01.10.2004 · Fachbeitrag aus AAA · Kassenabrechnung
Der neue EBM wird wie geplant zum 1. Januar 2005 in Kraft treten, nicht jedoch die Regelleistungsvolumina. Diese sollten zwar nach einem Beschluss des Bewertungsausschusses zeitgleich mit dem neuen EBM eingeführt werden, voraussichtlich aber wird sich dieser Termin nicht halten lassen, sondern auf den 1. Juli 2005 verschoben.
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01.10.2004 · Fachbeitrag aus AAA · Plausibilitätsprüfung ab 2005
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung und die Spitzenverbände der Krankenkassen haben gemäß § 106a Abs. 6 Satz 1 SGB V Richtlinien zum Inhalt und zur Durchführung von Abrechnungsprüfungen beschlossen, die zeitgleich mit dem neuen EBM zum 1. Januar 2005 in Kraft treten werden (siehe Ausgabe 9/2004, S. 1 ff.). Im Rahmen dieser Prüfungen werden voraussichtlich insbesondere Plausibilitätsprüfungen nach Zeitprofilen eine besondere Gewichtung erfahren. Dies gilt umso mehr, als die KVen wohl ...
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01.09.2004 · Fachbeitrag aus AAA · Postbeamtenkrankenkasse
Zuzahlungsregelungen bei den "Sonstigen Kostenträgern" weisen einige Besonderheiten auf, die längst nicht in allen Arztpraxen bekannt sind. Inbesondere gilt dies für die Regelungen der Mitgliedergruppe A der Postbeamtenkrankenkasse (PBeaKK), die wegen der Abrechnung nach der E-GO oft mit einer gesetzlichen Krankenkasse verwechselt wird. Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick der wichtigsten Zuzahlungsregelungen bei PBeaKK-Mitgliedern. Dies soll helfen, gegebenenfalls zeitaufwändige ...
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01.09.2004 · Fachbeitrag aus AAA · Aktuelle Fallbeispie
Obwohl Mykosen relativ häufig vorkommen und bei Patienten jeder Altersstufe auftreten, können diese dennoch diagnostische und therapeutische Probleme bereiten. Gerade die Sommerzeit bietet mit feucht-warmen Witterungsbedingungen die besten Voraussetzungen für Infektionen mit humanpathogenen Pilzen. Das gilt auch für den Hefepilz Malassezia furfur, dem Erreger der Pityriasis versicolor. Letztere gehört zu den häufigsten oberflächlichen Mykosen, die aber gleichzeitig am seltensten erkannt ...
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01.09.2004 · Fachbeitrag aus AAA · GOÄ
Die Fremdanamnese und Unterweisung nach Nr. 4 GOÄ beinhaltet nicht die klassische Beratung. Ihr Ansatz ist immer dann berechtigt, wenn Bezugspersonen zusätzlich zum Patienten selbst im Zusammenhang mit der Behandlung des Patienten unterwiesen (beraten) werden. Die Leistung ist einmal im Behandlungsfall berechnungsfähig, das heißt für den Anwendungsbereich der GOÄ einmal innerhalb eines Monats bei Behandlung derselben Erkrankung.
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01.09.2004 · Fachbeitrag aus AAA · Kassenabrechnung
Frage: "Für einige Leistungen haben wir KV-Abrechnungsgenehmigungen, so zum Beispiel für Sonographie und Chirotherapie. Mit dem neuen EBM sind die entsprechenden Leistungen nach neuen Leistungspositionen abzurechen. Dabei ändert sich neben der Nummerierung (Übergang auf fünfstellige Leistungsnummern) teilweise auch der Leistungsinhalt. Müssen wir, um die entsprechenden Positionen des neuen EBM abrechnen zu können, erneut einen Genehmigungsantrag bei der KV stellen oder werden die alten ...
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01.09.2004 · Fachbeitrag aus AAA · Privatliquidation
Frage: "Für die psychotherapeutische Behandlung eines Privatpatienten habe ich die Nr. 849 GOÄ angesetzt. Die Krankenversicherung lehnt allerdings die Erstattung ab, weil diese Leistung nach ihrer Auffassung für Allgemeinmediziner ohne die Gebietsbezeichnung "Psychotherapie" fachfremd ist. Sehen Sie das auch so?"
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01.09.2004 · Fachbeitrag aus AAA · Hilfsmittel
Bei gesetzlich versicherten Patienten folgen der Anspruch auf Versorgung mit Hilfsmitteln und damit auch dessen Umfang unmittelbar aus dem Gesetz. Nach § 33 Abs. 1 SGB V haben GKV-Patienten Anspruch auf Versorgung mit Hörhilfen, Körperersatzstücken, orthopädischen und anderen Hilfsmitteln, die im Einzelfall für den Erfolg der Krankenbehandlung erforderlich sind. Bei Privatpatienten hingegen gibt es keinen derartigen gesetzlichen Anspruch, der zugleich den Umfang des Leistungs-anspruchs ...
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01.09.2004 · Fachbeitrag aus AAA · Heilmittel-Richtlini
Die geänderten Heilmittel-Richtlinien sind seit zwei Monaten in Kraft. Wie immer gab und gibt es viele Detailfragen zur Umsetzung in der vertragsärztlichen Praxis. Der Schwerpunkt der Fragen liegt in der Interpretation des allgemeinen Richtlinientextes, gefolgt von den Fragen aus dem Bereich der Physikalischen Therapie.
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01.09.2004 · Fachbeitrag aus AAA · Kassenabrechnung
Auf Grund der gesetzlichen Vorgaben in § 87 Abs. 2a SGB V hatte der Bewertungsausschuss im Jahre 2000 alle Leistungen des EBM in Leistungen des hausärztlichen und des fachärztlichen Versorgungsbereichs unterteilt. Damals wurde auch die Auswertung von Langzeit-EKG-Aufzeichnungen dem fachärztlichen Versorgungsbereich zugeordnet, ebenso die direktionale-doppler-sonographische Untersuchung der hirnversorgenden Arterien.
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