01.09.2004 · Fachbeitrag aus AAZ · Gebührentipp GOZ
Die beiden GOZ-Nrn. 307 (Exzision von Schleimhaut oder Granulationsgewebe, als selbstständige Leistung) und 408 (Gingivektomie, Gingivoplastik, je Parodontium) sind mit einem Einfachsatz von 2,53 Euro gleich hoch bewertet. Wird im Gebiet mehrerer Zähne - beispielsweise im Zuge der Präparation für Kronen - störendes Zahnfleisch auf elektrochirurgischem Weg beseitigt, so sollte man sich genau überlegen, für welche der beiden Ziffern man sich entscheidet. Die Nr. 307 kann nämlich nicht je ...
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01.09.2004 · Fachbeitrag aus AAZ · Beispiele zum neuen Bema, Teil 9
Im Rahmen unserer Beitragsserie über die konkrete Anwendung der nach der Bema-Umstrukturierung geltenden Bestimmungen beschäftigen wir uns diesmal mit Leistungen, die der Zahnarzt aus der aktuellen GOÄ entnehmen und über die KZV abrechnen darf - wobei wir uns notgedrungen auf die wichtigsten Gebührennummern bzw. Bestimmungen beschränken müssen. Zahlreiche Leserzuschriften beweisen, dass auf diesem Gebiet noch große Verwirrung und Unsicherheit herrscht.
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01.09.2004 · Fachbeitrag aus AAZ · Gesundheitsreform
Am 14. Juli 2004 hat der Gemeinsame Bundesausschuss die vom kommenden Jahr an geltenden Befunde und zugehörigen Regelversorgungen beschlossen, ohne indes auch schon die Bewertungen im Hinblick auf zahnärztliches Honorar und zahntechnische Material- und Laborkosten festzulegen. Dies soll bis spätestens Ende November dieses Jahres nachgeholt werden. Nachfolgend möchten wir Sie vorab mit den wichtigsten Bestimmungen im Hinblick auf die neuen Regelungen vertraut machen, die Einzelheiten werden ...
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01.09.2004 · Fachbeitrag aus AAZ · Parodontologie
Die Referenten für Parodontologie der Kassenzahnärztlichen Vereinigungen (Par-Referenten) haben sich gemeinsam mit den Par-Obergutachtern und Vertretern der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung vor einigen Wochen zur diesjährigen Referententagung getroffen und zu den neuen Par-Richtlinien und Bema-Bestimmungen Antworten zu häufig gestellten Fragen gefunden. Im Einzelnen:
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01.08.2004 · Fachbeitrag aus AAZ · Fallbeispiel
Im folgenden Fallbeispiel befassen wir uns mit den abrechnungstechnischen Besonderheiten, die bei der Deckung einer Rezession durch Verbreiterung der "attached" Gingiva mittels eines freien Schleimhauttransplantats zu beachten sind. Dabei handelt es sich um ein relativ kompliziertes und unübersichtliches Gebiet der zahnärztlichen Abrechnung, da speziell in der GOZ/GOÄ mehrere alternative Möglichkeiten bestehen.
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01.08.2004 · Fachbeitrag aus AAZ · Leserforum
Frage: "Die Beihilfestelle eines meiner Patienten hat diesem gegenüber in einem Schreiben zur Berechnungsfähigkeit der Nr. 406 Folgendes behauptet: 'Die GOZ-Nr. 406 ist für die Kontrolle nach der Belagsentfernung allein nicht beihilfefähig. Als Nacharbeit in einer Folgesitzung kann sie nur für eine deutlich geringere Anzahl von Zähnen (etwa 50 Prozent) anerkannt werden als in einer vorausgegangenen Sitzung nach GOZ-Nr. 405 behandelt wurden.' Hat die Beihilfestelle Recht? Gibt es ...
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01.08.2004 · Fachbeitrag aus AAZ · Leserforum
Frage: "Kann bei gesetzlich versicherten Patienten vom 6. bis zum 17. Lebensjahr die Versiegelung von kariesfreien Fissuren an bleibenden Molaren auch mehrfach - zum Beispiel im 8. und im 17. Lebensjahr - erbracht und abgerechnet werden?"
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01.08.2004 · Fachbeitrag aus AAZ · Beispiele zum neuen Bema, Teil 8:
Im Rahmen unserer Beitragsserie über die Anwendung der nach der Bema-Umstrukturierung geltenden konkreten Bestimmungen befassen wir uns diesmal mit Leistungen zur Wiederherstellung der Funktion von Kronen sowie von fest sitzendem und herausnehmbarem Zahnersatz und stellen damit das Vorgehen nach dem Bema dem nach der GOZ (siehe dazu die Seiten 8 bis 10 dieser Ausgabe) unmittelbar gegenüber. Dabei beschränken wir uns auf definitiven Zahnersatz und lassen das Abnehmen und Wiedereingliedern ...
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01.08.2004 · Fachbeitrag aus AAZ · Gebührentipp Bema
Mit der Bema-Umstrukturierung zu Beginn dieses Jahres sind im Bereich der Individualprophylaxe zwei Änderungen eingetreten, die noch nicht allgemein bekannt sind und demzufolge nicht konsequent beachtet werden: Demnach kann bei vorzeitigem Durchbruch der Sechs-Jahr-Molaren bereits ab diesem Zeitpunkt sowohl die Fluoridierung nach der Nr. IP 4 als auch die Fissurenversiegelung der durchgebrochenen Molaren nach der Nr. IP 5 durchgeführt und abgerechnet werden.
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01.08.2004 · Fachbeitrag aus AAZ · Leserforum
Frage: "Gibt es die Möglichkeit, die Erbringung von Leistungen bei einem pflichtversicherten Kind, das sich als äußerst schwer behandelbar erweist, nach vorheriger Vereinbarung privat abzurechnen?"
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