18.12.2014 · Fachbeitrag aus AH · Betriebswirtschaft
Das deutsche Gesundheitswesen ist dynamisch und verändert sich ständig. Das bekommen auch die Akteure zu spüren, die sich in diesem System bewegen. So sind Apotheker heutzutage Sparzwängen, einem wachsenden Einfluss der Krankenkassen sowie einer zunehmenden Filialisierung ausgesetzt. Um hier erfolgreich zu bestehen, ist ein fundiertes betriebswirtschaftliches Wissen erforderlich. Das Curriculum PharmaMBA/MBA „Management für Apotheker“ zielt darauf ab, genau dieses Wissen zu vermitteln.
> lesen
18.12.2014 · Nachricht aus AH · Arzneimittel-Abrechnung
Schon seit vor knapp 800 Jahren der Staufenkaiser Friedrich II. durch das Edikt von Melfi die Trennung von Arzt- und Apothekerberuf gesetzlich festgelegt hat, gibt es eine klare Aufgabentrennung: Ärzte sollen an der Herstellung und Verwendung von Arzneimitteln kein Geld verdienen. Dies ist allein Aufgabe des Apothekers, der seinerseits keine Heilkunde betreiben darf. So soll gewährleistet sein, dass keine unnötigen Therapien mit Arzneimitteln durchgeführt werden. Im Zuge der ...
> lesen
17.12.2014 · Fachbeitrag aus AH · Apothekenentwicklung
Mit Prognosen ist es immer so eine Sache: Wüsste man, was alles in diesem Jahr passiert, wäre man – frei von Ungewissheiten – mutmaßlich um etliche Sorgen ärmer. Gleichwohl zeichnen sich einige Tendenzen schon frühzeitig ab, sodass man sich ganz gut darauf einstellen und manchen Fehltritt vermeiden kann. Was ist von 2015 angesichts unklarer Entwicklung der Konjunktur, Rabattkürzungen und einer sich weiter öffnenden Schere zwischen Klein- und Großbetrieben zu erwarten? Und das sind ...
> lesen
16.12.2014 · Fachbeitrag aus AH · Apothekenrecht
Die AOK Hessen hatte mit angekündigten Retaxierungen gegenüber Apothekern für Schlagzeilen gesorgt. Alle Zytostatika-Verordnungen sollten auf Null retaxiert werden, wenn die jeweilige Apotheke nicht eine der Ausschreibungen der AOK gewonnen hatte. Auf die Klage eines Apothekers hin hat das Sozialgericht (SG) Darmstadt die Beanstandungen als unberechtigt zurückgewiesen (SG Darmstadt, Urteil vom 29.8.2014, Az. S 13 KR 344/14, Abruf-Nr. 143154 ).
> lesen
15.12.2014 · Fachbeitrag aus AH · Personal
Ein gutes Betriebsklima wirkt sich nicht nur auf das allgemeine Wohlbefinden aus, sondern auch auf die persönliche Arbeitsleistung und damit auf den Unternehmenserfolg. Ein schlechtes Betriebsklima schlägt sich dagegen häufig in hohen Fehlzeiten nieder. Jeder Apotheker sollte daher bestrebt sein, das Betriebsklima in seiner Apotheke so positiv wie möglich zu gestalten. In diesem Beitrag erfahren Sie, mit welchen Maßnahmen Sie dauerhaft ein angenehmes Arbeitsumfeld in Ihrer Apotheke ...
> lesen
15.12.2014 · Nachricht aus AH · Packungsgröße
Im „CT-Retax-Kompass“ Nr. 12/2014 geht es zur Belieferung von Mengenverordnungen um die Frage, was zu tun ist, wenn die verordnete Menge die Menge der größten zulässigen Packungsgröße überschreitet – mit praktischem Schaubild.
> lesen
11.12.2014 · Fachbeitrag aus AH · Apothekenrecht
So neu ist sie nicht – die EU-LMIV. Sie wurde bereits am 25. Oktober 2011 als Verordnung EU Nr. 1169/2011 beschlossen. Nach Ablauf ihrer langen Übergangsfristen gilt sie seit dem 13. Dezember 2014 nunmehr – da es sich um eine EU-Verordnung und nicht um eine bloße Richtlinie handelt – verbindlich in den Mitgliedstaaten und hat seit diesem Zeitpunkt alle nationalen Vorschriften (in Deutschland zum Beispiel die Lebensmittel-Kennzeichnungs-Verordnung) abgelöst. Wer diese Rechtsänderung ...
> lesen
10.12.2014 · Fachbeitrag aus AH · Bankrecht
Da der Kunde wegen der unklaren Rechtslage jedenfalls vor Ende 2011 nicht hat erkennen können, dass ihm gegen Banken Erstattungsansprüche wegen Bearbeitungsgebühren zustehen, greift die dreijährige Verjährungsfrist erst ab Ende 2011. Sie beträgt aber insgesamt maximal zehn Jahre ab Zahlung der Bearbeitungsgebühr (Bundesgerichtshof [BGH], Urteile vom 28.10.2014, Az. XI ZR 348/13 und XI ZR 17/14, Abruf-Nrn. 143256 und 143306 ).
> lesen
09.12.2014 · Nachricht aus AH · Leserforum
Frage: „Ich habe als Krankenpfleger in der Charité häufig das Problem, bei der Nachkontrolle vor der morgendlichen Ausgabe der Tabletten weder Wirkstoff noch Dosis oder zumindest nur eine dieser Angaben dem Aufdruck der Einzelverpackung zu entnehmen. Entschieden besser dagegen ist das jeweilige Logo des Herstellers. Aus Gründen des Marketings nachvollziehbar, jedoch zulasten der Handhabung bzw. Sicherheit des Patienten. Noch problematischer stellt sich die Identifikation der Arznei dar, ...
> lesen
08.12.2014 · Nachricht aus AH · Arzneimittelversorgung
Die zwischenzeitlich gewähnte Rechtssicherheit bei Importverordnungen mit aut-idem ist schon wieder zerstört. Betroffen sind Apotheker, die ein Rezept erhalten, auf dem ein Importarzneimittel verordnet ist und gleichzeitig ein Rabattvertrag für das entsprechende Originalarzneimittel besteht, die Abgabe „aut-idem“ vom Arzt aber untersagt wurde. „CT-Retax-Kompass“ Nr. 12/2014 klärt auf (unter www.ct-retax-kompass.de ).
> lesen