26.10.2012 · Fachbeitrag aus AAZ · Praxisverwaltungssysteme
Die Kassenzahnärztlichen Vereinigungen (KZVen) informieren derzeit ihre Mitglieder über eine Dokumentation der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) zu den Fehlermeldungen der Abrechnungsmodule auf Fallebene. Diese Dokumentation der KZBV kann für den Zahnarzt durchaus hilfreich sein, um mit seiner Praxissoftware eine korrekte und genaue Abrechnung zu erstellen. Nachfolgend werden verschiedene dieser Fehlermeldungen näher beleuchtet und Tipps zum Umgang mit den wichtigsten ...
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26.10.2012 · Fachbeitrag aus AAZ · Honorarrecht
Der Wunsch, die Verwaltung der Zahnarztpraxis zu entlasten und eine private Behandlung – zum Beispiel eine Implantatinsertion – mit einem gesetzlich versicherten Patienten pauschal zu vereinbaren und zu liquidieren, ist durchaus verständlich. So werden in der Praxis immer mal wieder auch solche Pauschalhonorare vereinbart. Doch Vorsicht: Dies ist mit den gesetzlichen Vorgaben nicht vereinbar und daher nicht zulässig!
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26.10.2012 · Fachbeitrag aus AAZ · Privatliquidation
In AAZ Nr. 10/2012 wurde im Wesentlichen die Aufklärung und Analyse vor einer möglichen Implantation vorgestellt. In dieser Ausgabe geht es nun um die Abrechnung der Implantation selbst sowie um die Berechnung von knochenverbessernden Maßnahmen.
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26.10.2012 · Fachbeitrag aus AAZ · Kassenabrechnung
Frage: „Die Befundklasse 3.1 enthält den Hinweis, dass bei gleichzeitigem Vorliegen eines Befundes im OK für eine Brückenversorgung zum Ersatz von bis zu zwei nebeneinander fehlenden Schneidezähnen und für herausnehmbaren Zahnersatz bei beidseitigen Freiendsituationen neben dem Festzuschuss nach dem Befund 3.1 zusätzlich ein Festzuschuss nach den Befunden der Nrn. 2.1 oder 2.2 ansetzbar ist. Wird dieser Brückenzuschuss auch bei einem fehlenden Eckzahn gewährt?“
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26.10.2012 · Fachbeitrag aus AAZ · Privatliquidation
Frage: „ In Nr. 8/2012 von AAZ ist in einem Abrechnungsbeispiel die Trepanation eines Zahnes nach GOZ-Nr. 2390 neben der Aufbereitung eines Wurzelkanals nach Nr. 2410 aufgeführt. In der GOZ 2012 ist die Berechnung in einer Sitzung aber nicht mehr möglich. Oder?“
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26.10.2012 · Fachbeitrag aus AAZ · Zahnersatz
Das folgende Fallbeispiel befasst sich mit der Abrechnung einer Versorgung mit sieben Teleskopkronen und einer Modellgussprothese im Unterkiefer. Aufgrund der umfangreichen Möglichkeiten bezüglich der Vorbehandlungen vor der Anfertigung von Zahnersatz bezieht sich das Fallbeispiel nur auf die eigentlichen Zahnersatzleistungen.
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22.10.2012 · Nachricht aus AAZ · Umsatzsteuer
Nach der Neufassung des § 2 Absatz 3 Satz 1 der GOZ 2012 müssen sämt-liche Verlangensleistungen und ihre Vergütungen in einem Heil- und Kostenplan (HKP) schriftlich vereinbart werden. Derzeit wird darüber diskutiert, wie sich diese Neuerung umsatzsteuerlich auf die Zahnarztpraxis auswirkt. Dieser Beitrag beleuchtet den Hintergrund der Diskussion und geht der Frage nach, ob sich für Zahnärzte tatsächlich etwas ändert.
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12.10.2012 · Nachricht aus AAZ · Röntgen
Besteht die Möglichkeit, einen Zuschlag zum digitalen Röntgen analog zu berechnen? Also Rö (5000) + Zusatzleistung? Diese Frage muss auch nach Einführung der neuen GOZ mit „Nein“ beantwortet werden, denn dadurch hat sich in der Abrechnung für die GOÄ-Leistungen nichts geändert.
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09.10.2012 · Nachricht aus AAZ · Materialkosten
Die GOZ ermöglicht die Berechnung von Einmal-Nickel-Titan-Instrumenten zur Wurzelkanalaufbereitung. Die Berechnung erfolgt wie bei den anderen Verbrauchsmaterialien, die als Ausnahmen nach dem § 4 Abs. 3 GOZ abrechenbar sind, mit den tatsächlich entstandenen Kosten. Dabei stellt sich die Frage, wie es sich mit der Berechnung dieser teuren Instrumente bei der Behandlung von Kassenpatienten verhält. Zunächst ist zu prüfen, welche Abrechnungsvariante für den Patienten aufgrund der ...
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04.10.2012 · Nachricht aus AAZ · Kooperationen mit Dentallabors
Die vertragliche Verpflichtung einer zahnärztlichen Praxisgemeinschaft, zahntechnische Arbeiten bei einem einzigen Dentallabor anfertigen zu lassen, ist nichtig, wenn hiermit wirtschaftliche Gegenleistungen verbunden sind und somit die zahnärztliche Diagnose- und Therapiefreiheit unangemessen beeinflusst wird. Dies hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden (Urteil vom 23. Februar 2012, Az: I ZR 231/10, Abruf-Nr. 122543 ).
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