01.09.2005 · Fachbeitrag aus AAA · GOÄ-Auslegung
Die „richtige“ Abrechnung der Leichenschau ist nach wie vor heiß umstritten. Darf eine Besuchsgebühr nach Nr. 50 GOÄ neben der Leichenschau nach Nr. 100 GOÄ berechnet werden? Die Bundesärztekammer (BÄK) und die meisten Landesärztekammern lehnen dies ab, waren jedoch früher anderer Auffassung. Auslöser dieses Sinneswandels waren zwei erstinstanzliche (!) Urteile der Amtsgerichte (AG) Oberhausen (Az: 37 C 79/98) und Herne-Wanne (Az: 2 C 380/98).
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01.09.2005 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2000plus
Frage:
„Wir betreuen in einem Pflegeheim auch ältere Patienten, die mit einem Dauerkatheter versorgt sind. Bei einigen dieser Patienten inkrustieren die Katheter relativ häufig. Wir schicken dann auch qualifizierte Mitarbeiter zum Katheterwechsel in das Pflegeheim. Welche Berechnungsmöglichkeiten gibt es nach dem neuen EBM?“
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01.09.2005 · Fachbeitrag aus AAA · Honoraranspruch
Das Bundessozialgericht (BSG) stellt hohe Hürden dafür auf, dass Angehörige einer bestimmten Arztgruppe insgesamt bzw. für einzelne Leistungsgruppen oder Leistungen ein höheres als das in den Gesamtverträgen und Honorarverteilungsverträgen vereinbarte Honorar beanspruchen können. Jüngst wurde ein Urteil des BSG vom 9. Dezember 2004 veröffentlicht, in dem sich das Gericht auf nicht weniger als 64 Seiten mit der Honorarverteilung und der Honorarverteilungsgerechtigkeit befasst (Az: B 6 ...
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01.09.2005 · Fachbeitrag aus AAA · BG/UV-GOÄ
Der Durchgangsarzt soll nach pflichtgemäßem Ermessen zur Klärung der Diagnose und/oder zur Mitbehandlung andere Ärzte hinzuziehen, wenn er dies wegen der Besonderheit der Verletzung für erforderlich hält. Er entscheidet somit im Einzelfall, in welchem Umfang und für welche Fragestellungen andere Ärzte an der Versorgung von Unfallverletzten beteiligt werden sollen. In solchen Fällen - wie auch bei Hinzuziehung durch einen H-Arzt - wird der zugezogene Arzt nicht nur als Konsiliarius ...
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01.09.2005 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2000plus
Frage:
„Seit einiger Zeit bieten wir an Samstagen Vormittagssprechstunden an. Da während der Woche bei laufender Sprechstunde längere telefonische Erörterungen mit den Patienten kaum möglich sind, haben wir speziell für den Samstag Vormittag eine Telefonsprechstunde eingeführt, in der die Patienten Gelegenheit haben, Befundergebnisse mit uns zu erörtern usw. Wie sind derartige Telefongespräche in der Samstagsprechstunde abzurechen?“
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01.09.2005 · Fachbeitrag aus AAA · Job-Sharing
Nach den derzeitigen Erkenntnissen wird der EBM 2000plus bei Hausärzten zu einer Erhöhung des abgerechneten Punktzahlvolumens führen. Bei Job-Sharing-Praxen, die sich schon im zweiten Leistungsjahr befinden, ist dies unproblematisch: Die KV passt die Punktzahlobergrenzen automatisch an die Entwicklung des Fachgruppendurchschnitts an. Wenn also beispielsweise die Punktzahlanforderungen der Hausärzte infolge des neuen EBM um 8 Prozent steigen, steigt auch die Punktzahlobergrenze einer ...
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01.09.2005 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2000plus
Frage: „
Bei Überweisungen zu einem Radiologen bringen die Patienten in der Regel die Röntgenbilder bzw. die Aufnahmen von CT- oder MRT-Untersuchungen mit. Wie können wir das Zurückschicken der Bilder an den Radiologen berechnen?“
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01.09.2005 · Fachbeitrag aus AAA · Fallbeispiel
Reiseerkrankungen sind ein unliebsames Mitbringsel aus dem Urlaub. Eine der häufigsten Reiseerkrankungen ist der akute Durchfall, die so genannte „Reisediarrhoe“. Auch wenn sie vorwiegend bei Aufenthalten in tropischen und subtropischen Gegenden aufzutreten droht, ist auch in allen anderen Urlaubsgebieten mit dieser Erkrankung zu rechnen.
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01.09.2005 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2000plus
Frage:
„Mir ist unklar, wie ich verbale Intervention bei psychosomatischen Krankheitszuständen nach Nr. 35110 bei einer Gesprächsdauer von 30 Minuten abrechnen kann. Als Mindestdauer werden 15 Minuten gefordert; andererseits kann die Ziffer bis zu dreimal am Tag berechnet werden. Bedeutet dies, dass ich bei 30 Minuten diese Ziffer zweimal abrechnen kann?“
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01.09.2005 · Fachbeitrag aus AAA · EBM 2000plus
Kleine operative Eingriffe gehören zum Praxisalltag einer Hausarztpraxis. Auf den ersten Blick erscheint die Abrechnung der Nrn. 02300 bis 02302 relativ einfach. Die Schwierigkeiten stecken jedoch - wie so oft - im Detail. Einzelne Punkte, bei denen es regelmäßig Probleme gibt, werden nachfolgend dargestellt.
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