07.12.2021 · Nachricht aus AStW · Körperschaftsteuer
Das BMF hat mit Schreiben vom 27.10.2021 zahlreichen Verbänden den Entwurf der Körperschaftsteuerrichtlinien 2022 zur Stellungnahme zugeleitet. Die Neufassung berücksichtigt die zwischenzeitlich eingetretenen gesetzlichen Änderungen, insbesondere zur ertragsteuerlichen Behandlung von juristischen Personen des öffentlichen Rechts (R 4.1 bis 4.3 KStR) und Regelungen zur ertragsteuerlichen Behandlung der Organschaft (R 14.8 KStR).
> lesen
07.12.2021 · Nachricht aus AStW · Abgabenordnung
Zu Beginn der Coronapandemie konnten Unternehmen eine „Soforthilfe Corona“ beantragen. Die Höhe variierte zwischen 9.000 EUR und 30.000 EUR und war von der Anzahl der Mitarbeiter abhängig. Anspruchsberechtigt waren nur gewerbliche und Sozialunternehmen, Soloselbstständige, Angehörige der freien Berufe und Unternehmen mit land- und forstwirtschaftlichen Urprodukten.
> lesen
07.12.2021 · Fachbeitrag aus AStW · § 22 EStG
Der Vergleich des relativen Anteils Renten-Entgeltpunkten, die aus versteuerten Beiträgen erdient wurden, und dem gesetzlich angeordneten Steuerfreistellungsanteil der Rente stellt keine geeignete Methode zur Berechnung einer eventuellen doppelten Besteuerung dar.
> lesen
07.12.2021 · Fachbeitrag aus AStW · § 7 EStG
Für den Übergang des wirtschaftlichen Eigentums an Windkraftanlagen reicht der bloße Besitz- und Nutzungsübergang nicht aus. Es reicht auch dann nicht aus, wenn der Erwerber aus einem Probebetrieb der Anlage bereits Einnahmen in Form von Einspeiseerlösen erzielt. Verbindlichkeiten aus einer Rückbauverpflichtung von Windkraftanlagen, die sich noch im Probebetrieb befinden und bei denen das wirtschaftliche Eigentum noch nicht auf den Erwerber übergegangen ist, sind nicht im laufenden ...
> lesen
07.12.2021 · Fachbeitrag aus AStW · § 6 EStG
Bei Fremdwährungsverbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von zumindest zehn Jahren berechtigt nicht jeder Kursverlust zur Annahme einer voraussichtlich dauernden Werterhöhung. Eine voraussichtlich dauernde Werterhöhung liegt jedoch dann vor, wenn fundamentale Veränderungen der wirtschaftlichen oder finanzpolitischen Daten eine dauerhafte Veränderung der Wechselkurse vermuten lassen. Dies ist z. B. der Fall, wenn die Notenbank eines Fremdwährungsstaats die Absicht äußert, ...
> lesen
07.12.2021 · Fachbeitrag aus AStW · § 6 EStG
Wird bei einer mehrstöckigen Personengesellschaft innerhalb der Sperrfrist eine Oberpersonengesellschaft zu Buchwerten in eine Kapitalgesellschaft formgewechselt und hierdurch ein mittelbarer Anteil dieser Kapitalgesellschaft an einem zuvor nach § 6 Abs. 5 Satz 3 EStG übertragenen Wirtschaftsgut begründet, führt dies zu einem Sperrfristverstoß nach § 6 Abs. 5 Satz 6 EStG.
> lesen
07.12.2021 · Fachbeitrag aus AStW · § 3b EStG
Eine Theaterbetriebszulage bleibt dann steuerfrei, wenn die Zulage nicht Teil einer einheitlichen Entlohnung für die gesamte, auch an Sonn- und Feiertagen oder nachts geleistete Tätigkeit ist, sondern neben dem gleichbleibenden Bruttolohn gezahlt wird. Das hat der BFH aktuell entschieden.
> lesen
07.12.2021 · Fachbeitrag aus AStW · § 2a EStG
Der Verlust der Einlage eines stillen Gesellschafters kann steuerrechtlich als Teilwertabschreibung abgebildet werden. Diese Teilwertabschreibung unterfällt nicht dem Anwendungsbereich des § 2a Abs. 1 Satz 1 Nr. 5 i. V. m. Satz 2 EStG. „Gewinnminderungen“ i. S. d. § 2a Abs. 1 Satz 2 EStG sind nur solche Gewinnminderungen, die vorgangsbezogen aus einer Privatentnahme oder Teilwertabschreibung resultieren und nicht zu negativen Einkünften führen, weil sie etwa nur höhere ...
> lesen
07.12.2021 · Fachbeitrag aus AStW · Kfz-Eigenverbrauch
In der täglichen Beratungspraxis ist eins gewiss: Bei nahezu jedem gewerblich oder freiberuflich tätigen Mandanten befindet sich ein Kfz im Betriebsvermögen. Aufgrund der privaten Mitbenutzung sind regelmäßig hohe Privatanteile zu versteuern. Dies erfolgt i. d. R. nach der pauschalen 1 %-Methode. Wie der Ansatz legal und zum Teil ganz einfach reduziert werden kann, erläutert AStW mit zehn Praxistipps.
> lesen
07.12.2021 · Fachbeitrag aus AStW · Bilanzierung
Machten Mandanten in ihrer Gewinnermittlung einen Investitionsabzugsbetrag für geplante Investitionen ins bewegliche Anlagevermögen geltend, kann es passieren, dass das Finanzamt diesen Investitionsabzugsbetrag nachträglich versagt. Häufiger Grund: Das Wirtschaftsgut wird im Jahr des Kaufs und im Jahr danach nicht für ein volles Kalenderjahr im Betrieb genutzt oder vermietet. Dasselbe gilt bei Geltendmachung der Sonderabschreibung für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens.
> lesen