01.07.2004 · Fachbeitrag aus AAZ · Recht
Heiß umstritten war in der Vergangenheit die Thematik der Materialkostenberechnung. Während Beihilfestellen und private Versicherungen die Erstattung von Materialkosten ablehnten, vertraten GOZ-Kommentare und -Referenten sowie die Zahnärztekammern die Auffassung, Materialkosten, die durch die individuelle Behandlung des Patienten verursacht wurden, seien berechnungsfähig.
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01.07.2004 · Fachbeitrag aus AAZ · Gebührentipp Bema
Bei der Bema-Umstrukturierung wurde die Nr. 12 (bMF) um folgende Bestimmung erweitert: "Die Abrechnung der Nr. 12 im Zusammenhang mit den Nummern 18, 20 und 91 für das Verdrängen des Zahnfleisches zum Zwecke der Abformung, zum Beispiel mittels Retraktionsringen oder -fäden, ist nicht möglich. Muss jedoch störendes Zahnfleisch, zum Beispiel zum Zwecke des Erkennens von unter sich gehenden Stellen, zur Darstellung der Präparationsgrenze oder zur subgingivalen Stufenpräparation, zum ...
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01.07.2004 · Fachbeitrag aus AAZ · Aktuelle Fallbeispiele
Im folgenden Fallbeispiel erläutern wir die Bestimmungen und abrechnungstechnischen Besonderheiten, die bei der Versorgung eines Patienten mit Einzelkronen und Inlays zu beachten sind. Leistungen, die auch einem Kassenpatienten privat in Rechnung zu stellen sind, sind wie immer mit einem * gekennzeichnet.
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01.07.2004 · Fachbeitrag aus AAZ · Privatliquidation
In "Abrechnung aktuell" Nr. 6/2004 haben wir die Privatliquidation von Kombinationsprothesen mit komplizierten Verbindungselementen - Teleskopkronen, Geschieben und Stegen mit Reiter - erläutert. Die Serie setzen wir mit der Darstellung der Bestimmungen und Besonderheiten fort, die bei der Abrechnung von Totalprothesen zu beachten sind, und ermöglichen so einen direkten Vergleich mit der Abrechnung von Total- und Cover-denture-Prothesen nach Bema auf Seiten 3 bis 5 dieses Heftes.
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01.06.2004 · Fachbeitrag aus AAZ · Leserforum
Frage: "Können wir bei der Versorgung eines Patienten mit einer vollkeramischen Brücke mittels Mehrkostenformular eine 'Vertragsbrücke' gegenrechnen oder müssen wir dem Patienten die komplette Brücke privat in Rechnung stellen?"
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01.06.2004 · Fachbeitrag aus AAZ · Aktuelle Fallbeispiele
n dieser Ausgabe befasst sich das Fallbeispiel mit der teilweisen Entfernung eines unteren Molaren, also der so genannten Hemisektion. Ziel ist die Erhaltung eines prämolarengroßen Zahnteils, das nach Abheilung als Brückenpfeiler verwendet wird.
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01.06.2004 · Fachbeitrag aus AAZ · Neuer Bema
In unserer Serie über die konkrete Umsetzung der seit Jahresbeginn gültigen Bema-Bestimmungen geht es diesmal um die Versorgung mit partiellen Prothesen. Im Vergleich zur alten Bema-Fassung fällt hier vor allem auf, dass ein Großteil der Verbindungselemente aus dem Katalog der gesetzlichen Krankenversicherung gestrichen worden sind. Nunmehr gehören nur noch Klammern, Teleskop- und Konuskronen sowie Wurzelstiftkappen mit Kugelknopfanker zu den Vertragsleistungen, wohingegen ...
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01.06.2004 · Fachbeitrag aus AAZ · Leserforum
Frage: "Bei unseren Kassenpatienten fertigen wir oft Aufbaufüllungen aus einem besonders hochwertigen und teuren Material an. Welche Möglichkeiten bestehen, diese Aufbaufüllungen - außer als F 1 oder F 2 über den Erfassungsschein - abzurechnen? Besteht die Möglichkeit, dem Patienten nur das hochwertige Material privat in Rechnung zu stellen?"
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01.06.2004 · Fachbeitrag aus AAZ · Gebührentipp zur GOZ
Werden Zähne mit Fluoriden behandelt, so aus zwei unterschiedlichen Indikationen: Erstens dienen Fluoride der Verbesserung der Schmelzqualität im Sinne einer Erhöhung der Säureresistenz, und zweitens werden sie zur Behandlung hypersensibler Zahnflächen verwendet. Für beide Fälle stellt die GOZ eine eigene Gebühren-Nummer zur Verfügung: die Nr. 102 für die "lokale Fluoridierung mit Lack oder Gel als Maßnahme zur Verbesserung der Zahnhartsubstanz" und die Nr. 201 für die "Behandlung ...
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01.06.2004 · Fachbeitrag aus AAZ · Leserforum
Frage: "Wir wollen unseren Kassenpatienten, bei denen die Wurzelbehandlung privat abgerechnet werden muss, eine Verlangensleistung zur Abrechnung anbieten, damit die Behandlung nicht so teuer wird. Ist dies überhaupt rechtens? Oder was würden Sie uns empfehlen?"
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