02.02.2021 · Nachricht aus AAA · GOÄ-Gebührenrahmen
Im Jahr 2019 haben niedergelassene Ärztinnen und Ärzte in den Rechnungen für Privatpatienten nur selten einen erhöhten Faktor angesetzt. Dies zeigt eine Auswertung des PKV-Verbands. Im Rahmen einer Vollerhebung wurden dabei rund 42 Mio. Datensätze analysiert. Bei 82,7 Prozent der Positionen wurde im ambulanten Bereich der Regelhöchstsatz angesetzt, d. h. es wurde nicht über den Schwellenwert hinaus gesteigert.
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02.02.2021 · Fachbeitrag aus AAA · BSG-Urteil
Das Bundessozialgericht (BSG) stellt klar: Um Leistungen der GKV in Anspruch nehmen zu können, müssen Versicherte ihre Berechtigung grundsätzlich mit der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) nachweisen. Den Bedenken der Kläger, die eGK sowie die Telematikinfrastruktur (TI) seien nicht sicher, folgt das BSG nicht. Kassenpatienten müssen also für eine Behandlung beim Vertragsarzt grundsätzlich ihre eGK vorweisen, einen Krankenschein auf Papier können sie bei ihrer Krankenkasse nicht ...
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02.02.2021 · Fachbeitrag aus AAA · In eigener Sache
Der Beitrag „‚G‘ – Grippe-Impfung trotz oder wegen Corona“ enthält in der gedruckten Ausgabe von AAA 10/2020 einen redaktionellen Fehler, auf den wir hiermit aufmerksam machen.
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29.01.2021 · Nachricht aus AAA · COVID-19-Impfung
Bei bestimmten Vorerkrankungen sollen die Patienten gemäß der Coronavirus Impfverordnung (CoronaImpfV, online unter iww.de/s4483 ) bei der Corona-Schutzimpfung früher zum Zuge kommen. Die KBV hat klargestellt, dass die Ärztinnen und Ärzte, die die entsprechenden Atteste dazu ausstellen, lediglich eine formlose Bescheinigung anfertigen müssen. Allerdings sind derartige Atteste in der aktuellen, frühen Phase der Impfaktion noch nicht relevant.
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27.01.2021 · Fachbeitrag aus AAA · EBM-Gesprächsziffern
Gerade in der Corona-Pandemie haben viele Patienten einen erhöhten Gesprächs- und Beratungsbedarf. Wegen der Kontaktbeschränkungen finden diese Gespräche zudem häufiger nur telefonisch bzw. im Rahmen einer Videosprechstunde statt. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die relevanten EBM-Gesprächsziffern für Haus- und Kinderärzte, die bei Gesprächen und Beratungen in der Praxis, am Telefon und im Rahmen der Videosprechstunde angesetzt werden können.
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27.01.2021 · Nachricht aus AAA · Apps auf Rezept
Das Verzeichnis für digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA), in dem zum Start im Oktober 2020 zunächst zwei verordnungsfähige Gesundheits-Apps gelistet waren, umfasst inzwischen zehn dieser Apps. Zuletzt hinzugekommenen sind u. a. auch Anwendungen für Migräne- oder Schlaganfallpatienten (DiGA-Verzeichnis beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte [BfArM] online unter diga.bfarm.de ). Für Ärztinnen und Ärzte, die sich näher zu den Apps auf Rezept informieren möchten, ...
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22.01.2021 · Fachbeitrag aus AAA · COVID-19-Impfung
Die Corona-Schutzimpfung beschäftigt Hausärzte derzeit, da der Beratungsbedarf hoch ist und durch zahlreiche Patientenanfragen in den Arztpraxen ankommt. Die eigentliche Impfung kann dabei jedoch (derzeit) gar nicht in den Praxen erfolgen. Die Coronavirus Impfverordnung (CoronaImpfV) regelt nämlich, dass die Schutzimpfungen zunächst in Impfzentren und durch mobile Impfteams erbracht werden. Erst, wenn genügend Impfstoff vorhanden ist, kann auch in den Praxen der niedergelassenen Ärzte ...
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20.01.2021 · Fachbeitrag aus AAA · Impfberatung
Frage: „Wie kann ich Patientenkontakte zu Fragen über Indikation, Risiken und Nebenwirkungen im Zusammenhang mit einer COVID-19-Impfung gemäß EBM sowie GOÄ abrechnen?“
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19.01.2021 · Fachbeitrag aus AAA · Diagnoseschlüssel
Seit dem 01.01.2021 gilt eine neue Version der ICD-10-GM (Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme, 10. Revision, German Modification; online beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte [BfArM] unter iww.de/s4508 ). Diese Version ist auch bereits in den Praxisverwaltungssystemen der Arztpraxen hinterlegt, so die KBV, die über die wichtigsten Änderungen informiert.
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19.01.2021 · Fachbeitrag aus AAA · Vertragsarztrecht
In Abrechnungsprüfungen gerät immer wieder einmal die Leistung nach der EBM-Nr. 01100 ins Visier der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen). Die sogenannte Unzeitgebühr (Inanspruchnahme zwischen 19:00 und 22:00 Uhr sowie an Samstagen, Sonntagen und gesetzlichen Feiertagen) kann nur abgerechnet werden, wenn die Inanspruchnahme des Vertragsarztes durch den Patienten „unvorhergesehen“ erfolgt. Dies haben KVen in der Vergangenheit häufig verneint, wenn der Vertragsarzt Patienten oder auch ...
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