steuerlich zwei entscheidende Fragen: „Handelt es sich bei den Einnahmen um Arbeitslohn oder um Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung?“ und „Greifen die Abzugsbeschränkungen für das häusliche Arbeitszimmer?“. Ein aktuelles BMF-Schreiben gibt Antworten auf diese Fragen.
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12.06.2019 · Fachbeitrag aus AStW · Gewerbesteuer
Grundstücksunternehmen profitieren bei der Ermittlung des Gewerbeertrags von der erweiterten Grundstückskürzung nach § 9 Nr. 1 Satz 2 ff. GewStG. Doch die Hürden für dieses steuerliche Privileg werden von den Finanzämtern immer höher gelegt. Neben einer weiteren Verschärfung gibt es jedoch auch zwei gute Nachrichten, nach denen Grundstücksunternehmen entgegen der Verwaltungsauffassung eine erweiterte Grundstückskürzung durchsetzen können. Hier ein Update für die steuerliche ...
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12.06.2019 · Fachbeitrag aus AStW · Verfahrensrecht/Anwendung von BMF-Schreiben
Mit Schreiben vom 18.3.2019 hat das BMF seine mittlerweile alljährliche Bestandsaufnahme der weiter gültigen älteren Schreiben fortgesetzt. Überprüft wurde dieses Mal der Zeitraum bis zum 15.3.2019.
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12.06.2019 · Fachbeitrag aus AStW · Arbeits- und Sozialrecht
Mit seinem Urteil vom 14.5.2019 – C-55/18 – hat der EuGH entschieden, dass die Mitgliedstaaten die Arbeitgeber verpflichten müssen, ein System einzurichten, mit dem die tägliche Arbeitszeit gemessen werden kann. Der folgende Beitrag erläutert die Entscheidung des EuGH und geht auf die damit verbundene Problematik ein.
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12.06.2019 · Fachbeitrag aus AStW · Vorgaben aus Europa für das deutsche Umsatzsteuerrecht
Die MwSystRL richtet sich als europäische Richtlinie ausschließlich an die Mitgliedstaaten. Damit verpflichtet sie den europäischen Bürger nicht unmittelbar, gibt ihm aber im Grundsatz auch keine eigene Rechtsposition. Die MwStSystRL verpflichtet lediglich die Mitgliedstaaten, ihren Inhalt in das jeweilige nationale Umsatzsteuerrecht zu transferieren (Art. 249 Abs. 3 EGV).
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12.06.2019 ·
Sonderausgaben aus AStW · Downloads · Sonderausgaben
Das Wort „Digitalisierung“ ist in aller Munde. Auch die Branche der Steuerberatung macht hier keine Ausnahme. Kaum ein Vortrag, in dem nicht irgendwann das Wort „Digitalisierung“ fällt. Aber auch in der Literatur schürt die Berichterstattung das aufkommende Unwohlsein des Beraters, ob er mit seiner Digitalisierungsstrategie in der Kanzlei am Puls der Zeit ist. Der Punkt, der über das Maß an Digitalisierung entscheidet, ist: Was kostet mich der Spaß und was bringt er im Endeffekt? ...
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11.06.2019 · Fachbeitrag aus AStW · Gewerbesteuer
Nach § 8 Nr. 1 Buchst. d GewStG wird dem Gewinn aus Gewerbebetrieb hinzugerechnet ein Viertel der Summe aus einem Fünftel der Miet- und Pachtzinsen (einschließlich der Leasingraten) für die Benutzung von beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die im Eigentum eines anderen stehen, soweit sie bei der Ermittlung des Gewinns abgesetzt worden sind und soweit die Summe den Betrag von 100.000 EUR übersteigt. Nach § 19 Abs. 4 GewStDV unterbleibt bei Finanzdienstleistungsinstituten ...
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11.06.2019 · Fachbeitrag aus AStW · §§ 18, 18g UStG
Es bestehen Zweifel, welche Angaben des in einem anderen Mitgliedstaat ansässigen Steuerpflichtigen zur Bezeichnung der „Nummer der Rechnung“ in einem Vorsteuervergütungsantrag erforderlich sind.
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11.06.2019 · Fachbeitrag aus AStW · § 1 UStG
Zahlungen, die ein Unternehmer als Aufwendungsersatz aufgrund von urheberrechtlichen Abmahnungen zur Durchsetzung seines Unterlassungsanspruchs erhält, sind umsatzsteuerrechtlich als Entgelt im Rahmen eines steuerbaren Leistungsaustauschs zwischen dem Unternehmer und den von ihm abgemahnten Rechtsverletzer zu qualifizieren. Auf welche nationale zivilrechtliche Grundlage der Zahlungsanspruch gestützt wird, spielt für die Frage, ob ein Leistungsaustausch im umsatzsteuerrechtlichen Sinne ...
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07.06.2019 · Fachbeitrag aus AStW · Privatrecht
In einem Streitfall hatte der BGH darüber zu entscheiden, ob eine Verwertungsgesellschaft den Abschluss eines Vertrags über die Nutzung von Digitalisaten urheberrechtlich geschützter Werke im Internet davon abhängig machen darf, dass der Nutzer wirksame technische Maßnahmen gegen sog. „Framing“ ergreift. Der BGH hat das Verfahren ausgesetzt und den EuGH um eine Vorabentscheidung gebeten (BGH 25.4.19, I ZR 113/18). Der folgende Beitrag befasst sich mit der in diesem Verfahren ...
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