12.03.2015 · Nachricht aus AH · Beratung in der Offizin
Menschen, die unter Sodbrennen leiden, suchen in der Regel zuerst einmal Hilfe in der Apotheke. Viele gehen davon aus, dass ihre Beschwerden harmloser Natur sind und fragen nach geeigneten Arzneimitteln der Selbstmedikation. Hier setzt die qualifizierte Beratung des Apothekenteams an, denn hinter den Beschwerden können auch, je nach Art und Intensität der Symptome, durchaus ernstzunehmende Erkrankungen stecken. Praktische Beratungstipps dazu lesen Sie im „Wirtschaftsbrief Apotheken“ Nr.
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09.03.2015 · Nachricht aus AH · Prävention
Der Typ-2-Diabetes ist eine typische Wohlstandserkrankung. Unausgewogene Ernährung, Übergewicht sowie Bewegungsmangel steigern die Insulinresistenz der Körperzellen und gelten als Risikofaktoren. Hinzu kommen eine genetische Disposition und zunehmendes Alter. Doch tritt ein Typ-2-Diabetes nicht plötzlich auf und ihm kann aktiv vorgebeugt werden.
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05.03.2015 · Fachbeitrag aus AH · Wettbewerbsrecht
Spätestens nach der höchstrichterlichen Rechtsprechung und der entsprechenden Ergänzung des § 7 Heilmittelwerbegesetz waren Apotheken-Taler und dergleichen (eigentlich) vom Tisch. Dennoch erlaubte das Landgericht Bochum (Urteil vom 26.11.2014, Az. 13 O 137/14, nicht rechtskräftig, Urteil unter www.dejure.org ) jüngst einem Apotheker das Anpreisen und Gewähren eben jener Taler. Ein Justizirrtum? Nicht ganz, wie der folgende Sachverhalt zeigt.
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02.03.2015 · Nachricht aus AH · Gesundheit
Voraussetzung für die richtige Diabetes-Therapie ist die regelmäßige und korrekte Blutzuckermessung. Die Blutzuckerwerte können dabei in unterschiedlichen Maßeinheiten gemessen werden. Gebräuchlich ist entweder die Einheit mg/dl (Milligramm pro Deziliter) oder mmol/l (Millimol pro Liter). Bei Gesunden liegen die Werte nüchtern bei 60 bis 100 mg/dl oder 3,3 bis 5,6 mmol/l. Nach dem Essen steigen sie auf maximal 140 mg/dl oder 7,8 mmol/l an. Die aktuelle Ausgabe von „Selbsttest ...
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26.02.2015 · Nachricht aus AH · Leserforum
Frage: „Ich plane die Übernahme einer Apotheke, die drei Pflegeheime versorgt. Muss ich die Verträge mit den Heimen neu abschließen oder gehen die alten Verträge meines Vorgängers automatisch auf mich über?“
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24.02.2015 · Fachbeitrag aus AH · Lohnsteuer
Zieht ein Arbeitnehmer vom Arbeitsort weg in eine weiter entfernt liegende Familienwohnung und behält die bisherige Wohnung als Zweitwohnung am Arbeitsort, wird mit dem Wegzug ein doppelter Haushalt begründet. Ab diesem Zeitpunkt kann der Arbeitgeber drei Monate lang Mehraufwendungen steuerfrei nach § 3 Nr. 16, § 4 Abs. 5 Nr. 5 Sätze 5 und 6 sowie § 9 Abs. 4a Satz 12 Einkommensteuergesetz erstatten (Bundesfinanzhof, Urteil vom 8.10.2014, Az. VI R 7/13, Abruf-Nr. 173770 ).
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24.02.2015 · Fachbeitrag aus AH · Recht
Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster hat entschieden, dass die Schließung einer Krankenhausapotheke rechtmäßig ist, wenn die ursprüngliche Betriebserlaubnis aufgrund der Übertragung des Teilbetriebs „Krankenhausapotheke“ auf einen anderen Träger gegenstandslos geworden ist (OVG Münster, Beschluss vom 25.9.2013, Az. 13 A 2039/12, Abruf-Nr. 133395 ).
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24.02.2015 · Fachbeitrag aus AH · Finanzen
Ende Oktober 2014 haben rund 50 Staaten eine Vereinbarung zum automatischen steuerlichen Informationsaustausch unterzeichnet. Hierdurch soll es für die Finanzbehörden leichter werden, Informationen über Konten aus dem Ausland zu erhalten.
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24.02.2015 · Fachbeitrag aus AH · Vermietung
Für die Zurechnung von Einkünften aus Vermietung und Verpachtung ist es nicht entscheidend, ob der Steuerpflichtige rechtlicher oder wirtschaftlicher Eigentümer des Mietobjekts ist. Vielmehr ist maßgebend, wer den Tatbestand der Erzielung von Einkünften aus Vermietung und Verpachtung verwirklicht. Das ist derjenige, der die rechtliche oder tatsächliche Macht hat, ein Wirtschaftsgut anderen entgeltlich auf Zeit zur Nutzung zu überlassen (Finanzgericht (FG) Nürnberg, Urteil vom 21.8.2014, ...
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24.02.2015 · Fachbeitrag aus AH · Außergewöhnliche Belastungen
Ab dem Veranlagungszeitraum 2015 können Aufwendungen für den Unterhalt nur noch dann als außergewöhnliche Belastung abgezogen werden, wenn der Leistende in seiner Steuererklärung die Identifikationsnummer der unterhaltenen Person angibt. Die unterhaltene Person muss dem Steuerpflichtigen für diese Zwecke die ihr erteilte Identifikationsnummer mitteilen. Kommt sie dieser Verpflichtung nicht nach, ist der Unterhaltsleistende berechtigt, diese bei dem für ihn zuständigen Finanzamt zu ...
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