01.03.2005 · Fachbeitrag aus AAA · MVZ und fachübergreifende Gemeinschaftspraxen
Der Begriff „Medizinisches Versorgungszentrum“ (MVZ) ist mittlerweile sicherlich jedem Vertragsarzt geläufig. Zahlreiche Veröffentlichungen befassen sich mit den verschiedenen Gründungsvoraussetzungen, denkbaren Gestaltungsvarianten, möglichen Rechtsformen und vertragsarztrechtlichen Zulassungsfragen. Viel zu wenig beleuchtet wurde allerdings bisher die Frage, ob und inwieweit sich durch den am 1. April 2005 in Kraft tretenden EBM 2000plus und die spätestens zum 1. Januar 2006 ...
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01.03.2005 · Fachbeitrag aus AAA · Fallbeispiel
Rückenschmerzen sind fast schon so etwas wie eine Volkskrankheit. Entsprechend häufig kommt es vor, dass sich Patienten mit Rückenbeschwerden beim Hausarzt vorstellen. Für die Beschwerden gibt es viele denkbare Ursachen, zum Beispiel Zugluft nach schweißtreibender Tätigkeit (auskühlen) oder ruckartige Bewegungen als Auslöser für einen „Hexenschuss“. Manchmal entstehen Rückenschmerzen aber auch nur allmählich ohne direkt erkennbare Ursache. In solchen Fällen ist eine intensive ...
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01.03.2005 · Fachbeitrag aus AAA · Erörterungen
Die Erörterung nach Nr. 34 GOÄ gehört zu den „Dauerbrennern“ in der Auseinandersetzung mit privaten Krankenversicherungen (PKVen). Vermehrt versuchen manche PKVen, die Berechenbarkeit der Nr. 34 an bestimmte Diagnosen zu binden. Dafür sind in der elektronischen Rechnungsprüfung „Kataloge“ von Diagnosen hinterlegt. Wenn auf der Rechnung keine dieser Diagnosen enthalten ist, geht ein maschinell erstellter Standardbrief an den Arzt, in dem die Streichung der Nr. 34 verlangt wird.
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01.03.2005 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2000plus
Nach dem alten EBM ist die Berechnung der Verordnung von Kontrazeptiva und der dazugehörenden Beratung kein Problem: Die „Pillenverordnung“ wird nach Nr. 170 abgerechnet, die Beratung dazu nach Nr. 165 (80 Punkte). Nach dem neuen EBM wird es etwas komplizierter: Einige wenige Hausärzte werden sogar von der Beratung zur Empfängnisregelung, die im neuen EBM unter der Nr. 01821 erfasst wird, ausgeschlossen.
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01.03.2005 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2000plus
Im Oktober 2004 hat der Bewertungsausschuss den neuen EBM 2000plus beschlossen, am 1. April 2005 wird er nun definitiv in Kraft treten. Im Gegensatz zu früheren Änderungen des EBM - so zum Beispiel 1996 mit Einführung der Ordinationsgebühren - wurde diesmal eine vollständige Neufassung des EBM aus der Taufe gehoben. Damit ändern sich die Abrechnungsbedingungen der Vertragsärzte in umfangreicherem Maße als dies bei allen vorangegangenen Reformen des EBM der Fall war.
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01.02.2005 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2000plus
Frage:
„Inzwischen haben wir uns mit dem neuen EBM näher befasst, können aber keine Positionen für Schutzimpfungen finden. Gibt es diese nicht mehr?“
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01.02.2005 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2000plus
Frage:
„Testverfahren nach den Nrn. 890 bis 897 des alten EBM werden bei uns im Rahmen der Diagnostik und begleitend bei bestimmten Behandlungen regelmäßig eingesetzt. Im neuen EBM finden wir im Hausarztkapitel nur rudimentäre Berechnungsmöglichkeiten für Testverfahren. Sind diese künftig für Hausärzte tabu?“
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01.02.2005 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2000plus
Im neuen EBM werden für Hausärzte bestimmte Leistungspositionen für fast jeden Patienten (Behandlungsfall) gewährt - und zwar in deutlich größerem Umfang als im alten EBM. Welche Änderungen sich gegenüber dem alten EBM ergeben und welche Positionen des neuen EBM „automatisch“ von der KV der Abrechnung zugesetzt werden, wird nachfolgend dargestellt.
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01.02.2005 · Fachbeitrag aus AAA · Diagnosenverschlüsselung
Änderungen der Vergütungssysteme im ambulanten (EBM 2000plus, Regelleistungsvolumen) wie auch im stationären (DRG) Bereich haben einige Änderungen der ICD-10-GM notwendig gemacht. Diese Änderungen sind zum 1. Januar 2005 in Kraft getreten. Damit sind seit dem 1. Januar 2005 für die Verschlüsselung von Krankheiten und Behandlungsverfahren nur noch die Versionen 2005 von ICD-10-GM und OPS anzuwenden. Nur bei Angabe der entsprechenden Schlüssel ist eine korrekte und vollständige ...
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01.02.2005 · Fachbeitrag aus AAA · BG-Abrechnung
Das bis zum 30. April 2001 gültige Abkommen Ärzte/Unfallversicherungsträger enthielt in Leitnummer 17 noch eine Bestimmung, welchen Honoraranspruch der Arzt hat, wenn er den Unfallverletzten auf dessen Wunsch hin privat behandelt. Eine entsprechende Regelung ist im daran anschließenden, seit dem 1. Mai 2001 gültigen Vertrag Ärzte/Unfallversicherung nicht mehr vorhanden. Wie uns viele Anfragen zeigen, bestehen auch gut dreieinhalb Jahre nach Einführung des neuen Vertrages noch immer ...
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